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Schwalm-Eder-Portal – Nachrichten » 2009 » Oktober | Nachrichten der Region

ots: Lübecker Nachrichten / Lübecker Nachrichten: Klug im LN-Interview: …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Lübeck (ots) - Die Gymnasien in Schleswig-Holstein werden erst ab Sommer 2011 vom Turbo-Abitur zum Abi nach neun Jahren zurückkehren können. Das hat der neue FDP-Bildungsminister Ekkehard Klug in einem Interview mit den "Lübecker Nachrichten" (Sonntagausgabe) angekündigt. Um den Gymnasien die Möglichkeit zu geben, zwischen G8 und G9 zu wählen oder sogar beide Zweige parallel anzubieten, müsse das Schulgesetz aufwändig geändert werden, sagte Klug den LN. Dafür brauche das Ministerium Zeit. Der Landtag werde frühestens im Herbst 2010 darüber abstimmen können. Die Änderungen würden zum dann folgenden Schuljahr 2011/2012 in Kraft treten. Schneller soll es hingegen bei der Abschaffung des Schul-TÜVs gehen. Der werde noch in diesem Jahr kippen. Auch die Pflicht zum jahrgangsübergreifenden Unterricht in den Klassen 1 und 2 werde noch in diesem Jahr abgeschafft, berichten die "Lübecker Nachrichten".

     

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ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Kauder betont Führungsanspruch der …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gegenüber der FDP den Führungsanspruch von CDU und CSU in der neuen Regierung betont. "Die Kräfteverhältnisse sind jetzt andere als in der Großen Koalition mit ihren nahezu gleich starken Partnern", sagte er dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Die Unionsfraktion erwartet von ihm auch, "dass dies in der konkreten Politik sichtbar wird". Während der Koalitionsverhandlungen habe die FDP bis zuletzt über Eingriffe in den Kündigungsschutz verhandeln wollen, obwohl sie gewusst habe, dass die Union zu solchen Schritten nicht bereit sei. "Das hat dann manchmal genervt", meinte Kauder. Es gebe in jeder normalen Ehe zwischen Wunschpartnern "Situationen, wo es richtig kracht", meinte der CDU-Politiker. "Aber wenn die Grundkonstellation stimmt, dann funktioniert es trotzdem gut weiter". Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tagesspiegel-Politikredaktion, Tel.: 030-29021-14907

     

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ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Kauder: Sorgen der Länder im Streit …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Im Streit um die von der neuen Bundesregierung geplanten Steuerentlastungen hat Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) Kompromissbereitschaft gegenüber den Ländern signalisiert. "Die Sorgen der Länder müssen wir ernst nehmen", sagte er dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). "Wir können nur eine Lösung mit den Ländern finden, nicht gegen sie." Es werde "sicher keine einfache Aufgabe sein", die Koalitionsbeschlüsse zu Steuerentlastungen umzusetzen. Die vereinbarte Entlastung in Höhe von 24 Milliarden Euro sei "die oberste Grenze dessen, was möglich ist". Kauder verteidigte auch die Überlegungen für einen Schattenhaushalt während der Koalitionsverträge. "Was soll daran schlimm sein?", sagte er: "Wir müssen unbefangen Vorschläge machen können und nicht sofort dafür gescholten werden, wenn wir sie nach sorgsamer Prüfung verwerfen." Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tagesspiegel-Politikredaktion, Tel. 030-29021-14907.

     

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ots: Der Tagesspiegel / Der Tagesspiegel: Kauder verteidigt Entscheidung für …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Berlin (ots) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat die Entscheidung für den bisherigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger (ebenfalls CDU) als EU-Kommissar verteidigt. "Für eine Zuständigkeit im Bereich Wirtschaft in Brüssel ist Günther Oettinger genau der Richtige", sagte er dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Sonntags-Ausgabe). Kauder nahm Oettingers designierten Nachfolger, den bisherigen CDU-Fraktionschef, im Stuttgarter Landtag, Stefan Mappus, gegen den Vorwurf in Schutz, er vertrete nur den konservativen Flügel. Mappus werde "ein ausgezeichneter Ministerpräsident und ein überzeugender Landesvorsitzender" sein, sagte er. Mappus wisse, "dass er in beiden Ämtern die verschiedenen Strömungen vertreten muss". Die CDU in Baden-Württemberg habe "sowohl eine starke konservative als auch eine starke liberale Wurzel". Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tagesspiegel-Politikredaktion, Tel.: 030-29021-14907

     

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ots: Lübecker Nachrichten / Lübecker Nachrichten: Autobahn 20 wird schneller …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Lübeck (ots) - Lübeck - Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für Autofahrer in Schleswig-Holstein: Das neue Teilstück der Autobahn 20 zwischen Geschendorf und Weede (Kreis Segeberg) wird deutlich früher freigegeben als ursprünglich geplant. Das berichten die "Lübecker Nachrichten" (Sonntagsausgabe). In der Woche vor Weihnachten will Kiels neuer Verkehrsminister Jost de Jager (CDU) die sechs Kilometer lange Trasse gemeinsam mit seinem Berliner Amtskollegen Peter Ramsauer (CSU) eröffnen - mehr als ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant. Grund für die zügige Arbeit des Bau-Konsortiums sei unter anderem die günstige Witterung, so der Minister. Zudem habe man durch das Konjunkturpaket des Bundes finanzielle Mittel für das 43-Millionen-Euro-Projekt schneller abrufen können, sagte Jens Sommerburg, Leiter des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr in Lübeck. Geplanter Eröffnungstermin des neuen Autobahnteilstück ist der 18. Dezember. Mit Fertigstellung der Trasse erhoffen sich Pendler zwischen Kiel und Lübeck eine deutliche Zeitersparnis.

     

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ots: ZDF / ots.Audio: Eine neue Plattform für Musik im deutschen Fernsehen – …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Berlin/Mainz (ots) - Anmoderation: Berlin-Kreuzberg, ein echter Plattenladen und eine echte Musikerin - das sind die Zutaten für die neue Musiksendung im deutschen Fernsehen. Der neue Digitalkanal ZDFneo startet am Sonntag (1.11.) die Sendung "neoMusic". Jeden Sonntagabend beschäftigt sich Moderatorin Marta Jandová zusammen mit ihren Gästen mit den aktuellen Charts oder mit großen Konzerten. Die 35-Jährige ist im "normalen" Leben Sängerin der Band "Die Happy" - und vieles mehr. Was ist für sie das Besondere an ihrer neuen Sendung? 1. O-Ton Marta Jandová Eigentlich, dass wir eine Plattform erschaffen, die es mehr oder weniger nicht mehr so richtig gibt in Deutschland. Natürlich weiß ich, dass es mit Geld und Sponsoren zu tun hat. Allerdings ist es traurig, was aus manchen Sendern geworden ist, wo nur Reality-Shows laufen und Klingeltöne-Werbung. Und ich bin sehr dankbar, beim ZDF gelandet zu sein, weil es ohne Werbung ist, und man kann sich wirklich eine ganze Stunde lang nur Musik widmen. (0:21) Wo anders könnte man eine solche Sendung besser produzieren als in einem echten Plattenladen? Den richtigen Laden dafür haben Marta Jandová und das Team von ZDFneo in Berlin-Kreuzberg gefunden. 2. O-Ton Marta Jandová Detta, der Besitzer dieses Ladens, ist wirklich ein absoluter Musik-Freak. Also da ist wirklich noch die Liebe zur Musik. Ich habe das Gefühl, Musik ist nicht mehr das, was es früher mal war: dass man sich Geld gespart hat und endlich "Jippie, ich hab jetzt das Geld zusammen und kann mir jetzt das Album kaufen", und dass man fast mit dem Album ins Bett geht - also diese Zeiten sind ein bisschen vorbei. Wir sind so ein bisschen retro einfach, und das gefällt mir daran. In der Chart-Show bei "neoMusic" präsentiert Marta aber nicht nur die Top20-Videos in Deutschland, sondern lädt sich prominente Gäste in den Plattenladen ein, um mit ihnen über Musik zu reden und Musik zu machen. In der ersten Ausgabe am Sonntag zum Beispiel im Duett mit Schauspiel-Star Jan-Josef Liefers: 3. O-Ton Ausschnitt (0:18) Und auch wenn Karaoke nach eigenem Bekunden nicht gerade seine Stärke ist, brauchte Jan-Josef Liefers zu seinem Besuch bei "neoMusic" nicht überredet zu werden. 4. O-Ton Jan-Josef Liefers Nee, ich hab mir schon immer so was gewünscht. Ich hatte auch mal selber so ne Idee, so was zu machen, wo man einfach Empfehlungen bekommt. Das finde ich eine gute Idee. Und das fehlt eigentlich wirklich im Fernsehen, auch so ein bisschen Live-Musik zu machen. Da gibtundapos;s leider viel zu wenig. (0:13) Einen Kurzauftritt in der ersten Ausgabe von "neoMusic" hat auch Top-Comedian Michael Kessler. Und er ist überzeugt: Das deutsche Fernsehen braucht wieder eine echte Musiksendung. 5. O-Ton Michael Kessler Eine gut gemachte ja. Und ich fand das heute sehr interessant, und Marta fand ich super. Und ich bin auch sehr gespannt auf die Gäste, es sind tolle Gäste da. Von daher sage ich eindeutig: Ja. (0:10) Abmoderation: "neoMusic" im neuen Digitalkanal ZDFneo - die erste Ausgabe am kommenden Sonntag (1.11.) um 22.30, mit Jan-Josef Liefers, Michael Kessler und "Zweiraumwohnung". ------------------ ACHTUNG REDAKTIONEN: Auf dem Server von all4radio finden Sie außerdem ein Interview mit Marta Jandová zum kostenlosen Download. Gehen Sie dazu auf www.all4radio.de, klicken Sie auf "Download" und geben Sie dann Ihren Sendernamen und das Passwort "audio" ein. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

     

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ots: SAT.1 / Erfolgreicher Comedy-Freitag in SAT.1

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - TV
Unterföhring (ots) - Unterföhring, 31. Oktober 2009. Starke Quoten für SAT.1 am gestrigen Freitagabend. 15,4 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer waren mit dabei, wie Bastian Pastewka in seiner preisgekrönten Serie "PASTEWKA" als Drogen-Dealer Gras an seine prominenten Kollegen vertickte. Und auch Anke Engelke ließ es krachen. 13,7 Prozent der Comedy-Fans lachten in den neuen Folgen von "Ladykracher" über die dicke Onka, die stinknormale Tina und die blonde Ulla. Mit 11,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe startete Jürgen Vogels Impro-Comedy "Schillerstraße" in den neuen Comedy-Freitag. Bei "Die Oliver Pocher Show" verfolgten 10,5 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauern, wie Oliver Pocher gemeinsam mit Gina Lisa Lohfink zur Jobberatung ging. Der SAT.1 Comedy-Freitag im Überblick: 20.15 Uhr: Schillerstraße 21.15 Uhr: Ladykracher 21.45 Uhr: PASTEWKA 22.15 Uhr: Die Oliver Pocher Show Basis: Alle Fernsehhaushalte, Fernsehpanel D+EU, Stand: 31.10.2009 (vorläufig gewichtet 30.10.2009) Quelle: AGF/GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell/TV Scope / SevenOne Media Audience Research Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre

     

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ots: Wort und Bild – Apotheken Umschau / “Wunden heilen narbenfrei” / Große …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Gesundheit
Baierbrunn (ots) - Stammzellen der Haut können gezielt aktiviert werden, um große Verletzungen zu heilen. "Bei schweren Verletzungen oder wenn Gewebestücke fehlen, helfen wir dem Organismus auf die Sprünge, indem wir die Stammzellen stimulieren oder direkt in die Wunde bringen", berichtet Professor Augustinus Bader vom Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig in der "Apotheken Umschau". Die Haut regeneriere danach schnell mit kosmetisch sehr guten Ergebnissen. "Die Wunden heilen narbenfrei", sagt Bader. Bei dem von seiner Arbeitsgruppe entwickelten Verfahren werden die eigenen Stammzellen des Patienten genutzt. Deshalb stößt der Körper diese auch nicht ab. Die Arbeit mit körpereigenen Zellen sei im Gegensatz zu Verfahren mit embryonalen Stammzellen sicher und heute schon einsetzbar. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2009 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

     

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ots: Rheinische Post / Rheinische Post: EU-Gerangel Kommentar Von Godehard …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Düsseldorf (ots) - Der EU-Gipfel in Brüssel ist nicht gescheitert. Schon das ist ein Erfolg. Vor dem Hintergrund einer längst nicht beendeten und schon gar nicht in ihren dramatischen Folgen bewältigten Wirtschafts- und Finanzkrise ist es nachvollziehbar, dass sich die 27 Staats- und Regierungschefs nicht auf die Höhe von Finanzhilfen für Entwicklungsländer zum globalen Klimaschutz haben einigen können. So stellten sie nur einen angemessenen Milliarden-Betrag für die Ärmsten der Armen in Aussicht. Einige EU-Länder stehen mit ihren Finanzen selbst am Rande des Zusammenbruchs. Da lassen sich kaum neue Lasten schultern. Doch der Klimaschutz kann nicht warten. Insofern muss bis zum Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember klar sein, dass die größten Umweltsünder beim CO2-Ausstoß ihrer Verantwortung wirklich gerecht werden und entschlossen vorangehen. Die EU will sich reformieren. Dazu braucht sie den Lissabon-Vertrag. Auch wenn der Gipfel den bockigen Tschechen eine Ausnahmeregelung zugebilligt hat, sind noch nicht alle Hürden übersprungen. Das Verfassungsgericht in Prag wird mit seinem Spruch am Dienstag hoffentlich den Weg frei machen. Dann kann die lähmende Beschäftigung der EU mit sich selbst beendet werden. Das wäre ein Segen.

     

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ots: Rheinische Post / Rheinische Post: Einfache Steuern Kommentar Von …

Samstag, 31. Oktober 2009 von Schwalm-Portal - News - Politik
Düsseldorf (ots) - Die Statistiken über die Einsprüche bei den Steuerbescheiden belegen nicht etwa die Unfähigkeit oder Überlastung der deutschen Finanzbeamten. Sie belegen vielmehr die Unfähigkeit des deutschen Staates, ein einfaches, verständliches und transparentes Steuersystem zu schaffen. Dass längst die Steuerjuristen und Verfassungsgerichte die Hoheit über die Steuerpolitik übernommen haben, beweisen die jüngsten Urteile zum Steuerabzug bei den Sozialversicherungsbeiträgen und der Kappung der Pendlerpauschale. Es ist also kein Wunder, dass Millionen deutsche Steuerzahler vorsorglich gegen ihren Steuerbescheid protestieren. Der neue Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sollte sich daher in der leidenschaftlich geführten Diskussion um Steuersenkungen nicht allzu sehr verzetteln. Er sollte seine Kraft und Erfahrung lieber auf die Vereinfachung des Steuerrechts fokussieren. Diese ist auch aufkommensneutral möglich. Im Koalitionsvertrag haben Union und FDP, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, auf diesem Weg schon eine gute Idee aufgenommen. Die Finanzämter sollen künftig dem Bürger einen ersten Entwurf für eine Steuererklärung mit den ihnen vorliegenden Daten zur Verfügung stellen.

     

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