Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Nach Hannes Jaenickes erfolgreichem Einsatz für
Orang-Utans im vergangenen August setzt das ZDF die Dokureihe fort,
in der vom Aussterben bedrohte Tierarten in den Blick rücken. Die
Dreharbeiten zu den neuen Einsätzen für Eisbären und Haie sind
bereits in den vergangenen Monaten gestartet. Am kommenden Mittwoch,
1. Juli 2009, macht sich der engagierte Schauspieler nun in Berlin
bei Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für die Eisbären stark.
Für die Folge "Hannes Jaenicke im Einsatz für Eisbären" reist
Jaenicke mit seinem Team bis in die Arktis, um sich von der Bedrohung
selbst ein Bild zu machen. Doch die Spur führt auch nach Deutschland.
Nicht nur dass der hiesige Energieverbrauch zur globalen
Klimaerwärmung beiträgt, die den Lebensraum des Eisbären dramatisch
bedroht, Jaenicke stößt auch auf weitere erschreckende Tatsachen:
Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an.
Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe
können problemlos in Deutschland eingeführt werden - mit einer
Ausfuhrgenehmigung des Herkunftslandes, die sehr einfach zu bekommen
ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als
Haushaltsgegenstände deklariert. Ist Knut formal also nichts weiter
als ein Teppich? Kann ein Land wie Deutschland so mit einer vom
Aussterben bedrohten Tierart umgehen?
Diesen Fragen von Hannes Jaenicke stellt sich am Mittwoch bei den
Dreharbeiten vor Knuts Gehege im Berliner Zoo Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel: Als Folge der Recherchen will Hannes Jaenicke Knuts
Patenonkel dazu bewegen, die Einfuhr von Eisbärenprodukten nach
Deutschland erheblich zu erschweren und somit dem Jagdtourismus
Einhalt zu gebieten.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / ZDF verfilmt Bestseller von Dora Heldt – Drehstart zu “Urlaub mit …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - In Hamburg beginnen am heutigen Dienstag, 30. Juni
2009, die Dreharbeiten zur Verfilmung des Erfolgsromans "Urlaub mit
Papa" von Dora Heldt. Gedreht wird in der Hansestadt und auf Sylt. In
den Hauptrollen dieses "ZDF-Sonntagsfilms" sind Julia Stinshoff,
Lambert Hamel, Steffen Groth, Krystian Martinek, Bettina Lamprecht,
Philipp Sonntag, Astrid Meyerfeldt, Oliver Hörner und andere zu
sehen. Regie führt Mark von Seydlitz, das Drehbuch nach dem Roman von
Dora Heldt schrieb Stefani Straka.
Eigentlich will Christine (Julia Stinshoff) nach der Scheidung von
ihrem Mann Daniel (Oliver Hörner) mit ihrer Freundin Dorothea
(Bettina Lamprecht) einfach nur einen Frauenurlaub auf Norderney
machen und dabei Gastgeberin und Pensionsbesitzerin Marleen (Astrid
Meyerfeldt) beim Umbau ihrer Kneipe helfen. Doch dann verdonnert sie
ihre Mutter Dagmar dazu, Vater Heinz (Lambert Hamel) mitzunehmen.
Heinz bringt nicht nur auf der Baustelle alles durcheinander, er
verdächtigt auch den charmanten Pensionsgast Johann (Steffen Groth),
in den sich Christine widerwillig verliebt, der auf der Insel
gesuchte Heiratsschwindler zu sein. Und tatsächlich ist irgendetwas
faul an Johann...
Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2009. Es
produziert die made in munich movies GmbH im Auftrag des ZDF.
Produzenten sind Mark von Seydlitz und Bernadette Schugg. Die
Redaktion im ZDF liegt bei Birte Dronsek und Alexander S. Tung.
"Urlaub mit Papa" wird voraussichtlich im Herbst 2009 als
"ZDF-Sonntagsfilm" ausgestrahlt werden, ein genauer Sendetermin steht
noch nicht fest.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / “Strahlender Sumpf – Atomlager Asse außer Kontrolle?” / ZDF-Film …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Die Asse, ein alter Salzstock in der Nähe von
Wolfenbüttel, ist vielleicht Deutschlands gefährlichste Deponie. Vor
über 40 Jahren übernahm der Bund die stillgelegte Anlage. Das alte
Bergwerk verwandelte sich in ein "Versuchsendlager" für radioaktive
Abfälle. 126.000 Tonnen mit leicht und mittelschwer strahlendem Müll
gelangten seitdem dorthin. Dazu hochgiftige Pestizide und Arsen sowie
Tierkadaver. Am Mittwoch, 1. Juli 2009, 0.30 Uhr berichten Oliver
Deuker und Malin Ihlau im ZDF über die Asse und fragen: "Strahlender
Sumpf - Atomlager Asse außer Kontrolle?".
Die Autoren fragen außerdem nach der Verantwortung für die
Zustände in dem ehemaligen Salzbergwerk. Gab es Missstände, die die
früheren Betreiber bewusst in Kauf genommen haben? Es kommen Arbeiter
zu Wort, die über verheerende Zustände berichten. Mehrere von ihnen
sind an Krebs erkrankt. Deuker und Ihlau gehen auch der Frage auf den
Grund, welche Gefahren für die Menschen von der Asse ausgehen. Zudem
ist es ihnen gelungen, Wolfram König, den Präsidenten des Bundesamtes
für Strahlenschutz bei seinen Bemühungen um Schadensbegrenzung zu
begleiten.
Die Asse war von Anfang an heftig umstritten. "Mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit sind Wassereinbrüche auszuschließen",
argumentierten die Befürworter. Kritiker warnten vor der Instabilität
der Asse und befürchteten immense Auswirkungen für die Menschen in
der Region. Diese Gefahr wächst: 12.000 Liter so genanntes
Zutrittswasser dringen täglich durch die rissigen Salzschichten.
"Atommüll hätte hier niemals eingelagert werden dürfen", sagt Wolfram
König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz heute, "keiner
kann sagen, ob nicht morgen oder übermorgen unaufhaltbare
Wassermengen zutreten. Dann könnten ganze Pfeiler und Kammerdecken
zusammenbrechen." Noch sind die Wassermassen beherrschbar, allerdings
besteht die Gefahr, dass Wasser mit radioaktivem Material in Kontakt
kommt. In geringem Maße ist das schon passiert. Es könnte dann auch
in die Umwelt gelangen.
Neue Gutachten versuchen indes zu beruhigen: Die bergmännische
Stabilität des Grubengebäudes sei bis 2020 gegeben. Eine
Expertengruppe prüft derzeit verschiedene Optionen, wie die Asse
saniert werden kann. Andere Wissenschaftler raten davon ab. Für sie
ist die Asse eine tickende Zeitbombe.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / ZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 1. Juli 2009, 9.05 Uhr, Volle …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Mittwoch, 1. Juli 2009, 9.05 Uhr
Volle Kanne - Service täglich
mit Ingo Nommsen
Gast im Studio: Moderatorin Kristiane Backer
Top-Thema: Urlaub auf den letzten Drücker
Einfach lecker: Spareribs mit Ahornhonig - Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Achillessehnenriss
Service: Fahrräder richtig sichern
Clever einkaufen: Mineralwasser im Öko-Test
Mittwoch, 1. Juli 2009, 12.15 Uhr
drehscheibe Deutschland
Preise im freien Fall - Krabbenfischer bangen um Existenz
Raserei, Drogen, ungesicherte Ladung - Kontrollen auf Autobahn 62
Drückend schwül und unerträglich - Einschlaf-Tipps in heißen
Sommernächten
Mittwoch, 1. Juli 2009, 17.45 Uhr
Leute heute
mit Karen Webb
Otto Waalkes: Premiere von "Ice Age 3"
Rod Stewart: Neues Album und neue DVD
John Malkovich: Spielt am Theater in Wien
Mittwoch, 1. Juli 2009, 22.40 Uhr
auslandsjournal
Computer-Spiel ohne Grenzen - Seoul ist das Mekka der Nerds
mit Theo Koll
Sie sitzen in Spielcafés, verbringen Tage und Nächte im
Cyberspace. In kaum einem Land spielen Jugendliche so viel und
intensiv am Computer wie in Südkorea. Längst nennt sich Seoul das
Mekka der Computerspieler, Treffpunkt der "Nerds". Immer mehr, vor
allem junge Südkoreaner, spielen täglich in der virtuellen Welt. Aus
Spaß kann schnell Sucht werden - Beratungsstellen für Spielsüchtige
haben immer größeren Zulauf.
Grund für den Boom der Onlinespiele ist neben den
Highspeed-Internetanschlüssen, die in Südkorea fast jedem zur
Verfügung stehen, auch die Sehnsucht nach Ruhm und Anerkennung. Die
Gamingliga ist in Südkorea ähnlich populär wie hierzulande die
Bundesliga. Wer dort Erfolg hat, wird zum Star. Aus Südkorea
berichtet für das auslandsjournal ZDF-Reporter Hans-Peter Trojek.
Weitere Themen:
Ryanair im Höhenflug - In der Krise boomt das Geschäft der
Billigflieger
Nollywood - Nigerias bunte Filmindustrie
Rückfragen bitte an die ZDF-Redaktion "auslandsjournal, Ina Baltes
Tel.: 06131/ 70-2985 und Katrin Eigendorf Tel.: 06131/ 70-2838
Mittwoch, 1. Juli 2009, 23.10 Uhr
Markus Lanz
Urlaubszeit - Zeit für Einbrecher
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik findet in Deutschland alle zwei
Minuten ein Einbruchsversuch statt. Häufig treiben die Täter ihr
Unwesen während der Urlaubszeit. Zwar hat sich die Sicherheitstechnik
verbessert, aber auch die Einbrecher arbeiten mit neuen Tricks. Für
die Opfer sind die materiellen und psychischen Folgen häufig
gravierend. Der Kriminalhauptkomissar Michael Schöttler gibt
gemeinsam mit dem Tischler Martin Schulz Tipps, wie man die eigenen
vier Wände richtig sichert. Außerdem zu Gast der Rapper und ehemalige
Einbrecher Sinan G. Über zehn Jahre lang war der 21-Jährige mit
seiner Bande deutschlandweit auf Diebestour.
Vom Popstar zur Kassiererin
Mitte der 90er-Jahre schrieb die freche Girlie-Band "Tic Tac Toe" mit
Songs wie "Ich find dich scheiße" oder "Verpiss dich" ein Stück
Musikgeschichte. Viel ist für "Lee", "Jazzy" und "Ricky" vom großen
Ruhm nicht übrig geblieben. Das bewegendste Leben der drei einstigen
Stars hatte wohl Liane Wiegelmann ("Lee"). Immer wieder war die
34-Jährige in den Schlagzeilen. Heute arbeitet Wiegelmann an der
Kasse eines Zoos und verkauft Eintrittskarten.
Der Männer-Knigge
Muss man einer Frau zum Valentinstag etwas schenken? Kann man eine
Frau mit Anstand betrügen? Die Journalistin und Autorin Constanze
Kleis gibt in ihrem Buch "Männer könnten auch anders" den Männern
Tipps, wie sie mit wenig Aufwand, Großartiges bewirken können. Für
den Schauspieler und Comedian Michael Kessler sind gute Manieren kein
Fremdwort. Sein Benehmen bezeichnet Kessler als "Alte Schule".
Gift aus der Wasserflasche
In einer aktuellen Studie stellt die Zeitschrift "Öko-Test" fest,
dass einige Mineralwasser ungenießbar sind. Mit einem jährlichen
Pro-Kopf-Verbrauch von 175 Litern ist Mineralwasser das meistgekaufte
alkoholfreie Getränk. Allerdings beschäftigen sich wohl nur wenige
Verbraucher beim Kauf von Mineralwasser mit den Inhaltsstoffen.
Tester fanden in den Flaschen Arsen, Bor und sogar Uran. Wie
gefährlich sind diese und andere Schwermetalle im Mineralwasser? Wie
viel Wasser tut uns überhaupt gut? Und welche Mineralwasserhersteller
sollte man beim nächsten Einkauf meiden? Antworten auf diese und
andere Fragen geben die Ökotrophologin und Öko-Test-Redakteurin Hella
Hansen, sowie der stellvertretende Geschäftsführer bei "foodwatch"
Matthias Wolfschmidt. Außerdem zu Gast Dr. Arno Dopychai vom Verband
Deutscher Mineralbrunnen e.V.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / Bis zu 10,86 Millionen Fußballfans sahen EM-Gewinn der deutschen U …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - In der Schlussphase verfolgten 10,86 Millionen
Zuschauer live im ZDF den 4:0-Sieg der deutschen U
21-Nationalmannschaft im EM-Finale gegen England. Den souveränen
Gewinn des ersten Europameister-Titels für die DFB-Junioren sahen
über die komplette Spielzeit 8,24 Millionen Fußballfans. Mit einem
Marktanteil von 30,8 Prozent war "ZDF SPORTextra" aus Malmö gestern
mit weitem Abstand die Nummer eins für die deutschen
Fernsehzuschauer.
Mit dem Finale von Malmö erreichte die außerordentliche
Zuschauerresonanz der fünf U 21-EM-Spiele, die das ZDF live übertrug,
ihren Höhepunkt. Insgesamt sahen im Schnitt 5,45 Millionen
Fußballfreunde die drei Vorrunden- und zwei Finalbegegnungen, was
einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,4 Prozent bedeutet.
ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz: "Mit einer solchen Resonanz hatten
wir nicht unbedingt gerechnet. Wir freuen uns über diesen
unerwarteten programmlichen Erfolg."
Das Halbfinale gegen Italien am vergangenen Freitag hatten 4,71
Millionen Zuschauer gesehen, bei einem Marktanteil von 18,7 Prozent.
Zuvor hatten 6,11 Millionen Zuschauer am Montag, 22. Juni 2009, das
erste Aufeinandertreffen der DFB-Junioren und des englischen Teams
live im ZDF miterlebt, bei einem Marktanteil von 21,3 Prozent. Das
Auftaktspiel gegen Spanien sahen am Montag, 15. Juni 2009, 4,99
Millionen Zuschauer live im ZDF (Marktanteil: 17,6 Prozent). Die
zweite Vorrundenbegegnung am Donnerstag, 18. Juni 2009, gegen
Finnland verfolgten ab 18.15 Uhr 3,33 Millionen Zuschauer, bei einem
Marktanteil von 17,7 Prozent.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 30/09
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Woche 30/09
Mi., 22.7.
17.45 Leute heute
Bitte Änderung beachten:
mit Pierre Geisensetter
Bitte streichen: Karen Webb
Woche 31/09
So., 26.7.
23.25 ZDF-History
Bitte Ergänzung beachten:
Das Geheimnis der Grabräuber
Mi., 29.7.
Bitte Programmänderung beachten:
0.50 Armes, reiches Algerien (Stereoton/16:9)
Reise durch ein zerrissenes Land
Film von Stephan Merseburger
(Weiterer Ablauf ab 1.20 Uhr wie vorgesehen.
"Tel Aviv - Weißer Traum am Mittelmeer" entfällt.)

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: ZDF / ZDF-Magazin “Frontal 21″: Radprofi Patrik Sinkewitz belastet Quick …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Nach Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal 21"
(Sendung am Dienstag, 30. Juni 2009, 21.00 Uhr) hat der deutsche
Radprofi Patrik Sinkewitz vor Anwälten der WADA schwere
Doping-Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Teammanager bei Quick Step,
Patrick Lefévère, sowie die Teamärzte erhoben. Sinkewitz sagte im
November 2007 gegenüber der WADA aus. Doch WADA-Generalsekretär David
Howman räumte gegenüber "Frontal 21" ein, dass das Protokoll der
Sinkewitz-Aussage erst in der vergangenen Woche, eineinhalb Jahre
später, an den Internationalen Radsportverband UCI weiter geleitet
worden sei. Mit dieser schweren Ermittlungspanne verstoße die WADA
gegen ihre eigenen Regeln, so der renommierte Sportanwalt Christian
Krähe.
Sinkewitz erklärte laut WADA-Protokoll, das "Frontal 21" vorliegt,
die Quick Step-Ärzte hätten ihm vor wichtigen Rennen Kortison in den
Arm injiziert. Er habe von den Ärzten außerdem Synacthen,
Wachstumshormone sowie das Blutdopingmittel EPO erhalten. "Sie nahmen
regelmäßig Blutproben, um die Hämatokritwerte zu messen und passten
die EPO-Dosen den jeweiligen Werten an", so Sinkewitz laut
WADA-Protokoll.
Detailliert berichtet der deutsche Radprofi von einem geheimen
Trainingslager des Radstalls im Mai 2004 in Andalusien. Bei seiner
Ankunft habe er von einem der Teamärzte einen Einnahmeplan mit den
zugehörigen Dopingpräparaten erhalten. "Ich wusste aufgrund der
konkreten Vorgaben des Arztes wann ich welche Dopingmittel
einzunehmen hatte und hielt mich auch daran", so Sinkewitz.
Die Aussagen des deutschen Radprofis seien sehr detailliert und
hilfreich gewesen, sagte WADA-Generalsekretär Howman gegenüber
"Frontal 21". Er hatte indes keine Erklärung für die Tatsache, dass
das Sinkewitz-Protokoll erst nach den "Frontal 21"-Recherchen an den
Internationalen Radsportverband UCI geschickt worden sei.
Patrick Lefévère tritt mit seinem Team Quick Step bei der am
kommenden Samstag beginnenden Tour de France an. Er und die
Teamärzte sind bis heute zu den Doping-Vorwürfen nicht befragt
worden.
Rückfragen bitte an die ZDF-Redaktion "Frontal 21", Tel.:
030/2099-1255 (Ilka Brecht).

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: WDR Westdeutscher Rundfunk / + + + WDR-Pressemitteilung + + + Piel: WDR …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Köln (ots) - "Bildung, Wissen, Medienkompetenz - dies alles will
und wird der Westdeutsche Rundfunk auch in Zukunft stärken." Das
betonte WDR-Intendantin Monika Piel heute vor der
Mitgliederversammlung des Landesverbands der Volkshochschulen in
Nordrhein-Westfalen. Bildung sei ein wichtiger Baustein bei der
Erfüllung des gesetzlichen Programmauftrags. Über die Jahrzehnte
hinweg sei aus dem gesetzlichen Auftrag zur Bildungsvermittlung
jedoch eine "positive Selbstverpflichtung" geworden, sagte Piel. Mit
"viel Herzblut" arbeiteten täglich etliche WDR-Mitarbeiterinnen und
-Mitarbeiter daran, diese Selbstverpflichtung im Programm mit Leben
zu füllen. Die Intendantin gab den Volkshochschulvertretern einen
Überblick über die Aktivitäten des WDR zur Stärkung der
Medienkompetenz sowie über die Bildungsangebote in Hörfunk, Fernsehen
und Internet.
"Medienkompetenz zählt zu den Schlüsselqualifikationen des 21.
Jahrhunderts", sagte Piel. Für den WDR sei es deshalb ein zentraler
Punkt seines Bildungsauftrags, die Medienkompetenz von Schülern,
Erwachsenen und Pädagogen zu entwickeln und zu stärken. Dafür biete
der WDR seit langem zahlreiche Sendungen, Aktionen, Fortbildungen und
Unterrichtsmaterialien an. Hierzu zähle das 220 Seiten starke
"Arbeitsbuch Medienkompetenz". Weitere Beispiele seien das
medienpädagogische Projekt "Bärenbude Klassenzauber" für
Vorschulkinder und Erst- bis Zweitklässler sowie "Lilipuz macht
Schule", bei dem Grundschüler die Nachrichtensendung Klicker
mitgestalten und die Sendung LILIPUZ live in ihrer Schule erleben.
Für ältere Schüler gebe es Wettbewerbe wie "Roots - Die Geschichte
deiner Familie" (Funkhaus Europa), in der Kinder aus Familien mit
Migrationshintergrund Hörfunkbeiträge über ihre ganz persönliche
Zuwanderungsgeschichte schreiben und produzieren. Besonders beliebt
ist der Wettbewerb "Wir sind Manager" (WDR 5), bei dem Schülergruppen
Konzerte mit der WDR BIG BAND und dem WDR Rundfunkchor organisieren.
Zugleich erfülle der WDR seinen Bildungsauftrag durch vielfältige
Wissenssendungen und begleitende Internet-Angebote. "Wir haben
zahlreiche Sendungen im Programm, die einen weiten Bildungsbegriff
pflegen mit dem Ziel, dass Zuschauer und Hörer auf unterhaltsame
Weise lernen", sagte Piel. Dazu zählten unter anderem das
Wissenschaftsmagazin Leonardo und die Kindersendung LILIPUZ (beide
WDR 5) sowie die Fernsehformate Quarks und Co., W wie Wissen, Planet
Wissen, Wissen macht Ah!, Neuneinhalb, Kopfball, Die Sendung mit der
Maus und viele mehr. Die Sendung Planet Wissen sei ein gutes Beispiel
für die gelungene Verknüpfung einer Fernsehsendung mit einem
Internet-Angebot. Die im Wechsel von WDR und SWR in Koproduktion mit
BRalpha produzierte Sendung erreiche insgesamt rund eine Million
Zuschauer bundesweit (Ausstrahlung in WDR, SWR, BRalpha, RBB und BR).
Das dazugehörige Internet-Angebot planet-wissen.de sei ein
multimediales Wissensarchiv, das ständig weiter wachse und derzeit
mehr als 2,5 Millionen Mal im Monat angeklickt werde. Im Netz seien
viele junge User dabei, 48 Prozent der Nutzer dort seien zwischen 3
und 39 Jahre alt.
Einen vollständigen Überblick über alle Hörfunk- und
Fernsehsendungen sowie über Internet-Angebote zu Wissensthemen biete
die Seite www.wissen.wdr.de. Dieses neuartige Wissensportal sei zur
zentralen Adresse geworden, um die Wissensschätze des WDR in
Fernsehen, Radio und Internet zu heben.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Fernsehen |
Kommentare deaktiviert
ots: Effekt Online-Marketing GmbH / Das neue Elterngeld: Kostenloser Ratgeber …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Herrenberg (ots) -
In den vergangenen Monaten hat die Bundesregierung beim Elterngeld
mancherlei Nachbesserung vorgenommen. Mit der kostenlosen
Informationsbroschüre von www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de
erhalten alle Eltern in spe die nötige Hilfestellung, um für sich und
den Nachwuchs das Beste aus den Leistungsangeboten zu machen.
Berechnungsbeispiele sorgen für eine sinnvolle Balance zwischen
den staatlichen Regelungen und den Interessen der beschäftigen Mütter
und Väter. Die Broschüre gibt weiter Antworten auf Fragen wie: "Was
muss ich wissen?", "Womit muss ich rechnen?", "Was bringt das neue
Elterngeld?"
Des Weiteren erhalten Sie wertvolle Tipps für die entsprechende
Gestaltung des Arbeitslebens, indem auch die unternehmerischen
Interessen beleuchtet werden. Auf die neue Flexibilität des
Elterngeldes, das die Möglichkeiten erhöhen soll, Beruf und Familie
unter einen Hut zu bringen, wird ebenfalls eingegangen.
www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de ist ein unabhängiger Anbieter
im Internet von Übersichten und Informationen aus allen Bereichen des
finanziellen Alltags, der gleichermaßen aus staatlichen Leistungen,
unterschiedlichsten Finanzprodukten und Versicherungsleistungen
zusammengesetzt ist.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert
ots: Bundesagentur für Arbeit (BA) / Die Entwicklung des Arbeits- und …
Dienstag, 30. Juni 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Nürnberg (ots) - "Die Rezession der deutschen Wirtschaft hat die
Frühjahrsbelebung überlagert. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel
im Juni daher geringer aus als in den letzten Jahren. Die starke
Nutzung der Kurzarbeit dämpft jedoch die Auswirkungen der Krise auf
den Arbeitsmarkt." - so fasste der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des
Arbeitsmarktes im Juni 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im Juni: -48.000 auf 3.410.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +250.000
Arbeitslosenquote im Juni: -0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 48.000 auf
3.410.000 verringert (West: 15.000 auf 2.319.000; Ost: -33.000 auf
1.091.000). Der Rückgang war schwächer als im Durchschnitt der
letzten drei Jahre (-129.000). Das Saisonbereinigungsverfahren
errechnet für den Juni einen Anstieg um 31.000. Für die jüngste
Entwicklung haben Sondereffekte infolge der Neuausrichtung der
arbeitsmarktpolitischen Instrumente eine Rolle gespielt ohne diese
Effekte wäre die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt im Juni
schätzungsweise um 50.000 gestiegen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 250.000 Arbeitslose mehr. Ohne
den statistischen Sondereffekt wäre das Plus um mehrere Zehntausend
größer ausgefallen. Der Anstieg erklärt sich mit der schweren
Rezession, in der sich die deutsche Wirtschaft befindet. Entlastend
wirken Kurzarbeit und das rückläufige Arbeitskräfteangebot (-147.000
im Jahresdurchschnitt 2009).
Bei der Interpretation der Arbeitslosendaten muss außerdem
berücksichtigt werden, dass Ende 2007 vorruhestandsähnliche
Regelungen ausgelaufen sind, die die Arbeitslosigkeit reduziert
hatten. Personen, die 58 Jahre alt sind oder älter und früher diese
Regelung in Anspruch genommen haben, werden nun als Arbeitslose
gezählt. Die Quantifizierung dieses Effekts kann nur grob erfolgen
und dürfte in einer Größenordnung von monatsdurchschnittlich etwa
10.000 liegen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der
Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Mai saisonbereinigt um
12.000 gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat
nach Daten der BA, die bis April reichen, saisonbereinigt um 38.000
abgenommen.
Nicht saisonbereinigt ist die Erwerbstätigkeit nach Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes von April auf Mai um 137.000 auf 40,10
Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die
Erwerbstätigkeit um 163.000 verringert. Die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im April nach der
Hochrechnung der BA bei 27,40 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war
das ein Zuwachs von 70.000. Dabei ist der Vorjahresabstand deutlich
kleiner geworden.
Die anderen Formen der Erwerbstätigkeit haben sich im
Vorjahresvergleich uneinheitlich verändert: Während die Zahl der
Selbständigen sowie die Zahl der Beschäftigten in
Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung unter dem
Vorjahresniveau lag, ist die Zahl der ausschließlich geringfügig
Beschäftigten leicht gestiegen.
Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt
ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Mai
auf 3,21 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 7,4 Prozent.
Im Mai gingen neue Anzeigen für 292.000 Kurzarbeiter ein. Betrachtet
man nur die Anzeigen nach § 170 SGB III und bildet damit nur den
möglichen konjunkturell bedingten Arbeitsausfall ab, kommt man im Mai
auf neu angezeigte Kurzarbeit für 285.000 Personen. Erste Schätzungen
für den Juni signalisieren neue Anzeigen für konjunkturelle
Kurzarbeit für weitere 200.000 bis 220.000 Personen. In welcher
Größenordnung Kurzarbeit tatsächlich in Anspruch genommen wird, kann
die BA jedoch erst sechs Wochen nach Quartalsende beziffern.
Die der BA gemeldeten Stellen insgesamt (darunter auch die
ungeförderten Stellen für "normale" sozialversicherungspflichtige
Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung
widerspiegeln) haben im Juni saisonbereinigt um jeweils 12.000
abgenommen. Nicht saisonbereinigt verringerte sich der gesamte
Stellenbestand von Mai auf Juni um 6.000 auf 484.000. Im Vergleich
zum Vorjahr hat der Bestand um 113.000 abgenommen. Von allen
gemeldeten Stellen entfielen 269.000 auf ungeförderte Stellen für
"normale" sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.
Das waren 3.000 weniger als vor einem Monat und 114.000 weniger als
vor einem Jahr.
Das laufende Berufsberatungsjahr zeigt noch kein klares Bild:
Von Oktober 2008 bis Juni 2009 wurden der Ausbildungsvermittlung
insgesamt 393.200 Ausbildungsstellen gemeldet, 33.100 weniger als im
Vorjahreszeitraum, aber trotz Rezession nur 1 Prozent weniger als
zur Boomphase im Juni 2007. Der Rückgang betrifft betriebliche
(-22.600 auf 376.800) und außerbetriebliche (-10.500 auf 16.300)
Ausbildungsplätze.
467.900 Bewerber haben die Ausbildungsvermittlung bei der Suche nach
einer Lehrstelle eingeschaltet, 77.000 weniger als im
Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Bewerber nimmt nun schon im dritten
Jahr in Folge ab. Dies ist vor allem auf die sinkende Zahl von
Schulabgängern zurückzuführen. Daneben zeigt sich auch ein Trend der
Jugendlichen zu höheren Schulabschlüssen. Weitere Einflussfaktoren
sind die verstärkten Bemühungen der BA um die so genannten
Altbewerber sowie die vertiefte Berufsorientierung, die Jugendliche
und Ausbildungsbetriebe früher zusammen bringt.
Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im Juni mit
132.500 um 13.200 unter dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt
zählten im Juni 204.000 Bewerber, 29.900 weniger als vor einem Jahr.
Eine Bewertung des Ausbildungsstellenmarktes kann erst im Herbst
erfolgen.
Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter:
http://statistik.arbeitsagentur.de
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit
finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Kategorie:
Politik |
Kommentare deaktiviert