Montag, 23. November 2009 von admin
Sponsoren unterstützten Kindertagesstätte Metzen Tannen
Borken. Sponsoren waren vor wenigen Tagen zu Gast in der Kindertagesstätte Metzen Tannen der Stadt Borken. Die Einladung hatte das Erzieherinnenteam, allen voran Leiterin Hildegard Göbel, ausgesprochen. Nicht ohne Grund. Dank der Großzügigkeit der Firmen Wöller (50 Euro), Rettungsdienst Heßler (50 Euro), Kfz. Prüf- und Schätzstelle Spielvogel & Dülfer (150 Euro), St. Barbara-Apotheke (30 Euro), Stadtsparkasse (150 Euro), Apotheke am Tor (100 Euro), Euronics (50 Euro), Hoffmann (50 Euro), Fleischerei Kohl-Kramer (30 Euro) und der Raiffeisenbank (800 Euro), konnte pädagogisches Spiel- und Lernmaterial angeschafft werden, das auf der Wunschliste der Erzieherinnen ganz oben stand. „Ich finde es wichtig, dass unsere Sponsoren auch sehen, was wir mit ihrem Geld gemacht haben“, betonte Hildegard Göbel.
Mitgespielt und eingebunden
Nicht nur die Kinder gingen auf die Reise ins Zahlenland, zeigten Bücher zur Sprachförderung oder Utensilien zum Experimentieren und Forschen. Gemeinsam mit den Sponsoren wurden die Lernspiele getestet, erlebt und begleitet. So lernte man u.a. Zahlenhäuser, Zahlenweg und das Zahlenland kennen. Und alle im Kreis merkten ganz schnell, mit welchem Spaß die Mädchen und Jungen dabei waren. „Die Kinder entwickeln beim Spielen und Lernen eine ganz tolle Eigendynamik“, ergänzte Hildegard Göbel.
Selbsthergestellte Silbertabletts, auf denen das als Plätzchen gebackene Wort „Danke“ lag, überreichen die Kindertagesstättenkinder an die Sponsoren. Und ein letztes Dankeschön ging an den Edeka-Markt Wirth in Borken, der die Kinder bei ihrer jüngsten Waldralley kostenlos mit frischem Obst versorgte. (Stadt Borken / sb).
BU: Ob Zahlenland, Sprachförderung oder Experimentierbereich. Eindrucksvoll waren die Sponsoren in die Präsentation der neuen Lern- und Spielmaterialien eingebunden. (Stadt Borken / sb).

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Singliser See war das Ziel
Montag, 23. November 2009 von admin
Die Mäusegruppe ging auf Wanderschaft
Borken. Nein, es war keine Jagd auf Käsestücke, als die Mäusegruppe der Kindertagesstätte Krausgasse am Singliser See gesehen wurde. Zum Familienwandertag hatte man eingeladen und das schöne Wetter bescherte Kindern, Eltern und Erzieherinnen viel Spaß. Nach gut einer Stunde Fußmarsch wurde das Vereinsgelände der Borkener Marinekameradschaft für ein gemütliches Picknick in Beschlag genommen. Am offenen Kaminfeuer begrüßte der 1. Vorsitzende Richard Koch die Kinder- und Erwachsenenschar auf das herzlichste und lud zu einer Bootsbesichtigung ein. Das war schon nicht alltäglich und ein Stück Abenteuer auch. Eine von vielen Fragen lautete: „Wie heißen die Fenster auf einem Schiff?“ Die Antwort gab ein Kind wie aus der Pistole geschossen: „Bullenauge!“
Maulwürfe
Das Gelände am Singliser See lud perfekt zum Spielen ein. Auf ganz besonderes Interesse stießen die vielen Maulwurfshügel auf der Wiese der Marinekameradschaft. Bis zu dem Ellenbogen steckten die Kinder im Erdreich mit der Hoffnung, vielleicht doch einen der Buddelkünstler zu erwischen. Vergebens. Mit einem kleinen Geschenk für jedes Kind machte sich die Schar wieder auf den Heimweg. Ein gelungener Wandertag, der nur einen Fehler hatte: „Das Schiff hat gar nicht abgelegt“, meinten so einige der Dreikäsehochs. (Stadt Borken / sb).
BU: Die Kinder vorweg, Eltern und Erzieherinnen hinterher. Zum Wandertag hatte die Mäusegruppe der Kindertagesstätte Krausgasse an den Singliser See eingeladen. (Stadt Borken/sb)
BU: Das Vereinsgelände der Borkener Marinekameradschaft war für die Dreikäsehochs ein toller Abenteuerspielplatz. (Stadt Borken/ sb)

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Melsungen
Dienstag, 17. November 2009 von admin
Zu einer öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am
Mittwoch, dem 25. November 2009, 17.00 Uhr,
in Melsungen, Rathaus-Sitzungssaal,
habe ich eingeladen.
T a g e s o r d n u n g :
242. Festsetzung der Verkaufspreise für städtische Baugrundstücke im Haushaltsjahr 2010
243. a) Antrag der CDU-Fraktion vom 19.10.2009 betreffend „Einrichtung
eines Runden Tisches zur Innenstadtbelebung“
b) Antrag der SPD-Fraktion vom 30.10.2009 betreffend „Einstellung
eines Citymanagers“
244. Schulsozialarbeit
245. Deckenerneuerung der B 253 durch das Amt für Straßen- und
Verkehrswesen Kassel
246. Antrag der CDU-Fraktion vom 16.11.2009 betreffend „Erstellung eines
Straßen-Schadenkatasters“
247. Aktuelles – Berichte, Wünsche, Anregungen
Melsungen, 17.11.2009

Volker Wagner
Vorsitzender
Bekannt gemacht gemäß § 62 Abs. 5 in Verbindung mit § 58 Abs. 6 HGO.
Melsungen, 17.11.2009
I/1 Ga/Wen – 00-12-10
Der Magistrat
gez.
Runzheimer
Bürgermeister

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Melsungen
Dienstag, 17. November 2009 von admin
Zu einer öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Melsungen habe ich für
Mittwoch, den 02. Dezember 2009, 19.00 Uhr,
Stadthalle Melsungen, großer Saal, Rotenburger Straße 10,
eingeladen.
T a g e s o r d n u n g :
1. Festsetzung der Verkaufspreise für städtische Baugrundstücke
im Haushaltsjahr 2010
2. a) Antrag der CDU-Fraktion vom 19.10.2009 betreffend „Einrichtung
eines Runden Tisches zur Innenstadtbelebung“
b) Antrag der SPD-Fraktion vom 30.10.2009 betreffend „Einstellung
eines Citymanagers“
3. Deckenerneuerung der B 253 durch das Amt für Straßen- und
Verkehrswesen Kassel
4. Antrag der CDU-Fraktion vom 16.11.2009 betreffend „Erstellung eines
Straßen-Schadenkatasters“
Melsungen, 17.11.2009
Albin Schicker
Stadtverordnetenvorsteher
Bekannt gemacht gemäß § 58 Abs. 6 HGO.
Melsungen, 17.11.2009
I/1 Ga/Wen – 00-10-50
Der Magistrat der Stadt Melsungen
gez.
Runzheimer
Bürgermeister

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Die Sonne schickt keine Rechnung
Montag, 16. November 2009 von admin
Engagierter Dr. Franz Alt beim Sparkassen-Forum
Borken. Zum Sparkassen-Forum 2009 konnte Vorstandsvorsitzender Reinhold Albers den Umweltpapst Dr. Franz Alt vor einer großen Zuhörerkulisse in der Stadtsparkasse Borken begrüßen. Mit dem Thema „Sonnige Aussichten – Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird“ setzte der lebhafte und engagierte Vortrag den Schlusspunkt unter das Veranstaltungsangebot im 150. Jubiläumsjahr der Stadtsparkasse.
Mit ökologischen Nachrichtenmeldungen konfrontierte der Referent sein aufmerksames Publikum. 150 Tier- und Pflanzenarten werden täglich von Menschen zerstört. Täglich werden neben dem Kampf um’s Öl fruchtbare Böden für menschlichen Lebensraum zerstört. Tag für Tag werden 100 Millionen Tonnen Treibgas produziert. Doch gegen die Sonne als größten Energielieferanten könne der Mensch keine Kriege führen.
Oberjammergau
Statt eigene, vorhandene Ressourcen zu nutzen, importiere Deutschland Energie aus dem Ausland. Stöhnen und anken bei steigenden Energiepreisen seien dabei an der Tagesordnung. „Deutschland ist zu einem Oberjammergau geworden“, stellte Dr. Franz Alt fest. Als Konsequenz forderte er den kontinuierlichen Ausbau von Bio- und Wasserkraftwerken, von Windkraft-, Solar- und Photovoltaikanlagen. Intelligente Lösungen müssten Politiker und Entscheidungsträger entwickeln und Franz zeigte dabei Dutzende von gelungenen Maßnahmen aus Staaten in aller Welt auf. In Deutschland laufe man der Entwicklung hinterher, obwohl Umwelttechnologie Arbeitsplätze, Wachstum, Fortschritt und Wohlstand schaffe. „Wir haben den Zusammenhang zwischen Sonne und Erde vergessen und die Sonne schickt uns keine Rechnung“, so sein Statement. Mit derben, volkstümlichen Worten schimpfte er auf die Rücksichtslosigkeit bei der Ausbeutung der Erde. Auswandern ja, aber wohin? Applaus war die Antwort.
Erneuerbare Energien
Anschaulich, überzeugend und plakativ die Ausführungen von Dr. Franz Alt ohne Manuskript in Wort und Bild. „Wir müssen so schnell wie möglich auf 100 % erneuerbare Energie umsteigen. Wenn nicht, müssen wir mit einer Erderwärmung von bis zu acht Grad rechnen!“ Energieeinsparungen, Wirkungsgradverbesserungen, Solararchitektur sind seine Gebote für die Menschheit. Alle kennen diese Thesen, Forderungen und Ideenansätze, doch an der Umsetzung hapert es. Gerade die Heizkosten verschlingen die größten Energiemengen.
Besatzungsmächte
Im Energieszenario 2050 des Referenten spielt das Erdöl mit noch fünf Prozent neben 95 Prozent erneuerbare Energien eine untergeordnete Rolle. Heftige Kritik richtete er an die vier großen deutschen Energieversorger, die er als Besatzungsmächte bezeichnete.
Die effektivere Nutzung von Biomasse, die Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrssysteme wären weitere Themen eines nie langweiligen Vortrages. „Ich prognostiziere Benzinpreise von fünf Euro pro Liter in wenigen Jahre“, so seine Meinung. Für Lacher und Applaus sorgten beim Referat so manche Aussagen von Dr. Franz Alt: Solar ist sexy. Blödheit der Autoindustrie. Mit Mist, Gülle und Kacke können wir Unmengen an Energie erzeugen. Deutsche Beamten…… erfinden Paragrafen, die es gar nicht gibt.
Fazit: Ein guter, engagierter, nachdenklicher Abend mit Dr. Franz Alt beim 26. Sparkassen-Forum. Wann sind wir bereit, die Thesen und Konzepte zum Klimaschutz umzusetzen? Die Antwort muss sich jeder selbst geben. Franz Alt, der ökologische Jesus. Wann fangen wir an es langsam zu begreifen, dass die Sonne keine Rechnung schickt? Wir müssen dringend auf erneuerbare Energien umsteigen, forderte der Referent, ehe er sich bis 22 Uhr den vielen Fragen aus dem Publikum stellte. (Stadtsparkasse / sb).
BU: Zahlreiche Bücher hatte der Referent am Ende des 26. Sparkassen-Forum zu signieren. (v.l. Sparkassendirektor Reinhold Albers, Dr. Franz Alt, Bürgermeister Bernd Heßler, Sparkassendirektor Günther Kluwe, Sonja und Christa Lehmann von der Bücherei Bücherwurm). (Stadtsparkasse / sb).
BU: Anschauliche, praktische Beispiele untermauerten das Referat von Dr. Franz Alt beim 26. Sparkassen-Forum. Spontan zollte das Publikum in der voll besetzten Kundenhalle Applaus. (Stadtsparkasse / sb).

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Erinnerung und Mahnung zugleich
Montag, 16. November 2009 von admin
Borken gedachte der Reichspogromnacht vor 71 Jahren
Borken. Dauerregen begleitete die Gedenkstunde zum 71. Jahrestag der Reichspogromnacht vom 9. November 1938. Und trotzdem säumten zahlreiche Jugendliche und Erwachsene die Gedenkstätte in der Borkener Hintergasse, dem Standort der ehemaligen Synagoge. Das Glockengeläut der evangelischen Stadtkirche war passender Auftakt, ehe Bürgermeister Bernd Heßler das Wort ergriff.
Der 9. November, so Bürgermeister Bernd Heßler, habe eine besondere Bedeutung mit historischem Hintergrund. 1918 wird die Weimarer Republik ausgerufen, 1989 beginnt die Wiedervereinigung mit dem Fall der Mauer. Doch ein schwarzer Tag in der deutschen Geschichte war der 9. November 1938. „Es gilt den Opfern der Pogromnacht und der Verfolgung und Vernichtung des jüdischen Volkes zu gedenken. Diese schrecklichen Ereignisse müssen in unserem Gedächtnis bleiben, sie dürfen sich nie wieder wiederholen.“ Zivilcourage sei gefragt, auch wenn deren Umsetzung am Beispiel jüngster Ereignisse nicht immer einfach ist.
Zeitzeugen
Pastor Bernd Hensel von der freien, evangelischen Gemeinde, zitierte Augenzeugenberichte vom 9. November 1938. Dabei fielen die Worte Misshandlungen, Vergewaltigung, Zerstörung, Deportation und Tod. „Der heutige Tag ist mehr als nur Erinnerung. Er ist Mahnung an alle, Rechtsradikalismus, Intoleranz, Demütigung und Erniedrigung von Menschen nicht zu dulden.“ Mit den biblischen Worten „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ und einem Gebet, leitete Pastor Bernd Hensel zur gemeinsamen Kranzniederlegung über. (Stadt Borken / sb).
BU: Kranzniederlegung am Ehrenmal in der Borkener Hintergasse, dem Standort der früheren jüdischen Synagoge (v.l. Gemeindereferent Timo Sachs, Pfarrer Matthias Kämpfer, Pastor Bernd Hensel, Erster Stadtrat Friedhelm Knigge, Stadtverordnetenvorsteher Heinz Meier, Bürgermeister Bernd Heßler). (Stadt Borken / sb).
BU: Trotz Dauerregen nahmen zahlreiche Jugendliche und Erwachsene an der Gedenkfeier zur Pogromnacht am 9. November 1938 teil. (Stadt Borken / sb).

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250,60 Euro gespendet
Montag, 16. November 2009 von admin
Marmeladenverkauf für Aktion „Ein Herz für Kinder“
Borken. Gekocht und hergestellt in den Herbstferien mit ihren Enkelkindern Fabio (10 Jahre) und Paolo (4 Jahre) verkaufte Gisela Müller aus Borken am Weltspartag vor der Stadtsparkasse leckere Marmeladensorten für einen guten Zweck. Apfel-, Vierfrucht-, Johannisbeere- und Aprikosenmarmelade gab es je nach Größe der Gläser zwischen zwei Euro und vier Euro. Die Nachfrage war gut und so zahlte am Montag, 9. November, Gisela Müller 250,60 Euro auf das Konto der Aktion „Ein Herz für Kinder“ ein. „Ich wollte mit meinen Enkelkindern eine sinnvolle, gemeinnützige Aktion unterstützen und ihnen damit soziales Engagement erklären“, so die fleißige Marmeladenverkäuferin. (Stadt Borken / sb).
BU: 250,60 Euro zahlte Gisela Müller auf das Konto der Aktion „Ein Herz für Kinder“ ein. (Stadt Borken / sb).

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Waschen, schreddern, füllen
Montag, 16. November 2009 von admin
Pinguingruppe stellte Apfelsaft selbst her
Borken. „Wo kommt eigentlich der leckere Apfelsaft her?“ fragten sich schon lange die Mädchen und Jungen der Pinguingruppe aus der Kindertagesstätte Krausgasse. Die Antwort konnte gar nicht praktischer sein. Denn am vergangenen Montag startete man in Fahrgemeinschaften zur Firma Dobel in Homberg-Mühlhausen, um dort selbst Apfelsaft herzustellen.
Freundlich wurde die Kindertagesstättenschar begrüßt und ganz aufmerksam verfolgte man die Erklärungen zur Funktionsweise der Apfelpresse. Nach der Theorie kam dann die Praxis.
Ohren zuhalten
Fleißig gingen die Mädchen und Jungen an die Arbeit, um die mitgebrachten Äpfel zu verarbeiten. Die Früchte wurden gewaschen, geschreddert und in die Presse gefüllt. Da die Presse mit Luftdruck arbeitete, hieß es bei jedem Pressvorgang „Ohren zuhalten!“ Und schon lief der erste Saft in die mitgebrachten Flaschen. „Das schmeckt lecker“, lautete der Kommentar aus vielen Kehlen.
Am Ende hatten die Kinder nicht nur viel Neues gelernt, sonder auch noch eine Flasche eigenen Saft mit nach Hause nehmen können. Und für das tägliche Frühstück in der Pinguingruppe gab es noch 20 Liter Apfelsaft. (Stadt Borken / sb).
BU: Fleißig waren die Kinder bei der Sache, um aus den mitgebrachten Früchten Apfelsaft herzustellen. Das Waschen der Äpfel gehörte dazu. (Stadt Borken / sb).

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Der satirische Jahresrückblick 2009
Montag, 16. November 2009 von admin
Kabarettist Bernd Gieseking gastiert am 9. Dezember in Borken
Borken. Es ist ein Klassiker im Kulturangebot der Stadt Borken. Auch wenn das Jahr noch wenige Tage hat, heißt es am 9. Dezember zum mittlerweile 16. Mal „Ab Dafür! Der satirische Jahresrückblick 2009“ von und mit Bernd Gieseking. Der kleine, leicht untersetzte und bekennende Ostwestfale präsentiert seinen kritischen Blick in den Rückspiegel ab 20 Uhr im Hotel am Stadtpark – Bürgerhaus.
Bernd Giesekings satirischer Rückblick ist einfach ein Muss. Zwischen Nordsee und Alpenrand begeben sich die Zuschauer auf eine rasante Achterbahnfahrt durch die abgelaufenen Monate des Jahres. Immer wieder gibt die Tagespresse Stichworte für Sprachwitz, Komik und Satire, groteske Logik und verspielten Unsinn. Politik zwischen Blamagen und Barzahlung, Persönliches und Persönlichstes, Tagebuchaufzeichnungen, Kurzmeldungen und der tägliche Irrsinn werden von Bernd Gieseking in atemberaubendem Tempo noch einmal in Erinnerung gebracht und vom Publikum verlacht.
Eintrittskarten
Karten zum Vorverkaufspreis von 11 Euro gibt es in der Tourist-Info oder an der Information des Borkener Rathauses. An der Abendkasse sind 13 Euro zu entrichten. (Stadt Borken / sb).
BU: Am 9. Dezember, um 20 Uhr, präsentiert Bernd Gieseking seinen Jahresrückblick 2009 im Hotel am Stadtpark – Bürgerhaus. (Stadt Borken / sb).

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Weihnachtsangebote von Jürgens Bikeshop
Mittwoch, 11. November 2009 von admin

Weihnachtsangebot

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