Sonntag, 31. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - "Der öffentlich ausgetragene Streit zwischen SPD
und Teilen der CDU/CSU gefährdet Arbeitsplätze", so Gesine Lötzsch
nach der Sondersitzung des Hauhaltsausschusses am Pfingstsonntag. Die
stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE weiter:
"Die Verhinderung der drohenden Insolvenz von Opel in letzter
Minute war nur ein erster Schritt. In der Sitzung des
Haushaltsausschusses wurde deutlich, dass die Kuh noch nicht vom Eis
ist. Die konkreten Verhandlungen beginnen erst. Noch kann der
Investor Magna jederzeit aussteigen.
Umso schärfer ist zu kritisieren, dass nach der Einigung im
Kanzleramt jetzt nicht mit aller Kraft an der Sicherung der
Arbeitsplätze gearbeitet wird. Stattdessen geht die Kakophonie aus
den Reihen der Koalition weiter. Abgeordnete der Union griffen in der
Sitzung geradezu begierig die Insolvenzideen von Wirtschaftsminister
Guttenberg auf.
Die Forderungen der LINKEN sind: Sicherung der Arbeitsplätze und
der Standorte, Einstieg in eine Belegschaftsbeteiligung unter
Einbeziehung der Händler und Zulieferer, wirksamer Einfluss der
betroffenen Bundesländer und des Bundes. Ich fordere die
Bundesregierung auf, eine Lösung für Opel zu suchen, die langfristig
über die Bundestagswahl hinaus Bestand hat."

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Roche Pharmaceuticals / Landmark Herceptin-Studie (ToGA) zeigt …
Sonntag, 31. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Gesundheit
Basel, Schweiz (ots/PRNewswire) -
- Nur für die Presse ausserhalb der USA und dem Vereinigten Königreich
- Zielgerichtete Herceptin-Therapie auf dem Weg zum Behandlungsstandard
für HER2-positiven Magenkrebs
Daten von dem ToGA studie stellten sich heute am der
Jahreskonferenz der American Society for Clinical Oncology dar und
zeigten das die Erweiterung der Standard-Chemotherapie (auf Basis von
Xeloda oder intravenös verabreichtem 5-FU und Cisplatin) um Herceptin
kann (trastuzumab) das Leben an dieser aggressiven Krebsart
erkrankter Patienten um fast drei Monate auf 13,8 Monate verlängern.
Fortgeschrittenen Magenkrebs ist mit einer armen Prognose verbunden;
die mittlere Überlebensdauer nach der Diagnose beträgt unter
Anwendung derzeit verfügbaren Therapien etwa 10 Monate.[i]
Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie hier:
http://www.prnewswire.com/mnr/roche/38628/
Die internationale Phase-III-Studie zeigte auch, dass mit
Herceptin das Sterberisiko bei Patienten mit HER2-positivem
fortgeschrittenem, inoperablem Magenkrebs im Vergleich zu nicht mit
Herceptin behandelten Patienten um 26 % gesenkt werden konnte. Für
Patienten mit Tumoren, bei denen ein hoher HER2-Wert vorlag, ergaben
sich aus der zusätzlichen Behandlung mit Herceptin sogar noch
grössere Vorteile; die Lebensdauer dieser Patientengruppe konnte
durchschnittlich um 16 Monate verlängert werden.
"Diese ungesehene Vorteile für die Überlebenschancen eines
Patienten mit HER2-positivem Magenkrebs sind überaus
zufriedenstellend", so der Hauptforscher Prof. Eric Van Cutsem vom
Universitätskrankenhaus Gasthuisberg, Leuven, Belgien. "Bei der
Behandlung von fortgeschrittenem Magenkrebs besteht ein hoher
medizinischer Bedarf an alternativen Therapieoptionen. Die Daten aus
der ToGA-Studie zeigen, dass zielgerichtete Therapien mit Herceptin
in diesem therapeutischen Bereich einen wesentlichen Fortschritt
darstellt."
Mit jährlich über 1.000.000 neu diagnostizierten Fällen ist
Magenkrebs im Hinblick auf Krebserkrankungen allgemein weltweit die
zweithäufigste Todesursache. Eine Früherkennung ist schwierig, da bei
den meisten Patienten in der Frühphase der Erkrankung keinerlei
Symptome auftreten. Etwa 22 % aller Magentumoren sind
HER2-positiv[ii]. Dieser Wert trifft sowohl auf Europa als auch auf
Asien zu, wo Magenkrebs besonders häufig auftritt.
"Herceptin hat für an HER2-positivem Brustkrebs erkrankte Frauen
bereits erhebliche Vorteile erbracht. Wir freuen uns nun auch
besonders darüber, dass nun auch Patienten mit Magenkrebs von diesen
erheblichen Vorteilen profitieren können", erklärte William M. Burns,
CEO der Pharmazeutischen Abteilung bei Roche. "Zielgerichtete
Therapien mit Herceptin werden sich zum neuen Behandlungsstandard
entwickeln. Wir können somit einen wichtigen Beitrag zur Verlängerung
der Lebenserwartung dieser Patienten leisten."
Herceptin hat sich für die Grundbehandlung von Patienten mit
HER2-positivem Brustkrebs bereits als sehr gute Therapiemassnahme
erwiesen. Aufgrund der ToGA-Ergebnisse wird Roche nun auch die
aufsichtsbehördliche Zulassung für die Verwendung von Herceptin bei
HER2-positivem fortgeschrittenem Magenkrebs beantragen.
Informationen zur ToGA-Studie
ToGA ist die erste randomisierte Phase-III-Studie zur
Untersuchung der Verwendung von Herceptin für Patienten mit
inoperablem, lokal fortgeschrittenem, rezidivierendem und/oder
metastasierendem HER2-positivem Magenkrebs. Etwa 3.800 Patienten
wurden auf HER2-positive Tumoren getestet und 594 Patienten mit
HER2-positiver Krebserkrankung wurden in die Studie aufgenommen. Der
eigentliche Grund für die Durchführung dieser Studie ergab sich aus
der Erkenntnis, dass zielgerichtete Therapien mit Herceptin bei der
Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs zu bislang nicht für möglich
gehaltene Behandlungserfolge führten. Darüber hinaus war die
Überexpression von HER2 auch bei Magenkrebs beobachtet worden. Bei
einer zielgerichteten Krebsbehandlung wird ein Arzneimittel
verabreicht, welches das Wachstum von Krebszellen blockiert, indem es
spezifische, das Tumorwachstum fördernde Moleküle hemmt.
Im Rahmen der ToGA-Studie wurden Patienten bezüglich ihrer
Erstlinienbehandlung randomisiert einer der beiden folgenden Gruppen
zugeteilt:
- Fluorpyrimidin (Xeloda oder intravenöses 5-FU) und Cisplatin alle 3
Wochen über 6 Zyklen hinweg. Die meisten Patienten wurden
Chemotherapeutisch mit Xeloda und Cisplatin behandelt.
- Herceptin 6mg/kg alle 3 Wochen bis zur Progression, kombiniert mit
Fluorpyrimidin und Cisplatin über 6 Zyklen hinweg.
Das primäre Ziel der Studie bestand darin, im Vergleich zur
ausschliesslich chemotherapeutisch behandelten Gruppe ein
verbessertes Gesamtüberleben der Herceptin-Behandlungsgruppe
nachzuweisen. Die vorab geplante Zwischenanalyse wurde durch das
Eintreten von 347 Ereignissen ausgelöst. Sekundäre Endpunkte der
Studie beinhalteten progressionsfreies Überleben, allgemeine
Ansprechrate, Ansprechdauer, Sicherheit und Lebensqualität. In der
ToGA-Studie wurden keine neuen oder unerwarteten Nebenwirkungen
beobachtet. Bezüglich des Gesamtüberlebens belief sich das
Sterberisiko bei hoch signifikantem p=0,0046 auf 0,74 (CI 0,60,
0,91). Herceptin erhöhte die mittlere Gesamtüberlebenszeit um 2,7
Monate auf 13,8 Monate. Die Ansprechrate stieg mit Herceptin von 34,5
% auf 47,3 %. Für Patienten mit Tumoren, bei denen ein hoher
HER2-Wert vorlag, ergaben sich aus der zusätzlichen Behandlung mit
Herceptin sogar noch grössere Vorteile.
Informationen über Herceptin (Trastuzumab)
Herceptin ist ein humanisierter Antikörper, der die Funktion von
HER2 zielgerichtet blockiert. Bei HER2 handelt es sich um ein
Protein, das von einem spezifischen Gen mit krebserzeugendem
Potenzial gebildet wird. Die Wirkungsweise von Herceptin ist
einzigartig, da die Substanz zur zielgerichteten Zerstörung des
Tumors das Immunsystem des Körpers aktiviert und HER2 supprimiert.
Herceptin hat in der Behandlung von frühem sowie fortgeschrittenem
(metastasierendem) HER2-positivem Brustkrebs beispiellose Wirksamkeit
gezeigt. Bei Verabreichung im Rahmen einer Monotherapie sowie in
Kombination mit einer Chemotherapie oder im Anschluss an eine
Chemotherapie werden mit Herceptin nachweislich verbesserte
Ansprechraten, längeres erkrankungsfreies Überleben und besseres
Gesamtüberleben erzielt. Zugleich können sich Frauen mit
HER2-positivem Brustkrebs ihre Lebensqualität bewahren.
Herceptin wurde in der Europäischen Union für die Verabreichung
bei fortgeschrittenem (metastasierendem) HER2-positivem Brustkrebs im
Jahr 2000 und bei HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium im Jahr
2006 zugelassen. Bei fortgeschrittener Erkrankung ist Herceptin heute
in Fällen, in denen eine Behandlung mit Anthrazyklinen nicht
durchgeführt werden kann, in Kombination mit Paclitaxel als
Erstlinientherapie, in Kombination mit Docetaxel als
Erstlinientherapie und als Monotherapie als Drittlinientherapie
anerkannt. Darüber hinaus ist das Arzneimittel auch in Kombination
mit einem Aromatasehemmer für die Behandlung postmenopausaler
Patientinnen mit HER2- und Hormonrezeptor-positivem, metastasierendem
Brustkrebs anerkannt. Für die Behandlung im Frühstadium ist Herceptin
im Anschluss an Standard-Chemotherapie adjuvant anerkannt. Für die
Behandlung von Magenkrebs ist Herceptin nicht anerkannt.
Herceptin wird in den USA von Genentech, in Japan von Chugai und
international von Roche vermarktet. Seit 1998 kam Herceptin weltweit
in der Behandlung von fast 600.000 Patientinnen mit HER2-positivem
Brustkrebs zum Einsatz.
Informationen über Xeloda (Capecitabine)
Xeloda (Capecitabine) bietet Patienten als äusserst wirksames,
zielgerichtet arbeitendes orales Chemotherapeutikum bei Einnahme als
Monotherapie oder in Kombination mit anderen onkologischen
Arzneimitteln einen Überlebensvorteil. Xeloda aktiviert auf
einzigartige Weise den krebstötenden Wirkstoff 5-FU (5-Fluoruracil)
direkt in den Krebszellen und vermeidet so die Schädigung gesunder
Zellen. Da Patienten Xeloda-Tabletten zu Hause einnehmen können,
hilft das Arzneimittel dabei, Krankenhausaufenthalte zu reduzieren.
Zu dem von Roche in über 100 Ländern der Welt lizenzierten und
vermarkteten Arzneimittel liegen nachweislich über zehnjährige
klinische Erfahrungen vor. Damit stellt Xeloda für mehr als 1,8
Millionen Krebspatienten eine wirksame, flexible Behandlungsoption
dar. Xeloda ist derzeit anerkannt für:
- metastasierenden Dickdarm- und Enddarmkrebs
- metastasierenden Brustkrebs
- als Adjuvans bei Dickdarmkrebs
- fortgeschrittenen Magenkrebs
- metastasierenden Bauchspeicheldrüsenkrebs
Informationen über Roche
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist einer der weltweit
führenden, forschungsorientierten Gesundheitskonzerne in den
Bereichen Pharmazeutika und Diagnostika. Als weltweit grösstes
Biotechnologieunternehmen bietet Roche vielfach differenzierte
Arzneimittel für Anwendungsbereiche wie Onkologie, Virologie,
Entzündungshemmung, Stoffwechselerkrankungen und Erkrankungen des
zentralen Nervensystems. Roche ist der weltweit führende Anbieter von
In-vitro-Diagnostika und onkologische Diagnostika auf Gewebebasis.
Das Unternehmen leistet auf dem Gebiet des Diabetesmanagements
Pionierarbeit. Roche zielt mit seiner Unternehmensstrategie einer
personalisierten Gesundheitspflege darauf ab, Arzneimittel und
Diagnostika anzubieten, mit denen sich für die Gesundheit,
Lebensqualität und Überlebenschancen von Patienten greifbare Vorteile
erzielen lassen.
2008 beschäftigte Roche weltweit über 80.000 Mitarbeiter und
investierte fast 9 Milliarden Schweizer Franken in Forschung und
Entwicklung. Der Konzern verzeichnete Umsätze in Höhe von 45,6
Milliarden Schweizer Franken. Das US-amerikanische Unternehmen
Genentech ist eine hundertprozentige Tochter der Roche Group. An
Chugai Pharmaceutical, Japan, hält Roche einen Mehrheitsanteil. Für
weitere Informationen besuchen Sie bitte: http://www.roche.com.
Alle in dieser Pressemitteilung verwendeten oder erwähnten
Markennamen sind gesetzlich geschützt.
Für kostenlose Videoclips in Sendequalität besuchen Sie bitte:
http://www.thenewsmarket.com.
Literaturnachweis
[i] Ohtsu A. J Gastroenterol 2008;43:256-264
[ii] Bang YJ et al. ASCO 2008 (Poster Nr. 4526)
Roche Group Media Office: Tel.: +41-61-688-8888 / E-Mail:
basel.mediaoffice@roche.com - Daniel Piller (Leiter) - Alexander
Klauser - Nina Schwab-Hautzinger - Martina Rupp - Claudia Schmitt

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
ots: World Heart Federation / World Heart Federation (WHF) warnt vor weiterer …
Sonntag, 31. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Gesundheit
Genf, Schweiz (ots/PRNewswire) -
- 6 Millionen Menschen werden sterben und es wird ein Schaden von
500 Milliarden Dollar entstehen
Der Beschluss der G-20-Staaten einer Kapitalerhöhung für den
Internationalen Währungsfonds (IWF) von 500 Milliarden Dollar, um von
der Wirtschaftskrise betroffenen Ländern zu helfen, löst eine globale
Kontroverse aus.
Aufsehenerregende Studien zeigen jedoch, dass mit Tabak im
Zusammenhang stehende Todesfälle und damit zusammenhängende Kosten
durch Produktivitätsausfall, Gesundheitsausgaben, Mitarbeiterausfall
und weit verbreitete Umweltbeeinträchtigung jedes Jahr den gleichen
Betrag - 500 Milliarden Dollar - von der Weltwirtschaft fordern -
eine Tatsache, die weit weniger Aufmerksamkeit erhält als sie
eigentlich verdient.
Aus Anlass des Weltnichtrauchertags am 31. Mai fordert die World
Heart Federation, mehr Aufmerksamkeit auf die Auswirkungen von
Tabakkonsum auf Gesundheit und Erkrankungen zu lenken. Tabakkonsum
ist die am ehesten vermeidbare Todesursache und eng mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, die die führende Todesursache
weltweit darstellen. Schätzungen zufolge werden im Jahre 2010 6
Millionen Menschen an den Auswirkungen des Tabakkonsums sterben -
mehr als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen - und fast
dreiviertel (72%) davon in Ländern mit niedrigem und mittlerem
Pro-Kopf- Einkommen. Der Konsum von Tabak kann zu
Arterienverstopfung, Herzerkrankungen , Schlaganfall, plötzlichem Tod
und Herzversagen führen.
"In diesem Jahr begrüssen wir das Thema der WHO über
Tabak-Gesundheitswarnungen und fordern, dass die Tabakindustrie
bildhafte Warnungen auf allen Tabakverpackungen anbringt, um die
tödlichen Konsequenzen des Tabakkonsums deutlich und effizient zu
kommunizieren.", so Dr. Pekka Puska, Präsident der World Heart
Federation.
Studien zeigen, dass bildhafte Warnungen funktionieren: sie
motivieren Raucher auf wirksame Weise, mit dem Rauchen aufzuhören und
verringern die Anziehungskraft von Tabak auf diejenigen, die noch
nicht süchtig sind. Die World Heart Federation unterstützt ihre
Mitglieder weltweit, für bildhafte Etikettierung einzutreten und
arbeitet mit Gesundheitsministerien, den Medien und Unternehmen
zusammen. Aber 9 von 10 Menschen leben in Ländern, die keine
bildhaften Warnungen auf den Tabakverpackungen vorschreiben.
Ein erfolgreiches Beispiel hierfür gibt es in der Karibik. Debbie
Chen, Executive
Director der Heart Foundation von Jamaika koordiniert einen
Zusammenschluss von Partnern, zu dem auch die Heart and Stroke
Foundation von Barbados und die InterAmerican Heart Foundation
gehören und der mit dem Bloomberg Award für weltweite Tabakkontrolle
unterstützt wird. "Nachdem wir Studien von anderen Ländern angeschaut
haben waren wir überzeugt, dass uns die Etikettierung helfen könnte.
Wir haben den Prozess in der Region beschleunigt und untersuchen,
welche Warnungen die wirksamsten Auswirkungen in vier karibischen
Ländern haben werden.", so Debbie Chen.
Tabakkontrolle ist weltweit eines der einfachsten Mittel,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern. In Regionen mit wenigen
Ressourcen unterstreicht die Durchführbarkeit und Kosteneffizienz
ganz besonders ihre Bedeutung.
Über den Weltnichtrauchertag und Warnungen
Für mehr Information über den Weltnichtrauchertag und zum
Herunterladen von Toolkits gehen Sie bitte auf:
http://www.who.int/tobacco/wntd/2009. Mehr Informationen über das
Rahmenübereinkommen erfahren Sie hier: http://www.fctc.org. Mehr
Informationen über Länder, die für bildhafte Warnungen auf
Tabakprodukten eintreten, erfahren Sie hier:
http://www.tobaccolabels.ca/labelima
Über die World Heart Federation
Die World Heart Federation ist eine Nichtregierungsorganisation
mit Sitz in Genf, Schweiz, die sich dafür engagiert, der
Weltbevölkerung durch Prävention und Eindämmung von Herzerkrankungen
und Schlaganfällen zu einem langen und besseren Leben zu verhelfen,
wobei der Fokus dabei besonders auf Ländern mit niedrigem und
mittlerem Pro-Kopf-Einkommen liegen soll. Die World Heart Federation
besteht aus 198 kardiologischen Mitgliedsgesellschaften und
Herzstiftungen aus über 100 Ländern und ist im asiatisch-pazifischen
Raum, in Europe, in ganz Amerika und Afrika vertreten.
Mehr Informationen über die World Heart Federation:
http://www.worldheart.org
Quellenangabe:
- The Tobacco Atlas, Dritte Auflage, März 2009,
http://www.TobaccoAtlas.org
- Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Die Auswirkungen von
Rauchen auf die Gesundheit: Ein Bericht des Surgeon General,
http://www.cdc.gov/tobacco/Data_statistics/sgr/sgr_2004/index.htm
- Oxford Health Alliance, http://www.oxha.org
- Tobacco Free Initiative, Weltgesundheitsorganisation,
http://www.who.int/tobacco/en/index.html

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
ots: CSU-Landesgruppe / Ramsauer: Guttenberg hat volle Rückendeckung
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Anlässlich der Einigung über die Zukunft von Opel
erklärt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag,
Dr. Peter Ramsauer:
Guttenberg hat mit seiner kritischen Haltung die volle
Rückendeckung und den vollen Respekt der CSU-Landesgruppe. Er hat
auch die volle Unterstützung, wenn er in der Bundesregierung als
Anwalt des Steuerzahlers bei seiner ordnungspolitischen Haltung
bleibt. In den schwierigen Verhandlungen war er das
ordnungspolitische Gewissen der Regierung.
Bei der gefundenen Lösung steht nicht der Wirtschaftsminister,
sondern ab jetzt das Bundeskanzleramt in der vollen Verantwortung. In
den kommenden Wochen werden noch viele Detailfragen zu klären sein,
die das Bundeskanzleramt natürlich im Sinne der Arbeitnehmer aber
besonders auch im Sinne der Steuerzahler beantworten muss. Klar muss
sein, dass mit dieser Einzelfallentscheidung nicht Tür und Tor
geöffnet werden darf für ausufernde Staatsbürgschaften.
Wir bleiben dabei: Das unternehmerische Versagen bei General
Motors darf nicht auf den deutschen Steuerzahler abgewälzt werden.
Magna darf sich seinen Einstieg auch nicht auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers finanzieren lassen. Der Investor Magna muss wissen,
dass das entsprechende unternehmerische Risiko auf ihn zukommt und
auch von ihm getragen werden muss.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: DIE LINKE / Petra Pau: Frohe Pfingstbotschaft – “Geist traf Jung! …
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Laut "Potsdamer Neue Nachrichten" will
Verteidigungsminister Jung auf das "Bombodrom" verzichten. Dazu
erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE:
PNN zitiert einen CDU-Politiker mit den Worten: "Es wird nur noch
nach einem eleganten Weg gesucht, wie die Bundeswehr nach 17 Jahren
des Streits ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauskommt".
Dabei kommt der elegante Weg frei Haus und er ist obendrein nah.
Pfingsten wird der heilige Geist ausgeschüttet.
Und so könnte BILD titeln: "Geist traf Jung! Bombodrom hat Ruh!"

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: DIE LINKE / Bodo Ramelow: Opel-Rettung mit vielen Unbekannten
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - "Die Opel-Rettung in letzter Minute ist zu
begrüßen. Dennoch bleiben viele offene Fragen zu den Konsequenzen für
die Beschäftigten und Standorte und zum Agieren der Bundesregierung",
stellt der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Bodo
Ramelow, fest. "Keine Mitbestimmung und keine Job-Garantie, sondern
angekündigter Abbau von mindestens zehn Prozent der Arbeitsplätze für
die Opelaner, ein Wirtschaftsminister, der weiter der Insolvenz das
Wort redet, kein wirksamer Einfluss der betroffenen Bundesländer und
eher zurückhaltende Einflussmöglichkeiten der öffentlichen Hand bei
der Treuhand-Lösung machen das Ganze zu einer Fahrt ins Ungewisse."
Ramelow weiter:
"Bund und Länder mit Opel-Standorten stehen nun in der
Verantwortung, den Milliarden-Kredit aus Steuermitteln so wirksam zu
machen, dass Opel unter Magna-Führung zum eigenständigen europäischen
Mobilitätskonzern entwickelt wird. Dazu gehört in jedem Fall der
Einstieg in eine Belegschaftsbeteiligung ebenso wie die Einbeziehung
der Händler und Zulieferer.
Wirtschaftsminister zu Guttenberg hat sich als ideologischer
Prinzipienreiter erwiesen, dem das Schicksal der Beschäftigten egal
ist. Wer die Kosten der Arbeitslosigkeit der Opelaner gegen den
Einsatz staatlicher Mittel für den Opel-Erhalt rechnet, entpuppt sich
als zynischer Arbeitsplatzvernichter. Zu Guttenbergs Festhalten an
der Insolvenz lässt der Kanzlerin nur eine Möglichkeit: Sie muss den
Wirtschaftsminister sofort entlassen.
Der auf dem Rücken der Opelaner ausgetragene Wahlkampf zwischen
Merkel und Steinmeier um das Amt des Bundeskanzlers hat Opel an den
Rand der Pleite getrieben. Die große Koalition bietet ein Bild des
Jammers. Wahlpolitischer Geländegewinn ist wichtiger als das Wohl des
Landes. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, die Details des
Konstrukts, mit dem Opel nun gerettet werden soll, umgehend dem
Parlament vorzustellen. Gelegenheit dazu bietet die von der LINKEN
beantragte Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses."

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Rheinische Post / Rheinische Post: Opel-Rettung: Sondersitzung des …
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Düsseldorf (ots) - Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat
wegen der von der Bundesregierung in Aussicht gestellten
Milliardenbürgschaft für Opel eine Sondersitzung für Sonntag
einberufen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische
Post". Die Sitzung des Ausschuss ist für 13 Uhr terminiert. Der
Bundestagspräsident sei bereits informiert worden, so die Zeitung.
Die Haushälter wollen Details über die von der Bundesregierung in
Aussicht gestellte 1,5-Milliarden-Euro Kreditbürgschaft für den
potenziellen Opel-Käufer Magna erfahren. "Ich erwarte, dass die
Bundesregierung umfassend und detailliert über die Risiken aufklärt",
sagte der Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Otto Fricke (FDP),
der Zeitung. Fricke schloss ausdrücklich nicht aus, auch
Kanzleramtsminister Thomas de Maizière vorzuladen.
Nach Informationen der "Rheinischen Post" war es am Samstag früh zu
einer Auseinandersetzung zwischen Wirtschaftsminister zu Guttenberg
und Bundeskanzlerin Merkel gekommen. Guttenberg hatte sich bis
zuletzt für eine Plan-Insolvenz von Opel eingesetzt, war aber in den
Verhandlungen von Merkel überstimmt worden.
Zu Guttenberg hat inzwischen seine Teilneahme an der Sondersitzung
des Haushaltsausschusses zugesagt. Auch Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück (SPD) wird nach Angaben der Zeitung am Sonntag zur Sitzung
kommen. Steinbrück sagt wegen der Opelkrise seine für nächste Woche
geplante Türkei-Reise ab.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Müntefering macht nach …
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Nach der Entscheidung zur Rettung von Opel hat
SPD-Chef Franz Müntefering eine kritische Auseinandersetzung mit
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der
Union angekündigt. "Über die Rolle Einzelner in der ganzen Opel-Frage
wird zu sprechen sein. Aber auch über das lange Zögern der Union, was
die Verantwortung des Staates in dieser Situation angeht", sagte
Müntefering dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel am Sonntag. Den
Verdienst für das Zustandekommen des Opel-Rettungsplans beanspruchte
der Sozialdemokrat für seine eigene Partei. "Wir haben von Anfang an
Druck gemacht, während einige in der Union nach Begründungen suchten,
warum Opel nicht zu retten sei", meinte er.
Müntefering sprach sich für eine Staatsbürgschaft für den
bedrohten Kaufhauskonzern Arcandor aus und begründete den Schritt
auch mit grundsätzlichen Erwägungen. "Wir wollen zeigen, das wir
nicht nur industrielle Arbeitsplätze retten, sondern auch solche im
Dienstleistungsbereich und Arbeitsplätze für Frauen", meinte er: "Das
ist ganz wichtig für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft. Auch
für die Zuversicht im Lande."
Der Text ist frei bei Nennung der Quelle "Tagesspiegel."
Tagesspiegel Politikredaktion, Tel 030-26009-389

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Müntefering: Kanzlerin gibt keine …
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - SPD-Chef Franz Müntefering hat Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) für die Debatte um eine Aufweichung der
Schuldenbremse verantwortlich gemacht. "Wir haben im
Koalitionsausschuss zusammen mit Frau Merkel und der CSU eine
Schuldengrenze von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vereinbart,
nämlich 0,35 für den Bund und 0,15 für die Länder und damit auch
Kommunen", sagte Müntefering dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel
am Sonntag: " Das ist der Koalitionsbeschluss." Nur weil CSU-Chef
Horst Seehofer später mit einer Blockade gedroht habe, hätten die
Länder von sich aus erklärt, die Verschuldung bis 2020 auf Null zu
bringen. "Dem hat Frau Merkel dann wieder mal nichts entgegen
gesetzt", meinte der SPD-Politiker: "Nicht die SPD hat ihr Wort
gebrochen, sondern die CSU - unter Duldung der CDU-Vorsitzenden."
Politiker aus Union und FDP hatten der SPD in den vergangenen Tagen
vorgeworfen, vom Kompromiss zu Schuldenbremse abzuweichen. Die SPD
hatte erklärt, sie sei offen für Länderwünsche nach einer Rückkehr
zur Grenze von 0,15 Prozent.
Insgesamt sei die sozialdemokratische Linie in der großen
Koalition "erkennbarer, belastbarer, ehrlicher, auch mutiger als das,
was die Union abliefert", meinte Müntefering. Die Union behaupte
"oft alles und jedes, wild durcheinander", sagte er: "Und die
Kanzlerin gibt sich auch gar keine Mühe, eine Linie vorzugeben."
Der Text ist frei bei Nennung der Quelle "Tagesspiegel."
Tagesspiegel Politikredaktion, Tel 030-26009-389

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Müntefering sieht wachsendes …
Samstag, 30. Mai 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Rund eine Woche vor den Europawahlen sieht SPD-Chef
Franz Müntefering ein zunehmendes Interesse der Bürger an den
Vorgängen im Europäischen Parlament. "Die Zahl derjenigen wächst, die
verstanden haben, was die Entscheidungen in Brüssel mit unserem Leben
hier zu tun haben", sagte Müntefering dem in Berlin erscheinenden
Tagesspiegel am Sonntag. Wer die Finanz- und Wirtschaftskrise in den
Griff bekommen wolle, könne dies nicht allein mit nationaler Politik.
"Das muss in Europa geschehen", meinte der SPD-Chef. "Wer
Mindestlöhne statt Dumpinglöhne will, muss ebenfalls das Soziale in
Europa stärken." Müntefering verwies in diesem Zusammenhang auf die
Idee einer sozialen Fortschrittsklausel, die die SPD gemeinsam mit
dem DGB formuliert hatte.
Der Text ist frei bei Nennung der Quelle "Tagesspiegel."
Tagesspiegel Politikredaktion, Tel 030-26009-389

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert