Montag, 28. September 2009 von admin
Bei hervorragenden spätsommerlichen Temperaturen konnte das diesjährige Herbstfest des Kindergartens Asterode „Die kleinen Strolche“ gefeiert werden. Unter dem Motto „Manege frei“ konnten sich die Kinder und die Erwachsenen begeistern bei Vorstellungen mit Clowns, Löwenbändigern, Dompteuren, Seiltänzerinnen und vielem mehr. Mit Kinderschminken, Tombola, Essen und Trinken bei Kaffee, Kuchen, Würstchen und Getränken fand eine harmonische Veranstaltung statt. Bürgermeister Klemens Olbrich, der sich von der guten Stimmung des Herbstfestes überzeugen konnte, bedankt sich insbesondere bei dem Elternverein Asterode e. V. sowie dem Kindergartenteam „Die kleinen Strolche“ für die Vorbereitung und Durchführung des Herbstfestes.

Frau Alexandra Keil, Mitglied des Elternvereines, verbreitete als Clownin gute Laune.

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Konjunkturprogramm II zeigt Wirkung
Montag, 28. September 2009 von admin
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II werden im September 2009 am Neukirchener Rathaus die Fensterelemente ausgewechselt. Die alten, zur Zeit der Errichtung des Rathauses im Jahre 1972 stammenden Fensterelemente, die nicht mehr den neuesten Wärmewerten entsprechen, werden erneuert. Firma Axt, Asterode, baut die doppelglasigen Fenster (U-Wert: 1,1-1,2) neu ein. Einher geht der Ausbau der alten Elemente insbesondere im Bereich zwischen dem Bürotrakt und dem Sitzungstrakt (Stadtverordnetensitzungssaal, Magistratsitzungszimmer, Trauzimmer). Im Rahmen einer Ausschreibung erhielt die Firma Axt den Zuschlag seitens des Magistrates. Die Kosten belaufen sich auf ca. 59.000 €. Bürgermeister Klemens Olbrich überzeugt sich vom Fortgang der Arbeiten.

Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts Herrn Friedrich Axt sen., Bürgermeister Klemens Olbrich, Herrn Friedrich Axt jun. und Firmeninhaber Waldemar Axt von der Fa. Axt aus Neukirchen-Asterode.

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Eltern engagierten sich: Barfußparcour für den Kindergarten angelegt
Montag, 28. September 2009 von admin
Borken-Kleinenglis. Mit den Füßen fühlen können seit Ende der diesjährigen Sommerferien die Mädchen und Jungen des Kindergartens im Borkener Stadtteil Kleinenglis. Denn fleißige Elternhände legten einen kleinen Barfußparcour im Außenbereich an. Vier Felder sind momentan mit Kastanien, feinem Kies, kleinen Steinen und Mulch gefüllt. „Das Material im Barfußparcour wollen wir mehrmals im Jahr wechseln. Im Rahmen unserer Ausflüge und Wanderungen gibt es sicherlich viele Anlässe unterschiedlichste Dinge und Sachen dafür zu sammeln“, erläuterte Kindergartenleiterin Hiltrud Groß-Euler.
Die Anregung zum kleinen Barfußparcour trug Susanne Schake-Spohr anlässlich eines Elternabends vor. Die Idee fand nicht nur Zustimmung, sondern die Familien Hellmuth, Gerhardt und Eggers erklärten sich gleich bereit alles durch Eigenhilfe in die Praxis umzusetzen.
Der gelungene Barfußparcours, so Hiltrud Groß-Euler, knüpft auch bestens an den pädagogischen Ansatz zur Wahrnehmungsförderung im Kindergarten an. „Durch Fühlen, Tasten, Greifen, Riechen, Sehen, Schmecken erleben, erforschen und nehmen die Kinder ihre Umwelt wahr. Das ganzheitliche Lernen über die Sinne ist Ziel unserer Arbeit“.
Fazit. Engagierte Elternarbeit ist stets gefragt und lohnt sich. Im konkreten Fall erst recht, denn sie dient der Förderung und Entwicklung der Kinder. (Stadt Borken / sb).
BU: Den neuen Barfußparcour nahmen die Kindergartenkinder gleich in Beschlag. Auf z.B. Kastanien laufen war für fast alle Kinder eine ganz neue Erfahrung. (Stadt Borken / sb).

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Industriekultur im Mondschein Nachtschicht im Themenpark „Kohle & Energie“
Montag, 28. September 2009 von admin
Borken. Am Freitag, dem 2.Oktober, startet um 22 Uhr eine „Nachtschicht“ im Themenpark „Kohle & Energie“ des Borkener Bergbaumuseum. Die Besucher können die Eimerketten- und Schaufelradbagger im Schein von Gruben- und Taschenlampen entdecken. Bei gutem Wetter wird auch der Mond die Kulisse zur Industriekultur kunstvoll in Szene setzen. Die Führung durch den nächtlichen Themenpark dauert 1,5 Stunden. Zum Abschluss wird ein Bergmannsschnaps gereicht. Der Eintritt beträgt 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder. Die Teilnehmer der Nachtschicht werden unter Tel. 0 56 82 / 80 82 71, Mail: bergbaumuseum@borken-hessen.de, beim Besucherservice des Museums um Voranmeldung gebeten. (Stadt Borken/sb.)

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Praxiseinweihung C. Friedl
Montag, 28. September 2009 von admin
Zu den ersten Gratulanten anlässlich der offiziellen Einweihung der Hausarztpraxis von Internistin Cornelia Friedl in der Bahnhofstraße 54 bis 56 gehörte Borkens Erster Stadtrat Friedhelm Knigge. Er wünschte dem Praxisteam nicht nur eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Patientinnen und Patienten, sondern überreichte auch das Kunstplakat der Kommune mit Widmung. (Stadt Borken / sb).

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Änderung der Sprechstunde des Bauaufsichtsamtes
Montag, 28. September 2009 von admin
Amtliche Bekanntmachung
Änderung der Sprechstunde des Bauaufsichtsamtes
Die monatliche Sprechstunde des Bauaufsichtsamtes im Stadtbauamt Melsungen, Schwarzenberger Weg 93, Zimmer 20, fällt am 02. Oktober 2009 aus.
Die nächste Sprechstunde findet am 06. November 2009 statt.
Melsungen, 28.09.2009
Der M a g i s t r a t
der Stadt Melsungen
III b 2
Runzheimer
Bürgermeister

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Ausstellungsgebäude „Stallscheune aus Asterode“ im Freilichtmuseum Hessenpark
Donnerstag, 24. September 2009 von admin
Am 21.09.2009 konnte im Freilichtmuseum Hessenpark, Neu-Ansbach im Taunus, die ehemalige in Asterode befindliche Stallscheune der Familie Haas als zeitgenössisches Ausstellungshaus der Öffentlichkeit übergeben werden. Staatsminister Karl-Heinz Weimar übergab im Beisein der Familie Haas, des Ortsvorstehers Erhard Süsser, der Ortsbeiratsmitglieder von Asterode, Ehrenstadtrat Wilhelm Bätz sowie Bürgermeister Klemens Olbrich die 1802 erbaute Stallscheune im Rahmen der Ausstellungseröffnung „In Bewegung – Wie Alltag sich verändert“. Staatsminister Karl-Heinz Weimar begrüßte den Geschäftsführer des Freilichtmuseums Hessenpark GmbH, Herrn Jens Scheller, den Kulturdezernenten der Stadt Frankfurt, Professor Dr. Felix Semmelroth sowie die Kuratorin der Ausstellung Frau Christina Heinz. In seiner Rede führte Finanzminister Weimar unter anderem folgendes aus: „Mein besonderer Dank gilt der Familie Haas! Herr Heinrich Haas, Sohn der jetzigen Besitzerin des Hofes, vertritt hier die Familie. Sein Vater hat dem Freilichtmuseum Hessenpark die Stallscheune übergeben. Herr Haas war dem Freilichtmuseum Hessenpark im Vorfeld behilflich, indem er Archivmaterial (Dokumente, Fotografien etc.) aus seinem Besitz zur Verfügung gestellt hat. Für die Großzügigkeit und alle Hilfe der Familie Haas unseren Herzlichen Dank!“

von links: Walter Stähling, Ortsvorsteher Erhard Süsser, Ehrenstadtrat Wilhelm Bätz, Bürgermeister Klemens Olbrich, Heinrich Schultheis, Gerald Knab, Erich Brenzel, Walter Stein
Der Staatsminister Karl-Heinz Weimar führt weiter aus:
„
Geschichte des Hofes Nr. 8 in Asterode und seiner Besitzer
Asterode liegt in Nordhessen zwischen Neukirchen und Oberaula. Die im Freilichtmuseum Hessenpark wiedererrichtete Stallscheune stammt von einer großen Hofanlage, die aus Wohnhaus, Lagerräumen, Stallungen, Scheunen und zwei Auszugshäusern bestand. Hof und Ort wurden um 1100 gegründet, können also auf eine 900-jährige Geschichte zurückblicken. Die Stallscheune war 1983 an ihrem originalen Standort abgebaut worden und hatte ein Vierteljahrhundert im Freilichtmuseum als Holzstapel gelagert, bevor sie 2008/09 wiedererrichtet wurde.
Familie Haas
Heute gehört der Hof nach elf Generationen Anna Elisabeth Haas. 1769 wurde Johann David Schreiber, der Erbauer des ersten Bauteiles der Scheune, geboren. Die Inschrift nennt ihn, seine Frau sowie das Jahr 1802. Dieses Datum bezieht sich auf den älteren, linken Teil des Gebäudes. Über dem mittleren Tor steht: „Dieser Bau ist durch den Amts-Zimmermeister Heinrich Koch aufgerichtet worden, 1832“. Diese Inschrift belegt, dass die Scheune zu diesem Zeitpunkt um den mittleren Teil erweitert wurde. Spätestens 1832 gehörte zum Hof eine Brennerei. Das heute noch existierende Wohnhaus wurde in den 1840er-Jahren von Johann Heinrich Schreiber und seiner Ehefrau Anna- Katharina errichtet. Johann Heinrich Schreiber war das bedeutendste Mitglied der Familie, denn er wurde 1862 als Abgeordneter in das kurhessische Ständeparlament in Kassel gewählt.
Die Schnapsbrennerei
Die Brennerei muss recht einträglich gewesen sein, denn Familie Haas hatte 1892 das höchste Einkommen in Asterode und musste auch noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts die höchsten Steuern im Ort entrichten. Die Kundschaft bestand hauptsächlich aus anderen Gutsbesitzern, denn das Gesinde erhielt häufig nach Beendigung schwerer Arbeiten Schnaps, und manchmal wurde auch ein Teil des Lohnes in dieser Naturalie ausgezahlt. Auch beim Viehkauf und beim Schlachten wurde viel Schnaps getrunken.
Der Hof in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Am Ende des 19. oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts muss die Stallscheune ein weiteres, letztes Mal erweitert worden sein, denn der rechte Teil der Scheune entspricht mit seinen Materialien und Formen diesem Zeitraum. Die Blütezeit der Brennerei lag vor dem Zweiten Weltkrieg.
Verkaufschlager war der 42%ige Kräuterschnaps „Knüllfeuer“
Haas hatte den Namen „Knüllfeuer“ nicht schützen lassen. Da ein weiterer Hersteller sein Produkt ebenfalls „Knüllfeuer“ nannte, musste Haas seine Verkaufsrenner in „Knülltropfen“ umbenennen. Zunehmende Konkurrenz und steigender Preisdruck führten dazu, dass die Destillation Ende der 1950er Jahre eingestellt wurde.
Baufortgang
Als im Juni 2008 der Wiederaufbau der Scheune begann, wurde noch von dem ehrgeizigen Fertigstellungstermin April 2009 ausgegangen. Trotz aller Bemühungen, dieses Ziel einzuhalten, konnte das Gebäude erst 4 Monate später fertiggestellt werden. Die wesentlichen Gründe hierfür lagen in der Verzögerung bei der Lieferung des erforderlichen Profilstahls und in dem extremen Winter 2008/09. Die Kosten für das Gebäude belaufen sich auf über 2,1 Millionen Euro.
Die Bedeutung des Ausstellungsgebäudes für das Freilichtmuseum Hessenpark
Eröffnet wurde am 21.09.2009 das Gebäude mit der von den Wissenschaftlern im Freilichtmuseum Hessenpark entwickelten Sonderausstellung „In Bewegung – Wie Alltag sich verändert“. Sonderausstellungen sind auch für Freilichtmuseen eine wesentliche Form der Vermittlungsarbeit. Naturgemäß sind die im Freilichtmuseum Hessenpark wiedererrichteten historischen Bauten für Sonderausstellungen denkbar ungeeignet: Kleine Räume, niedrige Raumhöhen, meistens keine Heizung und enge Treppenhäuser. Vor allem sind sie mit Rücksicht auf die Haus- und Bewohnergeschichte eingerichtet. Das Freilichtmuseum Hessenpark sammelt Sachzeugnisse hessischer Kultur- vom Fingerhut bis zum Traktor. Alle genannten Faktoren sprechen für ein eigenes Sonderausstellungsgebäude, das nun verwirklicht worden ist.
In großen und attraktiven Sonderausstellungen fügen sich Inhalte und Aussagen nahtlos in die Ausstellungsgestaltung ein. So kann die Sonderausstellung zu einem Erlebnis werden. Mit ihrer Großzügigkeit und ihrer Nationalität eröffnet die Scheune aus Asterode große inhaltliche und gestalterische Spielräume für eine attraktive Ausstellungsarbeit im Freilichtmuseum Hessenpark.
Zur Planungsaufgabe und Gebäudetechnik
Eine wesentliche Aufgabe des Museums ist die Präsentation von historischen Objekten in Form wechselnder Ausstellungen. Bezogen auf das Freilichtmuseum Hessenpark ist hierfür eine Ausstellungsfläche von ca. 300 m² mit der nötigen technischen Ausstattung erforderlich. Ein hierfür geeignetes Gebäude war im Hessenpark bisher nicht vorhanden.
Im äußeren Erscheinungsbild sollte das zukünftige Ausstellungsgebäude die bereits bestehenden historischen Gebäude ergänzen. Damit schied der Bau eines äußerlich modernen Neubaus aus. Um den bereits vorhandenen Bestand zu erweitern, wurde der Wiederaufbau eines im Hessenpark eingelagerten Gebäudes beschlossen. Für die geplante Nutzung erschien die aus dem Jahr 1802 stammende Scheune aus Asterode geeignet. Dieses, aus einem Scheunen- und Stallteil bestehende Wirtschaftsgebäude, bietet genug Raum, um sowohl die Ausstellungsfläche als auch die erforderlichen Nebenräume unterzubringen. Im Gebäudeinneren sollte die Nutzung als Ausstellungsgebäude im Vordergrund stehen. Das heißt, die Bereitstellung von Ausstellungsflächen und die mit dieser Funktion verbundenen Erfordernisse an Nebenräumen für z.B. Zwischenlagerungen, Ausstellungsvorbereitungen etc. mussten realisiert werden. Neben einer geeigneten Ausstellungsbeleuchtung sollten natürlich auch die für Exponate festgelegten Grenzen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingehalten werden.
Ein weiteres wichtiges Anforderungsmerkmal war eine Aufzugsanlage, die einen behindertengerechten Zugang aller drei Geschossebenen ermöglichen sollte.“

v. links: Ortsvorsteher Erhard Süsser, Margit Bätz-Schmidt, Staatsminister Karl-Heinz Weimar, Christel Jäckel, geb, Haas, Bgm. Klemens Olbrich, Ehrenstadtrat Wilhelm Bätz, Walter Stähling

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Melsungen
Dienstag, 22. September 2009 von admin
Zu einer außerordentlichen öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Melsungen habe ich für
Dienstag, den 06. Oktober 2009, 19.00 Uhr,
Stadthalle Melsungen, großer Saal, Rotenburger Straße 10,
eingeladen.
T a g e s o r d n u n g :
1. Seniorengerechte Wohnformen in den Teichwiesen; Grundstücksverkauf
2. Neubau Feuerwehrstützpunkt; Grundstücksankauf
3. Antrag der CDU-Fraktion vom 21.09.2009 betr. „Geschwindigkeitsbegrenzungen
an Bushaltestellen“
Melsungen, 22.09.2009
Albin Schicker
Stadtverordnetenvorsteher
Bekannt gemacht gemäß § 58 Abs. 6 HGO.
Melsungen, 22.09.2009
I/1 Ga/Wen – 00-10-50
Der Magistrat der Stadt Melsungen
gez.
Runzheimer
Bürgermeister

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Melsungen
Dienstag, 22. September 2009 von admin
Zu einer gemeinsamen öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, des Sozialausschusses und des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr am
Mittwoch, dem 30. September 2009, 17.00 Uhr,
in Melsungen, Rathaus-Sitzungssaal,
habe ich eingeladen.
T a g e s o r d n u n g :
1. Seniorengerechte Wohnformen in den Teichwiesen; Grundstücksverkauf
2. Neubau Feuerwehrstützpunkt; Grundstücksankauf
3. Antrag der CDU-Fraktion vom 21.09.2009 betr. „Geschwindigkeitsbegrenzungen
an Bushaltestellen“
4. Terminplanung Haushalt 2010
5. Aktuelles – Berichte, Wünsche, Anregungen
Melsungen, 22.09.2009

Volker Wagner
Vorsitzender
Bekannt gemacht gemäß § 62 Abs. 5 in Verbindung mit § 58 Abs. 6 HGO.
Melsungen, 22.09.2009
I/1 Ga/Wen – 00-12-10
Der Magistrat
gez.
Runzheimer
Bürgermeister

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Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Neukirchen
Montag, 21. September 2009 von admin
Im Rahmen der Vollversammlung der Einsatzabteilungen am 12.09.2009 im Feuerwehrgerätehaus in Neukirchen wurde der stellvertretende Stadtbrandinspektor Torsten Hertel in seinem Amt einstimmig bestätigt. 95 Kameradinnen und Kameraden, die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung, die Feuerwehrkameraden der befreundeten Feuerwehr Hamm (Nordrhein-Westfalen), der Vorsitzende des Feuerwehrverbandes Ziegenhain, Kreisbrandmeister Robert Pfalzgraf, Olberode, sowie der Kreisjugendfeuerwehrwart Arno Fischbach wohnten der Veranstaltung bei.

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