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Im Namen der städtischen Körperschaften laden wir die Bevölkerung recht herzlich zum Neujahrsempfang ein. |
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Der Magistrat der Stadt Borken (Hessen) |
Die Stadtverordnetenversammlung |
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Bernd Heßler |
Heinz Meier |
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Bürgermeister |
Stadtverordnetenvorsteher |
Borken. In 2009 wurden insgesamt 17 Projekte vom Regionalforum positiv beschieden mit einer Gesamtfördersumme von 204.613 €. Bei 10 Projekten sind die Antragsteller Privatpersonen, bei den restlichen sieben Projekten sind es Kommunen oder der Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue.
Davon fielen neun Projekte in den Themenbereich Tourismus (u.a. Schaffung von Übernachtungsmöglichkeiten für Radfahrer), vier Projekte in den Bereich Wirtschaftsentwicklung: Existenz- und Teilexistenzgründungen, zwei Projekte in den Bereich Kultur/ Bildung und zwei Projekte zu Kooperation/ Organisationsentwicklung.
Seit Programmbeginn in 2008 sind insgesamt 22 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von 452.513 € beschlossen worden. Von dem Förderkontingent in Höhe von 1.6 Mio. € stehen somit für die nächsten drei Jahre noch 1.147.487 € zur Verfügung.
Zwei Projekte zur energetischen Nutzung von Bio-Rohstoffen (Biogasanlagen in Wabern und Borken) bekamen eine positive Stellungnahme vom Regionalmanagement, Voraussetzung einer Bezuschussung aus regionalen Fördermitteln.
Die detaillierte Projektliste finden Sie auf der Internetseite des Vereins (www.schwalm-aue.de).
Geopark GrenzWelten
Das Geoparkzentrum Eder- und Schwalm-Aue, dem die Kommunen Fritzlar, Wabern, Borken und Neuental angehören, ist eines von insgesamt 10 Geopark-Zentren, die zusammen den Geopark GrenzWelten bilden. In jedem Zentrum wird ein anderer Abschnitt der Erd- und Kulturlandschaftsgeschichte vermittelt. Infozentren, Museen, Besucherbergwerke, Themenpfade und andere Attraktionen ermöglichen die Verknüpfung von Landschaftserlebnis und aktiver Wissensvermittlung. Die Marke Nationaler Geopark soll besonders den regionalen Tourismus fördern. Das neue Geoparkzentrum Eder- und Schwalm-Aue hat bereits jetzt echte Pfunde, wie das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum in Borken, das Regionalmuseum in Fritzlar, das Steinkistengrab bei Züschen oder die Altenburg mit Ringwallanlage bei Neuental-Römersberg aufzuweisen“. Jetzt gilt es, diese durch weitere Sehenswürdigkeiten zu ergänzen und zu entwickeln. Eine Idee ist z.B. das Thema Kiesabbau in Wabern in Form einer Ausstellung, verbunden mit einer Aussichtsplattform auf der Großenengliser Platte, zu bearbeiten. Geopfade, Geostationen mit Infotafeln, Broschüren oder Veranstaltungen sind Beispiele für mögliche Projekte, die über Regionalfördermittel (LEADER-Programm) bezuschusst werden können. Das neue Geoparkzentrum Eder- und Schwalm-Aue muss jetzt mit Leben gefüllt werden. Dafür benötigen wir die Unterstützung vieler interessierter Bürger, Vereine und Unternehmen. Anfang des kommenden Jahres ist ein nächstes Treffen geplant, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die beiden Geoparkbeauftragten, Horst Schönhut für die LEADER-Region Schwalm-Aue und Ingrid Pütz für Fritzlar sind Bindeglied zwischen dem Geoparkzentrum Eder- und Schwalm-Aue und der Gesamtprojektleitung.
Weitere Infos zum Projekt unter: www.geoparkgrenzwelten.de
Schwalm-Radweg
In den letzten Jahren hat das Radwandern als aktive und erlebnisorientierte Form der Freizeitgestaltung zugenommen und der Fahrradtourismus hat seinen Anteil am Gesamttourismus ausgebaut. Gleichzeitig steigen die Qualitätsanforderungen der Radtouristen an das radtouristische Angebot. Dies haben 11 Kommunen aus dem Schwalm-Eder- und Vogelsberg-Kreis erkannt und sich zusammengeschlossen, um den Schwalmradweg von der Quelle im Gemeindegebiet von Feldatal (Vogelsberg) bis zur Mündung bei Felsberg in die Eder auszubauen, zu beschildern und mit entsprechender Infrastruktur auszustatten. Rund 100 Kilometer lang ist dieser Fahrradweg, der im Süden einen Anschluss an den Vulkanradweg und im Norden an den Ederradweg hat.
Der Schwalm-Radweg wurde in 2008/2009 ausgebaut und mit einer Grundbeschilderung versehen. Momentan werden Vorschläge für Standorte und Ausstattung von Rastplätzen, Schutzhütten, Fahrradabstellanlagen etc. erarbeitet. Wegweisung und Information des Radfahrers werden verbessert, das Besondere an dem Radweg herausgestellt und die Vermarktung darauf abgestellt und intensiviert. Zur Erstellung dieses touristischen Infrastrukturkonzeptes wurde ein Planungsbüro beauftragt. Die Kosten in Höhe von 17.000 € werden zu 60% aus dem Regionalförderprogramm LEADER gefördert. Den Eigenanteil teilen sich die Anrainer-Kommunen. Die Kommunen sind bereit, zur Schaffung der nötigen Infrastruktur in erhebliche finanzielle Vorleistungen zu treten.
Im Oktober unternahmen die Bürgermeister der Anrainer-Kommunen, Vorstandsmitglieder vom Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue und Vertreter von Behörden und Vereinen eine „Inspektionstour“ per Rad, um einen eigenen Eindruck über die Situation vor Ort zu „erfahren“. Einige Schwächen in der Wegweisung und beim baulichen Zustand des Radweges wurden festgestellt, die es zu beseitigen gilt. Grundsätzlich hat der Schwalm Radweg viel Potential zu einem attraktiven Radweg durch eine reizvolle Landschaft.
Seit September hat die LEADER-Region einen eigenen Internetauftritt: www.schwalm-aue.de
Die Internetseite bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten im Rahmen des Regionalen Entwicklungsprozesses in der Schwalm-Aue zu informieren.
Infos über Projekte, den Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue, Arbeitskreise, Termine, Antragsstellung und vieles mehr sind auf der Internetseite zu finden.
Es besteht die Möglichkeit, die Internetseiten von Vereinen und Institution aus der Region mit der Seite der Schwalm-Aue zu verlinken.
Konzeption und Umsetzung des Internetauftritts leisteten Sabine Große (grosse-kunst) und Matthias Krauß (webmelone). Das Projekt wurde mit LEADER-Mitteln gefördert.
Zurzeit gibt es zwei Arbeitskreise, die für die LEADER-Region Schwalm-Aue tätig sind:
Ø Arbeitskreis Tourismus/Landschaftsentwicklung
Ø Arbeitskreis Gemeinwesen/Ortsentwicklung
Die Arbeitskreise sollen das Regionalforum in seiner Arbeit unterstützen. Das im Arbeitskreis vorhandene gesammelte Wissen über regionale Besonderheiten, Probleme, Netzwerke soll helfen, passgenaue Projektideen zu entwickeln und ggf. Kooperationspartner zusammen zu bringen.
Die Arbeitskreise treffen sich alle 8-10 Wochen. Wer nicht im Verteiler aufgenommen ist, kann auf der Internetseite Termine, Einladungen und Protokolle einsehen. Die Arbeitskreise sind für alle offen.
Arbeitskreis Tourismus/Landschaftsentwicklung
Der Arbeitskreis Tourismus/Landschaftsentwicklung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Bestandsaufnahme der landschaftlichen, kulturellen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten der Schwalm-Aue zu machen. Aus dem Ergebnis der Bestandsaufnahme sollen verschiedene Angebote für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen werden. Die Auswahl besonderer Orte könnte z. B. als Grundlage dienen, um eine Broschüre mit Tourenvorschlägen für Radfahrer/ Wanderer zu erstellen.
Das nächste Treffen findet am 04. Februar, 19 Uhr in Borken statt. Die Einladung wird im Januar verschickt und kann dann auf der Internetseite des Vereins runtergeladen werden.
Arbeitskreis Gemeinwesen/Ortsentwicklung
Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich z.Zt. mit dem Thema „Älter werden in den Ortschaften“ (Wohnen im Alter, Versorgung und Mobilität). Zurzeit wird eine Befragung der kommunalen Entscheidungsträger durchgeführt zum Thema „Kommunale Strategien zum demografischen Wandel“. Daraus erhofft sich der Arbeitskreis Hinweise auf Themen und Projektideen, bei denen er die Kommunen in der Projektentwicklung unterstützen kann.
Das nächste Treffen findet am 19. Januar, 19 Uhr in Borken statt.
Bioenergie-Region Hersfeld-Rotenburg/Schwalm-Eder
Die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder sind 2009 als Modellregion für das Programm „Bioenergie-Region“ aufgenommen worden. Für die kommenden 3 Jahre stehen zur Förderung der Nutzung von Bioenergie durch Information, Schulung und Vernetzung 400.000 € zur Verfügung. Koordiniert werden die Aktivitäten in der Bioenergie-Region durch eine im Aufbau befindliche Bioenergieagentur mit Sitz in Neuenstein/Obergeis. Die LEADER-Region Schwalm-Aue ist in das Netzwerk eingebunden und wird im Rahmen der Regionalentwicklung Bioenergie-Projekte voranbringen und fördern.
Borken. Nastasja Albano, Pächterin der Pizzeria „Da Toni“ im Wasserturm, unterstützt genauso wie ihre Vorgänger, Manuela und Antonio Albano, die ehrenamtliche Arbeit verschiedener Borkener Vereine. So kam der BCC im vergangenen Jahr zweimal in den Genuss eine Spende vom Turmrestaurant: Im Frühjahr für die fast vergangene Kampagne 2008/2009 und im Dezember für die gerade begonnene Kampagne 2009/2010 in Höhe von jeweils 150 Euro. Präsident Ulrich Scholl nahm die Spende im Beisein von Vorstandskollegen und Vereinsmitgliedern dankbar entgegen. sb.
BU: Strahlende Augen nach der Spendenübergabe, v.l. hintere Reihe: Ulrich Scholl (Präsident), Egon Schmidt (Sitzungspräsident), Nastasja Albano (Turm-Restaurant), Ralf Raude (Hofzeremonienmeister), Maria Frank (Vizepräsidentin).sb.
BU: Winteridylle. Zugefroren war der Wassergraben des Wasserschlosses im Stadtteil Nassenerfurth. Doch Schwäne, Enten und Gänse hielten sich ein Stück davon eisfrei. (Stadt Borken / sb).
BU: … und das Mützchen voll Schnee. Die Milchbank im Stadtteil Dillich. (Stadt Borken / sb).
Gelungener Wandertag der Grün-Weiß-Altherren
Borken. Es war ein Wintertag wie er im Buche stand. Die Landschaft lag unter einer dichten Schneedecke und vom wolkenverhangenen Himmel rieselten Schneeflocken auf Schneeflocken. Ideale und wunderbare Rahmenbedingungen für die Winterwanderung der Altherrenabteilung des SV Grün-Weiß Borken. So machten sich am vergangenen Samstag 22 Frauen und Männer mit Kind und Hund auf den Weg von Borken nach Verna.
Kräftige, recht hohe Schneewehen mussten am Weinkopf überwunden werden, ehe der Wald vor Pfaffenhausen der Wanderschar wieder Schutz vor dem teils recht böigen Wind bot. Die Stimmung war bestens und hin und wieder kreiste ein Fläschchen gefüllt mit hochprozentigem Inhalt durch die Reihen. Quer über die Felder führte der Weg nach Freudenthal.
Marketenderin
Statt am Sportplatz wartete die Grün-Weiß-Marketenderin vor dem Landgasthof Wiegand auf die Wandergruppe, denn der Weg zum Sportplatz war mehr als tief verschneit. Mit Glühwein, Punsch, Tee und Bier wurde die Schar versorgt und der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz.
Nach rund 30-minütiger Pause fiel der Startschuss zur 2. Etappe nach Verna. Mittlerweile hatten Wind und Schneefall nachgelassen. Der Marsch durch den verschneiten Wald bis zum Sportplatz in Verna wurde von allen genossen. Gut gelaunt erreichten die Grün-Weiß-Altherren gegen 13 Uhr den Landgasthof Hessenland. Jetzt war die Wanderschar auf 37 Köpfe angewachsen. Die Wirtsleute begrüßten die Gäste aus Borken mit heißem Glühwein individuell mit Amaretto verfeinert.
Ein gelungener Winterwandertag nahm in geselliger, gemütlicher Runde seine Fortsetzung. Nach einem guten Mittagsmahl wurde die Runde noch lange nicht aufgelöst, sondern das ein oder andere Bier, dazu einen Obstler, beim geselligen Plausch genossen.sb.
BU: Zwischen Freudenthal und Verna. Kurze Pause für die 48-beinige Wanderschar der Grün- Weiß-Altherren. sb.
BU: Wanderpause vor dem Landgasthof Wiegand in Freudenthal. Zur Stärkung und gegen die Winterkälte schmeckte nicht nur v.l. Ulf Hohmann, Ralph Büttler und Markus Fennel ein kräftiger Obstler.sb.
Christa Beelitz unterstützt DRK Rettungshundestaffel
Borken-Großenenglis. Eine freudige Überraschung zum Weihnachtsfest 2009 wiederfuhr der DRK Rettungshundestaffel des Schwalm-Eder Kreises. Die renommierte Fußpflegerin Christa Beelitz mit Praxen in Borken und im Stadtteil Großenenglis beschenkte die Rettungshundestaffel mit einer dringend benötigten Sachspende.
Die theoretische Ausbildung der Hundeführer in u.a. Erster Hilfe, BOS-Funk, Karte und Kompass, die in den Räumlichkeiten der ehemaligen Kaserne in Schwalmstadt-Treysa bei frostigen Temperaturen stattfindet, wird Dank der Borkener Spenderin in Zukunft wesentlich wohliger.
Christa Beelitz überraschte Staffelleiterin Bettina Weidemann und den stellvertretenden Staffelleiter Matthias Wolf mit zwei gasbetriebenen Heizstrahlern für die Unterrichtsräume. Da die umfassende Theorie der Hundeführer vor allem in den Wintermonaten unterrichtet wird, machen die Heizstrahler die wöchentlichen Übungseinheiten wesentlich angenehmer.
Mehr Informationen über die ehrenamtliche Arbeit der Rettungshundestaffel finden interessierte Leser unter www.rettungshundestaffel-schwalm-eder.de. (sb).
BU: Danke im Namen der DRK Rettungshundestaffel des Schwalm-Eder-Kreisess (v.l. Staffelleiterin Bettina Weidemann mit Angel, Spenderin Christa Beelitz, Nancy Weidemann mit Amy und Katy sowie stellvertretender Staffelleiter Matthias Wolf mit Cheyenne).




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