Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Sparkassenmitarbeiter spendeten für Haiti
Borken. Das katastrophale Erdbeben in Haiti vor mittlerweile rund fünf Wochen, löste weltweit eine große Welle der Hilfsbereitschaft aus. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtsparkasse Borken waren davon mehr als berührt und wollten ihren Beitrag leisten und den Menschen im betroffenen Karibikstaat helfen. Auf Anregung einiger Kollegen nahm der Personalrat den Wunsch auf und startete eine Spendenaktion. Durch den Vorstand der Stadtsparkasse Borken aufgerundet, kamen so stolze 500 Euro zusammen. Zweckgebunden für Haiti wurde das Geld direkt an die SOS-Kinderdörfer überwiesen. „Wir glauben, dass gerade die Kinder von der Erdbebenkatastrophe am schlimmsten betroffen sind. Deswegen haben wir uns mit den SOS-Kinderdörfern in Verbindung gesetzt, um direkte Hilfe zu leisten“, erläuterte Karin Kanold, Personalratsmitglied der Stadtsparkasse.
BU: Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen der Stadtsparkasse Borken, zeigen sie den 500-Euro-Scheck für die SOS-Kinderdörfer zur direkten Erdbebenhilfe in Haiti.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Neuer „Nationaler Geopark“ entsteht
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
„GrenzWelten“ zwischen Hochsauerland und Hessischer Senke
Korbach/Borken. Mit der offiziellen Verleihung des Gütesiegels „Nationaler Geopark“ durch den Präsidenten der GeoUnion, Prof. Dr. Rolf Emmermann, im Wolfgang Bonhage-Museum in Korbach und der Unterzeichnung der Geopark-Charta ist es nun „amtlich“: Der Geopark „Grenzwelten“ ist der zweite zertifizierte Geopark in Hessen und der 13. in Deutschland.
In Anwesenheit der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, umriss Landrat Dr. Kubat die Motivation und Zielsetzung, die mit der offiziellen Anerkennung des Geoparks verbunden ist: „Wir möchten als Träger gemeinsam mit unseren Partnern den regionalen Tourismus weiter forcieren. Insbesondere den Bereich „Naturtourismus“ wollen wir gezielt weiter entwickeln und versprechen uns durch das Zertifikat eine spürbare und nachhaltige Stärkung.“
Träger des Geoparks ist der Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit den beteiligten Kommunen sowie den fünf in der Region agierenden LEADER-Foren Partnerschaftsverträge abgeschlossen hat, in denen die Zusammenarbeit verbindlich festgeschrieben wird. Die rund 3.700 km² Geoparkkulisse umfasst den Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie angrenzende Kommunen in den Landkreisen Kassel, Schwalm-Eder, Marburg-Biedenkopf sowie Hochsauerland (NRW).
Das Geopark-Leitmotto „GrenzWelten – WeltenGrenzen“ wurde mit Bedacht gewählt und nimmt die vielfältigen geologischen, aber auch naturräumlichen und kulturhistorischen Grenz-Situationen in der Region auf.
Zehn Schwerpunkte
Konzeptionell ist der Park grenzüberschreitend in zehn thematische und räumliche Schwerpunkte gegliedert. Für jeden Schwerpunkt werden Besucher-Angebote entwickelt. Erste Projekte wurden bereits verwirklicht: Die Einrichtung einer multimedialen Ausstellung zur Geologie der Teilregion „Kellerwald“ (Geo-Foyer) in Waldeck-Nieder-Werbe am Edersee und die Wanderroute „Eisensteinweg“ – sie verbindet als Radweg bedeutende, bergbau- historische Sehenswürdigkeiten der Region. An markanten Stellen des Geoparks wurden „Geo-Stationen“ errichtet – so zum Beispiel an der „Geo-Erlebnisroute Medebach-Hallenberg“, wo die Besucher in zahlreichen Gesteinsaufschlüssen Informationen über erdgeschichtliche und/ oder naturkundliche Sehenswürdigkeiten erhalten.
Die Kommunen Borken, Fritzlar, Neuental und Wabern bilden ein eigenes „Geopark-Zentrum“ unter dem vorläufigen Motto „Eder- und Schwalmaue: Zwischen Kies, Erz und Braunkohle – Reise in die Unterwelt der Niederhessischen Senke“. Echte Pfunde, wie das Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum in Borken, das Regionalmuseum in Fritzlar, das Steinkistengrab bei Züschen oder die Altenburg mit Ringwallanlage in Neuental gilt es durch weitere Sehenswürdigkeiten zu ergänzen und zu entwickeln. Es gründet sich zurzeit eine Projektgruppe aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Teilnehmern, die den neuen Geopark-Schwerpunkt „Eder- und Schwalm-Aue“ entwickeln und mit Leben füllen möchte.
Kontakt: Geoparkbeauftragter für die Kommunen Wabern, Borken, Neuental der LEADER-Region Schwalm-Aue : Horst Schönhut, Tel. 05682-738295 und Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue e.V., Sonja Pauly, Tel. 05682-808161. Informationen: www.geopark-grenzwelten.de .
BU: Bürgermeister Bernd Heßler unterzeichnete die gemeinsame Charta.
BU: Verleihung des Gütesiegels „Nationaler Geopark“, v.l.: Otto Wilke, Ministerin Eva Kühne-Hörmann, Prof. Dr. Rolf Emmermann, Landrat Dr. Reinhard Kubat.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Glückwünsche von der Stadtsparkasse
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Udo Karbenk gewinnt 500 Euro im PS-Los-Sparen
Borken. Ein echtes Glückslos mit der Nummer 13285680 besitzt Udo Karbenk aus dem Borkener Stadtteil Kleinenglis. Schon mehrfach bescherte es ihm einen Geldgewinn im PS-Los-Sparen der Stadtsparkasse Borken. Jetzt schlug das Glück wieder zu. Denn Carsten Homburg, stellvertretender Kreditabteilungsleiter der Stadtsparkasse Borken, gratulierte dem Glückspilz zum 500 Euro-Gewinn.
Gespannt warten Udo Karbenk und alle anderen PS-Los-Sparer der Stadtsparkasse auf die Sonderauslosung im Februar. Denn dann stehen hessenweit 88 Autos zur Ausspielung. Vielleicht kann sich ein Sparkassenkunde über einen Peugeot 207 CC oder 308 Tendance freuen.
BU: Carsten Homburg, stellvertretender Kreditabteilungsleiter, gratulierte Udo Karbenk zum 500 Euro-Gewinn im PS-Los-Sparen der Stadtsparkasse Borken.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Am 21. Mai am Singliser See
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
52 Schwimmwagen werden baden gehen
Borken. Ein erster Vorbericht, eine erste Ankündigung ist schon jetzt gerechtfertigt. Denn am 21. Mai wird am Singliser See etwas geboten, das nicht alltäglich ist, das schon etwas besonderes ist. Im Rahmen des 50. Schwimmwagentreffens über die Pfingstfeiertage am Edersee, macht der Veranstalter, die Deutsche Interessengemeinschaft Schwimm- und Geländefahrzeuge, Station im Borkener Seenland.
„In zwei Kolonnen“, so der Vorsitzende Klaus Helmut Kötting, „werden wir an diesem Freitag vor Pfingsten zur Mittagszeit am Singliser See eintreffen. Bis zum heutigen Tag haben sich 52 Schwimmfahrzeuge und 22 Geländefahrzeuge angemeldet.“ Nach einem Empfang am Heimboot der Marinekameradschaft wird sich die Kolonne aufteilen. Die Schwimmwagen, in der Mehrzahl restaurierte, historische deutsche Militärfahrzeuge bis einschließlich 1945 vom Typ VW 166, werden sich auf dem Rundweg am Singliser See aufstellen und im Bereich des Parkplatzes vor dem Stadtteil Gombeth in den See zur munteren Kreuzfahrt einfahren. Nach einer ersten Ausfahrt aus dem See können auch Gäste zusteigen und eine Runde in einem Schwimmwagen mitfahren.
Die zweite Kolonne, vom Kettenkrad NSU HK 101 über leichte, mittlere und schwere Einheits-PKW und LKW sowie seltene, restaurierte Militärfahrzeuge deutscher Bauart, startet gegen 13.30 Uhr zur Besichtigung des Themenpark „Kohle & Energie“ des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums. Gegen 16 Uhr ist Abfahrt beider Kolonnen mit rund 75 Fahrzeugen zurück zum Standort Waldeck am Edersee.
Rundflüge mit JU 52
Die Deutsche Interessengemeinschaft Schwimm- und Geländefahrzeuge wurde 1973 als eingetragener Verein gegründet und zählt mehr als 200 Mitglieder aus vielen europäischen Ländern. Die Vereinsmitglieder beschäftigen sich mit der Sammlung, Erhaltung und Restaurierung historischer deutscher Militärfahrzeuge der Baujahre bis einschließlich 1945. 600 Fahrzeuge sind in deren Besitz.
„Die faszinierende Technik der Fahrzeuge, ihre Restaurierung und Instandhaltung, der freundschaftliche und familiäre Umgang miteinander und der Gebrauch der Fahrzeuge bei Treffen und bei gemeinsamen Reisen ist die Motivation unseres Vereins“, erläutert der Vorsitzende Klaus Helmut Kötting.
Im Rahmen des 50. Schwimmwagentreffens hat die Interessengemeinschaft eine alte JU 52 der Deutschen Lufthansa gechartert. Rundflüge werden am Pfingstsamstag, dem 22. Mai angeboten. Weitere Informationen: Klaus Helmut Kötting, Tel.: 05623/9730162, www.schwimmwagen.de oder Stadt Borken, Tel.: 05682/808-160.
BU: Statt auf großen deutschen Flüssen werden am 21. Mai rund 50 Schwimmwagen den Singliser See befahren. Ein sicherlich nicht alltäglicher Anblick.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
In der Jahreshauptversammlung am 5. Februar
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Für ihre Verdienste und Treue befördert und geehrt
Borken. In der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Borken sprach Wehrführer Axel Beier Beförderungen und Ehrungen aus. Zu den ersten Gratulanten zählten Bürgermeister Bernd Heßler und Stadtbrandinspektor Bernhard Stirn.
Befördert wurden: Julia Raude, Christoph Blum (Feuerwehrfrauanwärterin / Feuerwehrmannanwärter); Caroline Völker, Madlen Hohmann, Martina Jasch (Feuerwehrfrau); Julian Appelhans, Timo Dech, David Klatte, Anna-Lena Becker, Christina Bott, Lisa Bötterling (Oberfeuerwehrfrau / Oberfeuerwehrmann); Henning Grau, Jens Knigge (Hauptfeuerwehrmann).
Geehrt wurden für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst Sascha Heider, Ralph Krecks und Jochen Haase; für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit Martin Appelhans, Walter Blum, Karl Horn, Ute Rininsland, Wilfried Engler, Manfred Henning und Sven-Oliver Keil.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Zu 100 Einsätzen alarmiert
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Freiwillige Feuerwehr Borken erlebte turbulentes Jahr
Borken. 355 Mitglieder zählte Ende 2009 die Freiwillige Feuerwehr Borken. Davon engagieren sich 11 Frauen und 44 Männer in der Einsatzabteilung. 19 Jungen und Mädchen gehören der Jugendfeuerwehr an, 40 Kinder treffen sich regelmäßig in der Minifeuerwehr und 11 Kameraden bilden die Alters- und Ehrenabteilung. Ein Stück Statistik, die Wehrführer Axel Beier in seinem Jahresbericht zur Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag bekannt gab.
9.509 Stunden ehrenamtliche Arbeit leistete 2009 die Einsatzabteilung. Im Durchschnitt 173 Stunden pro aktivem Mitglied. Davon entfielen u.a. 3.584 Stunden auf die praktische und theoretische Ausbildung, 1.223 Stunden auf technische Dienste und 1.240 Stunden auf Lehrgänge. 32 Lehrgangsplätze wurden zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung erfolgreich belegt. Ganz wichtig für die tägliche Einsatzbereitschaft ist z.B. auch die Zahl der Führerscheininhaber der Klasse C. 33 Frauen und Männer dürfen mittlerweile Fahrzeuge von mehr als 7,5 Tonnen fahren, dazu sind weitere 16 Personen im Besitz der Führerscheinklasse C1. Und bis auf einen haben alle Atemschutzgeräteträger der Wehr ihre jährliche Fortbildungsveranstaltung, ihre Wiederholungsprüfung und den Gesundheitstest erfolgreich absolviert.
Ob Tag oder Nacht
Zu genau 100 Einsätzen, ein Rekord in der Geschichte der Wehr, wurde die Feuerwehr in 2009 alarmiert. Davon entfielen 25 auf Brandeinsätze, 43 auf Hilfeleistungen, 13 auf Dienstleistungen und leider 19 auf Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen. 1.731 Stunden waren nötig, um die Aufträge am Tag oder mitten in der Nacht abzuarbeiten. Neben Einsätzen und einem regelmäßigen Übungsabend standen vielfältige Veranstaltungen, Einsatzübungen, Arbeitseinsätze und die Teilnahme am kulturellen Leben der Stadt im Jahresplaner – von der Eisrettung im Januar über Winterwanderung, überörtliche Ausbildung, Besichtigungen, Radtouren, Pokalwettkämpfe, Familienwandertag, Stadtzeltlager, Umbauarbeiten im Feuerwehrhaus, Unterstützung der Kinderferienspiele, Amtshilfe für die Polizei bis hin zur Jahresabschlussfahrt und zur Kindernikolausfeier.
Wehrführer Axel Beier dankte zum Abschluss nicht nur den städtischen Gremien und den Mitgliedern im Vorstand der Wehr für die gute, fruchtbare Zusammenarbeit, sondern vor allem den Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung und deren Familien, die sich rund um die Uhr für die Belange der Wehr und damit für die Allgemeinheit engagieren. „Ganz wichtig ist und war es, dass alle Frauen und Männer gesund und munter von ihren Einsätzen nach Hause gekommen sind“, betonte Wehrführer Axel Beier ausdrücklich.
Problem Freistellung
Zu einer modernen schlagkräftigen Feuerwehr gehören ein hoher Standart an technischer Ausrüstung und gut ausgebildete Feuerwehrangehörige. Damit das so bleibt, ist fundierte Ausbildung für die Einsatzkräfte unumgänglich. Und da stellt sich zunehmend ein Problem, so Wehrführer Axel Beier. Eine Vielzahl an Betrieben dreht beim Thema Freistellung von Arbeitskräften für Ausbildung oder gar Einsätze den Hahn zu und sagt Nein!“
Viel Idealismus
Von beeindruckenden Jahresberichten als Beweis für hervorragende, beispielhafte Arbeit sprach Bürgermeister Bernd Heßler. Der gezeigte Idealismus sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. „Hier wird ein Vereinsleben geführt, das mustergültig ist.“ Das Gewinnen junger Leute für den Nachwuchs, die Stärkung des Ehrenamtes und die Entwicklung des kommunalen Finanzwesens, so Bürgermeister Bernd Heßler, seien die Herausforderungen der Zukunft. Bund und Länder seien dabei die Kommunen zu ruinieren. „Und trotzdem ist es erklärtes Ziel der in Borken politisch Verantwortlichen, die Feuerwehren, Vereine und Verbände gut aufzustellen!“
20. März 2010
Als eine optimale Zweck- und Hilfsgemeinschaft wurde die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem städtischen Bauhof bezeichnet. Trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen konnten viele Investitionen umgesetzt werden. Dazu zählte nicht nur die Erneuerung der Heizungsanlage im Gerätehaus sowie die Erweiterung der Atemschutzwerkstatt und die Neugestaltung der Damenumkleide. Am 20. März soll ein neues Hilfeleistungstanklöschfahrzeug (HTLF) im Wert von 320.000 Euro und ein neuer Einsatzleitwagen (ELW 1) im Wert von 70.000 Euro den Brandschutz in der Großgemeinde verbessern. Und dabei verwies Bürgermeister Bernd Heßler auch auf die Investitionen im Feuerwehrbereich für die Stadtteile Kerstenhausen, Kleinenglis, Singlis, Lendorf und Trockenerfurth. „Es wird kein Stadtteil vergessen und trotzdem müssen Schwerpunkte gesetzt werden“. Zum Abschluss bedankte er sich für die Bereitstellung von finanziellen Mitteln aus der Vereinskasse zur Anschaffung von Feuerwehrbekleidung und Feuerwehrausrüstung.
Der Mensch
Nach den Grußworten der Gäste, betonte Stadtbrandinspektor Bernhard Stirn, dass der Mensch das wichtigste bei allen Aufgaben sei und es deshalb gelte, die Freundschaft und Kameradschaft untereinander weiter zu fördern und zu pflegen. Mit einem Ausblick auf das neue Jahr schloss Wehrführer Axel Beier die Versammlung. Weitere Informationen: www.feuerwehr-borken-hessen.de .
BU: Ein besonderes Lob sprach Bürgermeister Bernd Heßler der Jugendarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Borken aus. „Hier wird eine Arbeit geleistet, wie sie nicht engagierter, schöner und besser sein kann!“
BU: Wehrführer Axel Beier bedankte sich in seinem Jahrebericht ausdrücklich bei allen Spendern und Gönnern der Wehr für ihre Zuwendungen und Unterstützung im abgelaufenen Jahr.
BU: Ein Stück Erinnerung. Vorn die verdient Beförderten und Geehrten der Freiwilligen Feuerwehr Borken, dahinter das mittlerweile 35 Jahre alte Tanklöschfahrzeug der Wehr (auch Schlachtschiff genannt), das in diesen Tagen durch ein neues Hilfeleistungstanklöschfahrzeug ersetzt wird.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Auf der Internationalen Grünen Woche
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Leader-Region Schwalm-Aue warb für Urlaub in Nordhessen
Berlin/Borken. Bürgermeister Bernd Heßler nutzte die „Internationale Grüne Woche“ in Berlin, um als Vorsitzender des Vereins Regionalentwicklung Schwalm-Aue für Urlaub in Nordhessen zu werben. Der Ländertag Hessen war dazu der Rahmen, zu dem ihn der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch eingeladen hatte.
Vorgestellt wurden u.a. Initiativen des Radtourismus am Fuldaradweg und seiner „Zuwege“, dem Bahnradweg Rotkäppchenland, dem Schwalm-Radweg und dem Eder-Radweg. Auf der Bühne erfreuten Annemarie Marlies Kalbfleisch von der „Gürren Stubb“ in Willingshausen, Heike Brüggemann vom „Heuhof Breitau“, Harald Hennle vom Lindenwirt in Oberweser und die Schlitzer Kornbrennerei mit regionalen Köstlichkeiten wie „Schwälmer Platz“, Weckewerk, Ahler Worscht und Hochprozentigem die Besucher.
Gerade die anwesenden Betriebe verdeutlichten, dass Tourismus, in diesem Fall Radtourismus, eine Einkommenschance biete. Das Land unterstützt regionale Initiativen von Gastronomen und Beherbergungsbetrieben mit Fördermitteln für den Landtourismus.
BU: Gesprächsrunde zum Thema „Ländliche Entwicklung“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, v.l. Bürgermeister Bernd Heßler (Borken), Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Dieter Posch, Bürgermeister Herbert Vaupel (Malsfeld, 4.v.l.) und Bürgermeister Jürgen Kaufmann (Schwarzenborn, rechts).
BU: Hessische Spezialitäten aus der „Gürren Stubb“ in Willingshausen präsentierte Annemarie Marlies Kalbfleisch.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Eine nachdenkliche Entwicklung
Freitag, 12. Februar 2010 von admin
Sterbefälle übersteigen auch in Borken die Geburtenrate
Borken. In vielen Bereichen engagiert sich die Stadt Borken, um gerade Familien mit Kindern gute und lebenswerte Rahmenbedingungen zu geben. Dazu zählen u.a. sieben Kindertagesstätten bzw. Kindergärten mit insgesamt 415 Betreuungsplätzen. In Nachbarschaft zur Kindertagesstätte Metzen Tannen wird in den kommenden Jahren eine Kinderkrippe mit 40 Plätzen für unter Dreijährige entstehen. Nur ein Beispiel von vielen.
Aber trotz allem ist auch in der Stadt Borken eine nachdenkliche Entwicklung eingetreten. Wie in fast allen Kommunen des Altkreises Fritzlar-Homberg übersteigt auch in Borken die Zahl der Sterbefälle die Anzahl der Geburten. Allein in 2009 gab es insgesamt 202 Sterbefälle in der ehemaligen Bergbaustadt. Diese Zahl muss man allerdings etwas korrigieren, denn allein auf das Alten- und Pflegeheim „Blumenhain“, dessen Bewohner aus dem gesamten Schwalm-Eder-Kreis und aus Nordhessen kommen, entfallen für das abgelaufene Jahr 71 Sterbefälle. Damit stehen in Borken 131 Sterbefälle 102 Geburten gegenüber. Dies entspricht einem Bevölkerungsrückgang von knapp 29 Prozent. Eine Tatsache, die bei allen Entscheidungen in die infrastrukturelle Entwicklung der Großgemeinde berücksichtig werden muss. Im Vergleich mit den Kommunen im Altkreis Fritzlar-Homberg steht dabei die Stadt Borken noch relativ gut dar.
Vergleichszahlen im Verhältnis Geburten zu Sterbefälle:
Wabern plus 42 %
Borken minus 29 %
Bad Zwesten minus 58 %
Neuental minus 67 %
Fritzlar minus 75 %
Homberg minus 78 %
Gudensberg minus 108 %
Jesberg minus 121 %

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Stadtfest am 29. und 30. Mai 2010
Donnerstag, 11. Februar 2010 von admin
MIT sammelt Ideen für das Stadtfest im Mai
Die Liebenbachstadt Spangenberg möchte am 29. und 30. Mai 2010 ein Stadtfest auf dem Marktplatz in Spangenberg veranstalten.
Bislang sind geplant: Historische Stadtführungen, Gospelkonzert im Rahmen des Spangenberger Musiksommers, Musik und Tanz auf der Bühne, Frühstück mit Kuno und Else, Ökumenischer Gottesdienst, Frühschoppen, Kinderbetreuungsangebot und allgemeines Markttreiben!
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an diesem Fest zu beteiligen. Egal ob Privatpersonen, Gruppen oder Vereine, alle die sich – in welcher Form auch immer – beteiligen möchten, werden gebeten sich bis spätestens Mitte März bei den Mitarbeiterinnen der MIT zu melden. Die Vorschläge werden hier gesammelt und dann entsprechend in den bereits vorhandenen Programmrahmen eingefügt.
Anregungen und Beteiligungen jeglicher Art sind erwünscht und werden gern entgegengenommen!
Kontakt:
05663 / 509040 Gritt Heinze
05663 / 509041 Michaela Vaugt

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
60.000 Euro Gesamtkosten veranschlagt
Donnerstag, 11. Februar 2010 von admin
Sporthaus Großenenglis wird umfangreich saniert
Borken-Großenenglis. Dank Beihilfen des Kreises, des Landes, des Landessportbundes und ernormen Eigenleistungen von Mitgliedern des Sportvereins Victoria Großenenglis, lässt die Stadt Borken unter Projektleitung von Helmut Vonholdt das Sporthaus im Stadtteil Großenenglis umfangreich sanieren und modernisieren. Rund 60.000 Euro, so Bürgermeister Bernd Heßler, sind als veranschlagte Baukosten ermittelt.
Lang ist die Liste der bereits ausgeführten und der noch anstehenden Arbeiten. Eine neue Heiztherme ist bereits eingebaut und in Funktion. Notwendige Abbrucharbeiten in den Duschräumen sind ausgeführt, während ergänzende Maurerarbeiten momentan das Bild auf der Baustelle bestimmen.
Die komplette Dacheindeckung wird erneuert und gleichzeitig eine 20 cm dicke Dämmung eingebaut. Alle Fenster des Sporthauses werden durch Isolierglasfenster ersetzt; ausgetauscht werden auch die Eingangstüren. Neue Wand- und Bodenfliesen sowie wassersparende Armaturen sind für die Duschen vorgesehen. Den Abschluss der langen Arbeitsliste bilden Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich und die Erneuerung der Zäune.
BU: Arbeitspause für ein Foto. Heinrich Will (links) und Dirk Widmer vom Sportverein Victoria Großenenglis unterstützen in Eigenleistung die Arbeiten im Sporthaus.

Loading ...
Teile und genieße
Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.