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Schwalm-Eder-Portal – Nachrichten | Nachrichten der Region

ots: SWR – Südwestrundfunk / SWR Fernsehen Programmhinweise von Montag, …

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010 01.45 (VPS 00.55) betrifft: Das Schweigen der Ärzte Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz. Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010 23.00 Die Seelenfänger Wie Scientology Menschen zerstört "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles. Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher ausgestiegen wäre. Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology zu "Suppressive Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren, noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde. "Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat - und die eigenen Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!" Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt wird. Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010 Geänderten Beitrag beachten! 23.35 (VPS 23.34) Wortwechsel Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher (Modedesignerin) Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010 Geänderten Titel beachten! 20.15 SamstagAbend: Nachtschwärmer - Leben gegen die innere Uhr Moderation: Markus Brock Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010 22.30 Schlaglicht Der Altenheim-TÜV Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks. Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben. Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010 01.00 Lust und Leid beim Seitensprung Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung. "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen. Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen. Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt? Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010 00.55 (VPS 00.25) betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - auch gerecht war. Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer Leute umgehen." Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten. Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise. Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen befasst hatte. Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de

     

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ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 14/10

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Woche 14/10 So., 4.4. Bitte neuen Ausdruck beachten: 9.30 Evangelischer Gottesdienst (Stereoton/16:9/Videotext) Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem mit Propst Uwe Gräbe Woche 15/10 Mo., 12.4. Bitte Programmänderung beachten: 4.40 Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen? (VPS 4.38) Der Streit um Kanadas Norden Film von Günther Geisler (Erstsendung 1.5.1980) 5.25- Global Vision (VPS 5.20) 5.30 ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?" wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.) Mi., 14.4. Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten: Die lange Nacht des Papstes 0.35 Fünf Jahre Benedikt XVI. 1.20 Weggefährten wider Willen (VPS 1.05) 1.50 ZDF-History (VPS 1.35) 2.35 heute (VPS 2.20) 2.40 ZDF-History (VPS 2.25) 3.25 Auf den Spuren Benedikts (VPS 3.10) 4.10 Benedikt XVI. privat (Stereoton/16:9) Der Alltag des Papstes Film von Jürgen Erbacher 4.25 heute (VPS 3.55) (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen. Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.) Woche 16/10 Sa., 17.4. 17.05 Länderspiegel Bitte Änderung beachten: mit Isabelle Tümena Bitte streichen: Ralph Schumacher Fr., 23.4. 19.25 Forsthaus Falkenau Bitte Ergänzung beachten: Videotext Woche 17/10 Di., 27.4. 18.00 SOKO Köln Bitte Ergänzung beachten: HD Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten: Di., 4.5., 18.00 Uhr Di., 11.5., 18.00 Uhr Di., 18.5., 18.00 Uhr Woche 18/10 So., 2.5. Bitte neuen Ausdruck beachten: 23.55 Das Philosophische Quartett (Stereoton/16:9) In den Ruinen der Bürgerlichkeit mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker Moritz Rinke, Autor und Dramatiker (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.) Woche 19/10 Fr., 14.5. 23.00 Die Vorleser Bitte Ergänzung beachten: Gast: Maria Schrader Woche 20/10 Sa., 15.5. 12.05 FIFA WM Südafrika 2010 Fußball-Fieber (VPS 12.10) Bitte Ergänzung beachten: Videotext Mo., 17.5. 0.10 Das kleine Fernsehspiel Absent Present Bitte Ergänzung beachten: Videotext

     

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ots: SAT.1 / Erfolgreiche US-Serien am Sonntagabend in SAT.1

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Unterföhring (ots) - "The Mentalist" erzielt mit 16 Prozent Marktanteil Bestwert der zweiten Staffel / "Navy CIS" erreicht sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil 29. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in SAT.1! Bestwert: 16,0 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe verfolgten die neue Folge "The Mentalist". Zuvor holte "Navy CIS" (20.15 Uhr) sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience Research Erstellt: 29.03.2010 (vorläufig gewichtet: 28.03.2010)

     

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ots: Polizei Homberg / POL-HR: Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis): Kurierfahrzeug …

Freitag, 30. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - Polizeiberichte
Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 30.07.2010 Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis) Kurierfahrzeug überfallen - vorgetäuschte Polizeikontrolle - 2 Täter mit weißem BMW flüchtig Tatzeit: Freitag, 30. Juli 2010, 02.30 Uhr In der Nacht zu Freitag, 30.07.2010, wurde gegen 02.30 Uhr ein Kurierfahrzeug bei Melsungen überfallen und ausgeraubt. Es gab keine Verletzten. Was genau geraubt wurde, kann derzeit nicht mitgeteilt werden, die Ermittlungen dazu dauern an. Das Kurierfahrzeug, ein gelber Kleintransporter, Fiat Ducato, wurde von einem 24-jährigen Mann gefahren. Er befand sich allein in dem Fahrzeug. Der junge Mann schilderte der Polizei folgenden Tathergang: Er befuhr die Autobahn A7 in südlicher Richtung. Wenige Hundert Meter vor der Anschlussstelle Melsungen sei er von einem weißen BMW, Limousine mit HR-Kennzeichen, überholt worden. Aus dem Beifahrerfenster sei eine Anhaltekelle herausgehalten worden, im Heck des BMW habe eine rote Schrift - Bitte folgen, Polizei - aufgeleuchtet. Der 24-jährige erklärte, er sei dann, im Glauben es handele sich um eine Polizeikontrolle, dem weißen BMW gefolgt. Man sei an der AS Melsungen von der Autobahn abgefahren, habe dann die Bundesstraße 253 in Richtung der Burg Heiligenberg überquert. Am dortigen Salzlager der Autobahnmeisterei habe der BMW gehalten. Der Fahrer sei mit vorgehaltener Waffe, einer schwarzen Pistole, ausgestiegen und habe den 24-jährigen zum Aussteigen veranlasst. Er solle sich ruhig verhalten, dann würde nichts passieren. Dann wurde der Transporter noch einige Meter weiter in Richtung Burg Heiligenberg gefahren. Im Anschluss hätten die Täter Transportgut von der Ladefläche des Kleintransporters ausgeladen. Dann wurde der Transporter wieder zurück zum Salzlager der Autobahnmeisterei gefahren. Danach seien die Täter mit dem weißen BMW in nicht bekannte Richtung geflüchtet. Der 24-jährige verständigte dann seine Firma bzw. die Polizei. Wenige Minuten später wurde der Transporter durch die Polizei an der Autobahnmeisterei aufgefunden. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass die Täter mehrere sogenannte Wertsäcke geöffnet und den Inhalt geraubt haben. Was diese Wertsäcke beinhaltet hatten, wird zurzeit recherchiert. Eine sofort eingeleitete Großfahndung nach einer weißen, sportlichen BMW-Limousine (wahrscheinlich ein 1-er BMW) mit HR-Kennzeichen führte bislang nicht zur Auffindung des Tatfahrzeuges. Beschreibung der beiden Täter: Täter 1: Ca. 185 bis 190 cm groß, schlank, sprach Deutsch ohne Akzent, hatte eine tiefe Stimme, war dunkel bekleidet und mit einer schwarzen Maske maskiert. Täter 2: Etwas kleiner als Täter 1, ebenfalls schlank, dunkel gekleidet und ebenfalls mit einer schwarzen Maske maskiert. Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740 oder jede andere Polizeidienststelle. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Giesa, KHK ots

     

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Kartenvorverkauf für Musical- Highlights an der Totenkirche

Donnerstag, 29. Juli 2010 von admin

In diesem Jahr findet die beliebte Musicalveranstaltung an der Totenkirche in Treysa am Freitag, dem 20. August 2010 statt. Ab 19 Uhr werden wieder Highlights aus beliebten Musicals von Karin George & Friends präsentiert. Veranstalter ist die Stadt Schwalmstadt, unterstützt durch die VR Bank HessenLand eG.

Insgesamt 23 Akteure -Sängerinnen und Sänger, Tänzerinnen und Tänzer- aus unserer Region werden viele bekannte Melodien und Tanzszenen aus verschiedenen Musicals präsentieren. Unter anderem gibt es Ausschnitte aus den Musicals „Cats“, „Tanz der Vampiere“, „Marie Antoinette“, „Hair“ oder „Elisabeth“.

 

 

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Direkt im Anschluss an die Veranstaltung wird es wieder eine „After Show Party“ geben, bei der man den Abend gemütlich gemeinsam mit den Darstellerinnen und Darstellern bei Getränken, Imbiss und Gesprächen ausklingen lassen kann.

Ab sofort gibt es Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 15,- € in den Geschäftsstellen der VR Bank HessenLand und im Bürgerbüro im Rathaus Treysa. Die Musicalveranstaltung findet bereits zum sechsten Mal an der Totenkirche statt und erfreut sich stets größter Beliebtheit.

gez. Böttger

Kultur und Öffentlichkeitsarbeit

Stadt Schwalmstadt


     

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ots: Polizei Homberg / POL-HR: Hombert(Efze): Einbruch in Büro und auf Baustelle

Donnerstag, 29. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - Polizeiberichte
Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 29.07.10 Bereiche Polizeistationen Homberg / Fritzlar: Homberg(Efze) Einbruch in Jugend- und Drogenberatungsstelle Tatzeit: In der Nacht zu Donnerstag, 29.07.2010 Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen Einbruch in die Räume der Jugend- und Drogenberatungsstelle im Schlesierweg in Homberg. Sie erbeuteten zwei Flachbildschirme im Gesamtwert von ca. 400 Euro. Der durch den Einbruch verursachte Sachschaden beläuft sich auf ca. 700 Euro. Die Täter hatten ein rückwärtig gelegenes Fenster eingeschlagen und sind anschließend durch das betreffende Fenster in das Gebäude eingestiegen. Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740. Homberg(Efze) Einbruch auf Baustelle Tatzeit: In der Nacht zu Donnerstag, 29.07.2010 Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen Einbruch auf einer Baustelle im Memelweg in Homberg. Sie erbeuteten eine Kabeltrommel, einen Hammer, eine Siliconkartuschenspritze und einige Tuben Silicon im Gesamtwert von ca. 130 Euro. Sie waren durch eine Absicherung gewaltsam in den Rohbau eingedrungen. Der dadurch entstandene Sachschaden ist nur gering. Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740. Bereich Polizeistation Schwalmstadt: Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der Polizeistation Schwalmstadt. Bereich Polizeistation Melsungen: Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der Polizeistation Melsungen. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Giesa, KHK ots

     

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WC-Kabine im See versenkt

Mittwoch, 28. Juli 2010 von admin

8 WC-Kabine im See versenkt

BU: Versenkt. Und wieder wurde ein mobiles Toilettenhäuschen am Singliser See am Parkplatz vor dem Stadtteil Gombeth demoliert. Beim letzten Mal wurde es angesteckt; jetzt wurde es im See versenkt. Vielleicht sollte die Stadt Borken alle mobilen Toilettenhäuschen vom See entfernen! Das spart Geld, Zeit, Ärger und unnötige Arbeit. Aber dann würden ja wieder diejenigen darunter leiden, die wissen was Anstand und Benehmen ist.sb.


     

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Open-air am 27. August

Mittwoch, 28. Juli 2010 von admin

Stadtjugendpflege lädt zur „Einfach-So-Show“ ein

Borken. Im Innenhof des Bergbaumuseums wird die Bühne am Freitag, 27. August aufgebaut. Eine Bühne für eine ganz besondere Mission. Unterhaltung ist angesagt. „Die Stadt sucht ihre Talente. Wir brauchen dich, wir brauchen euch für unsere erste Borkener Einfach-So-Show“, betont Stadtjugendpflegerin Steffi Schulte.

Die Bühne soll zum Show-Act der versteckten Talente werden. Fünf Minuten Auftritt sind garantiert für kreative, fantasievolle Dinge. Ob Rap, Comedy, Musik, Gesang, Akrobatik, Poetry-Slam oder Breakdance. „Zeig was du kannst, was ihr könnt“, erläutert die Stadtjugendpflegerin. Neben den Acts der „Einfach-So-Show“ warten eine Menge skuriller bis spannender Überraschungen auf das Publikum.

Wer Lust hat bei der „Einfach-So-Show“ mitzumachen, der schickt eine Email mit Kurzvorstellung und Art der Performance, des Auftritts an einfach-so-show@gmx.de oder meldet sich telefonisch unter 05682/808-185 an.

Wichtig: Anmeldeschluss ist Montag, 16. August.sb.


     

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Glück ab und viel Vergnügen

Mittwoch, 28. Juli 2010 von admin

Christin Hartmann gewinnt Fahrt im Heißluftballon

Borken. Die Hauptpreise in der Tombola zur Frühjahrsmesse Schwalm-Eder-West bestanden aus drei Fahrten in einem Heißluftballon. Eigentlich sollte die Fahrt noch am späten Sonntagnachmittag des 9. Mai erfolgen. Doch weder zu diesem noch zu einem späteren Termin konnte der Heißluftballon wetterbedingt starten. Also überreichten die Sponsoren der drei Hauptpreise, Berthold Schreiner von der Firma Catering & Konzepte und Stephan Fink, Inhaber des REWE-Supermarktes in Borken, individuelle Gutscheine für eine Ballonfahrt.

Christin Hartmann aus Fritzlar ist eine von drei Gewinnern, die vergangene Woche ihren Gutschein erhielten. Sie hat noch nie eine Fahrt im Heißluftballon erlebt. Und so wünschten ihr Berthold Schreiner und Stephan Fink: „Glück ab und viel Vergnügen!“sb.

6 Gewinn Heißluftballonfahrt

BU: In die Mitte genommen. Vor dem REWE-Supermarkt in Borken überreichten Berthold Schreiner (links) und Stephan Fink (rechts) den Gutschein für eine Fahrt im Heißluftballon an Christin Hartmann aus Fritzlar.sb.


     

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Flüssigkeitsmangel vorbeugen

Mittwoch, 28. Juli 2010 von admin

Eine Information der Mobilen Krankenpflegestation

Borken. Der Sommer zeigt sich mit sehr hohen Temperaturen. Gerade jetzt ist es besonders wichtig vor allem für pflegebedürftige Menschen genug zu trinken. Deshalb soll an dieser Stelle über etwaige Folgen von Flüssigkeitsmangel informiert werden:

Der Mensch benötigt rund zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, um den Verlust durch Wasserlassen, Stuhlentleerung, Transpiration (Schweiß) und Respiration (Atmung) zu kompensieren. Wird die dem Körper entzogene Flüssigkeit nicht ersetzt, kommt es zu einem Mangel im Wasser- und Elektrolythaushalt mit gravierenden Folgen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind gefährdet einen Flüssigkeitsmangel zu erleiden. Die Hauptgründe dafür sind, dass das Durstgefühl älterer Menschen vermindert ist und der Wasseranteil im Körper mit steigendem Lebensalter abnimmt.

Weitere Faktoren erschweren es pflegebedürftigen Menschen eigenständig genügend zu trinken, ob durch Sehbehinderung, mangelnde Einsicht oder geistige Überforderung (z.B. Demenzerkrankung: weiß nichts mit Getränk anzufangen, vergisst zu schlucken), Funktionseinschränkungen der Arme oder Hände (kann Tasse/Becher nicht greifen), Schluckstörungen (verschluckt sich leicht, hustet oft beim Trinken) sowie mangelnder Lebenswille und/oder der Wunsch nach geringer Urinausscheidung.

Der Flüssigkeitsmangel hat schädigende Auswirkungen auf die Gesundheit und zeigt sich durch z.B. Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche, Obstipation (Verstopfung), stehende Hautfalten, trockene und belegte Zunge, Appetitlosigkeit, Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge, Antriebslosigkeit, Abwehrschwäche, unerwartete Nebenwirkungen von bislang gut verträglichen Medikamenten.

Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen gilt es einen Flüssigkeitsmangel zu verhindern. Bei großer Hitze muss das Trinkverhalten der Wettersituation angepasst werden.

Weitere Informationen:

Mobile Krankenpflegestation Borken, Marktstraße 4, 34582 Borken (Hessen), Tel.: 05682/70910, Fax: 05682/709113, Email: krankenpflege-borken@web.de .sb.


     

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