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Schwalm-Eder-Portal – Nachrichten » Überregional | Nachrichten der Region

ots: SWR – Südwestrundfunk / SWR Fernsehen Programmhinweise von Montag, …

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010 01.45 (VPS 00.55) betrifft: Das Schweigen der Ärzte Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz. Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010 23.00 Die Seelenfänger Wie Scientology Menschen zerstört "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles. Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher ausgestiegen wäre. Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology zu "Suppressive Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren, noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde. "Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat - und die eigenen Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!" Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt wird. Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010 Geänderten Beitrag beachten! 23.35 (VPS 23.34) Wortwechsel Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher (Modedesignerin) Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010 Geänderten Titel beachten! 20.15 SamstagAbend: Nachtschwärmer - Leben gegen die innere Uhr Moderation: Markus Brock Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010 22.30 Schlaglicht Der Altenheim-TÜV Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks. Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben. Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010 01.00 Lust und Leid beim Seitensprung Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung. "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen. Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen. Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt? Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010 00.55 (VPS 00.25) betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - auch gerecht war. Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer Leute umgehen." Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten. Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise. Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen befasst hatte. Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de

     

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ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 14/10

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Woche 14/10 So., 4.4. Bitte neuen Ausdruck beachten: 9.30 Evangelischer Gottesdienst (Stereoton/16:9/Videotext) Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem mit Propst Uwe Gräbe Woche 15/10 Mo., 12.4. Bitte Programmänderung beachten: 4.40 Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen? (VPS 4.38) Der Streit um Kanadas Norden Film von Günther Geisler (Erstsendung 1.5.1980) 5.25- Global Vision (VPS 5.20) 5.30 ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?" wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.) Mi., 14.4. Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten: Die lange Nacht des Papstes 0.35 Fünf Jahre Benedikt XVI. 1.20 Weggefährten wider Willen (VPS 1.05) 1.50 ZDF-History (VPS 1.35) 2.35 heute (VPS 2.20) 2.40 ZDF-History (VPS 2.25) 3.25 Auf den Spuren Benedikts (VPS 3.10) 4.10 Benedikt XVI. privat (Stereoton/16:9) Der Alltag des Papstes Film von Jürgen Erbacher 4.25 heute (VPS 3.55) (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen. Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.) Woche 16/10 Sa., 17.4. 17.05 Länderspiegel Bitte Änderung beachten: mit Isabelle Tümena Bitte streichen: Ralph Schumacher Fr., 23.4. 19.25 Forsthaus Falkenau Bitte Ergänzung beachten: Videotext Woche 17/10 Di., 27.4. 18.00 SOKO Köln Bitte Ergänzung beachten: HD Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten: Di., 4.5., 18.00 Uhr Di., 11.5., 18.00 Uhr Di., 18.5., 18.00 Uhr Woche 18/10 So., 2.5. Bitte neuen Ausdruck beachten: 23.55 Das Philosophische Quartett (Stereoton/16:9) In den Ruinen der Bürgerlichkeit mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker Moritz Rinke, Autor und Dramatiker (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.) Woche 19/10 Fr., 14.5. 23.00 Die Vorleser Bitte Ergänzung beachten: Gast: Maria Schrader Woche 20/10 Sa., 15.5. 12.05 FIFA WM Südafrika 2010 Fußball-Fieber (VPS 12.10) Bitte Ergänzung beachten: Videotext Mo., 17.5. 0.10 Das kleine Fernsehspiel Absent Present Bitte Ergänzung beachten: Videotext

     

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ots: SAT.1 / Erfolgreiche US-Serien am Sonntagabend in SAT.1

Samstag, 31. Juli 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Unterföhring (ots) - "The Mentalist" erzielt mit 16 Prozent Marktanteil Bestwert der zweiten Staffel / "Navy CIS" erreicht sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil 29. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in SAT.1! Bestwert: 16,0 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe verfolgten die neue Folge "The Mentalist". Zuvor holte "Navy CIS" (20.15 Uhr) sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience Research Erstellt: 29.03.2010 (vorläufig gewichtet: 28.03.2010)

     

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ots: RTL Television GmbH / “Deutschland sucht den Superstar” am Samstag die …

Freitag, 25. Juni 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Köln (ots) - Am gestrigen Samstagabend sahen hervorragende 29,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen (3,70 Millionen) die sechste Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. Durchschnittlich 5,90 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (18,7% MA) verfolgten die Show mit dem Motto "Ballermann vs. Balladen". Damit war die Show beim jungen Publikum die meistgesehene Sendung des Abends. Am Schluss musste "der Checker" Thomas Karaoglan die Show verlassen. Die Entscheidungsshow ab 23.31 Uhr sahen 33 Prozent des jungen Publikums und 4,06 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Die Kandidaten mussten in der sechsten Mottoshow den schwierigen Spagat von stimmungsvollen Partyhits und gefühlvollen Balladen bewältigen. In der ersten Runde waren die Ballermann-Songs an der Reihe. Und der Checker Thomas Karaoglan, verbreitete mit "Das geht ab" von Frauenarzt und Manny Marc direkt Party-Ballermannstimmung im Studio. Dieter Bohlen war begeistert: "Bombenmäßigen Titel ausgesucht. Das hast du besser gesungen als das Original". Manuel Hoffmann sang "Ein Stern" von DJ Ötzi, doch so ganz wohl in seiner Haut fühlte er sich mit dem Song nicht. Dieter Bohlen meinte: "Das ist nicht deine Musik und das hat man gemerkt." Kim überzeugte die Jury mit "Du hast mich tausendmal belogen" von Andrea Berg und Mehrzad performte "Bombastic" von Shaggy, Volker fand es "Hammermäßig". Menowin bekam von Nina Kritik für seine Texthänger und unsicheres Rumgerutsche bei "What is love" von Haddaway. In der zweiten Runde waren die Balladen an der Reihe. Thomas sang "Stand By Me" und überraschte Dieter damit: "Du hast mich echt beeindruckt, soviel Gefühl hätte ich dem Checker gar nicht zugetraut." Manuel nutzte seine zweite Chance und überzeugte mit "Sorry Seems To Be The Hardest Word" von Elton John die Jury. Dieter: "Was bei dir toll ist, ist der Sound deiner Stimme." Harte Kritk musste Kim für "Almost Lover" von A Fine Frenzy einstecken. "Bei einigen Stellen sind die Mäuse hier im Studio auf die Stühle gesprungen", meinte Dieter. Bei Mehrzads Auftritt mit "Hard To Say Iundapos;m Sorry" von Chicago war sich die Jury einig "Mehr Gefühl geht nicht". Den Abschluss machte Menowin mit "How Deep Is Your Love" von den Bee Gees. Volker: "Souveräne Leistung." Am Ende reichten die Zuschaueranrufe nicht für den 17-jährigen Thomas Karaoglan aus Duisburg. Thomas: "Ich bin stolz auf mich, dass ich soweit gekommen bin und danke allen meinen Fans, die mich so weit gebracht haben." Alle Videoclips von den DSDS-Highlights finden die Zuschauer wieder exklusiv bei RTL.de und bei Clipfish.de. Die Show in voller Länge gibt es im Anschluss an die Sendung bei RTLNOW.de zu sehen. Alle Infos, exklusive Hintergrund-Stories und Videos zur Show, Jury und den Kandidaten gibt es bei RTL.de. Biografien, Fotos, O-Töne der Kandidaten finden Sie im Pressezentrum: http://kommunikation.rtl.de Rückfragen, Akkreditierungen Liveshows: RTL-Kommunikation, Anke Eickmeyer, Tel.: 0221-4564244, anke.eickmeyer@rtl.de Kandidaten-Interviews heute von 12.00 bis 14.00 Uhr über Anne Haas 0173-7326555, anne.haas@grundy-le.com , Radio: Mirko Dzewas: Tel.: 0221-4564308, mirko.dzewas@rtl.de

     

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ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 13/10

Mittwoch, 05. Mai 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Woche 13/10 Di., 30.3. 22.15 37° Väter wider Willen ... Bitte Ergänzung beachten: HD (Ergänzung bitte auch für die Wiederholung um 2.00 Uhr beachten.) Woche 14/10 Sa., 3.4. 0.00 Filmnacht im ZDF Flags of our Fathers Bitte streichen: HD Di., 6.4. 0.20 White Lies - Das Leben ist zu kurz, um ehrlich zu sein Bitte Ergänzungen beachten: HD 16:9 Woche 15/10 Do., 15.4. 19.25 Notruf Hafenkante Bitte Ergänzung beachten: Stereoton Bitte streichen: Audiodeskription Bitte auch an folgenden Terminen beachten: Do., 15.4. 1.50 Uhr Do., 22.4. 19.25 Uhr und 1.20 Uhr Do., 29.4. 19.25 Uhr und 1.05 Uhr Do., 6.5. 19.25 Uhr und 1.20 Uhr Woche 20/10 So., 16.5. Bitte neuen Ausdruck beachten: 1.10 nachtstudio (Stereoton/16:9) Es grünt so grün: Die neue Lust am Gärtnern mit Volker Panzer Gäste: Gabriella Pape, Gartendesignerin Gert Gröning, Gartenhistoriker Klaas Huizing, Theologe und Schriftsteller Renate Hücking, Pflanzen-Publizistin Julia Jahnke, Garten-Guerillera (Erstsendung 27.4.2008)

     

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ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 12/10

Donnerstag, 29. April 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Woche 12/10 Mo., 22.3. Bitte nochmalige Änderung beachten: Zur Erinnerung an Wolfgang Wagner 0.25 Der letzte Prinzipal (VPS 0.24/Stereoton/16:9) Bitte Änderung beachten: Film von Ariane Martin Bitte streichen: Thomas Lindner _____________________________ 4.40 Global Vision (VPS 4.25) 4.45 Leute heute (von 17.45 Uhr) 5.00- hallo deutschland 5.30 Woche 17/10 Do., 29.4. 0.35 Klassenkampf im Königreich Bitte Ergänzung beachten: Film von Susanne Gelhard, Yacin Hehrlein und Thomas Walde

     

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ots: ZDF / ZDF-Intendant Markus Schächter würdigt Gisela Manger / Langjährige …

Freitag, 02. April 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Im Alter von 75 Jahren ist am Mittwoch, 24. März 2010, die langjährige Leiterin der ZDF-Planungsredaktion Gisela Manger verstorben. Gisela Manger gehörte seit dem 1. Juli 1963 zur Aufbau-Generation des ZDF. Nach Tätigkeiten in der Programmdisposition übernahm sie am 1. Januar 1977 die Leitung der ZDF-Planungsredaktion und verantwortete über 15 Jahre die Sende- und Programmschemaplanung für das ZDF-Hauptprogramm. ZDF-Intendant Markus Schächter hob in einer Würdigung der Verstorbenen hervor, dass von ihr eingeführte Instrumente und Zielorientierungen noch heute die Programmplanung des ZDF prägten. "Gisela Manger setzte sich mit nie nachlassendem Engagement und ganzem Herzen für gutes Programm ein, das die Bedürfnisse des Publikums nicht aus dem Auge verliert. Sie war als eine der ersten weiblichen Führungskräfte im ZDF eine in der Wolle gefärbte Vertreterin öffentlich-rechtlicher Programmgrundsätze, die Qualität und Quote nicht als Gegensatz, sondern als Elemente eines produktiven Spannungsverhältnisses verstanden."

     

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ots: NDR Norddeutscher Rundfunk / NDR Rundfunkrat: Kooperation von NDR, …

Freitag, 02. April 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Hamburg (ots) - Der NDR Rundfunkrat hat auf seiner Sitzung am Freitag (26. März) in Hamburg eine positive Bilanz des nationalen Vorentscheids "Unser Star für Oslo" gezogen. Dagmar Gräfin Kerssenbrock, Vorsitzende des Gremiums: "Das Konzept für die Sendung hat sich bewährt. Der nationale Vorentscheid für den Eurovision Song Contest war für alle ein Erfolg: Das Publikum wurde bestens unterhalten, vor allem haben viele junge Zuschauerinnen und Zuschauer das Programm begeistert aufgenommen. Unter qualitativen Gesichtspunkten hat sich die Sendung wohltuend von Castingshows anderer Sender abgehoben. Beim Finale in Oslo wird Deutschland hervorragend vertreten sein. Und die Zusammenarbeit zwischen Stefan Raab, Pro Sieben und den jungen Radiowellen der ARD hat professionell und reibungslos funktioniert. Dass der NDR hier ganz neue Wege beschritten hat, war nicht ohne Risiko - immerhin war dies die erste Koproduktion in dieser Größenordnung zwischen einem öffentlich-rechtlichen und einem privaten Sender. Aber das Wagnis hat sich gelohnt, wie auch das publizistische Echo zeigt." Am 12. März hatte das TV-Publikum Lena Meyer-Landrut mit dem Song "Satellite" zur Vertreterin Deutschlands beim "Eurovision Song Contest" 2010 in Norwegen gewählt. Das Finale von "Unser Star für Oslo" im Ersten sahen insgesamt 4,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil: 14,6 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil bei 22,7 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen bei 20,3 Prozent. 26. März 2010

     

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ots: PHOENIX / PHOENIX Sendeplan für Samstag, 3. April 2010 Tages-Tipp: …

Freitag, 02. April 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Bonn (ots) - Tages-Tipp: Erstausstrahlung 19.30 Armes reiches Kitzbühel Zwischen Porsche, Pelz und Promi Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010 08.15 Heilige Städte Jerusalem - Tor zum Himmel Film von Anne Worst, MDR/2008 09.00 Heilige Städte Lhasa - Im Herzen Tibets Film von Anne Worst, MDR/2008 09.45 Siebter Himmel im Himalaya Die Glücksformel von Bhutan Film von Peter Kunz, ZDF/2009 Kein zügelloses Streben nach Fortschritt sondern in Einklang mit Tradition und Natur leben, selbst unter Verzicht auf den einen oder anderen Standard der Moderne. Diese Losung hat der Vater des neuen Königs von Bhutan ausgegeben und das Staatsziel "Bruttonationalglück" in der Verfassung des kleinen Staates festgeschrieben. Mit der Finanzkrise wächst überall das Unbehagen gegenüber dem bisherigen Modell von Wachstum und Fortschritt. Selbst die OECD sucht nach einem menschlicheren Maßstab für Wohlstand, der mehr beinhaltet als ein auf ständiges Wachstum ausgerichtetes Bruttosozialprodukt. (VPS 09.43) 10.15 Paradiesgärten Film von Christian Kugler, ORF / Arte/2007 THEMA. Tadschikistan und Russland 11.00 In den Höhen Tadschikistans Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau PHOENIX/2010 Das Pamir-Gebirge mit seinen zum Teil über 7000 Meter hohen Gipfeln im Osten des kleinen Tadschikistan gehört zu den beeindruckendsten Landschaften der Welt. Seit kurzem ist die M41 wieder offiziell befahrbar, die Straße, die sich am Dach der Welt in schwindelerregender Höhe zwischen der afghanischen, pakistanischen und chinesischen Grenze entlang windet. 11.45 Unterwegs im Herzen Russlands Flusskreuzfahrt zwischen St. Petersburg und Moskau Film von Olaf Bock, WDR/2009 Es ist eine der schönsten Schiffsreisen in Russland: von St. Petersburg, dem "Venedig des Nordens", zur Hauptstadt Moskau. Der Film begleitet eine deutsche Familie auf ihrer 1300 Kilometer langen Reise, vorbei an beeindruckenden Fluss- und Seenlandschaften. 12.15 Wälder, Bären, Goldene Kuppeln Abenteuer Erde Film von Marion Pöllmann, Rainer Bergomaz, WDR/2008 Der Dnjepr ist der wichtigste Fluss der Ukraine und der Drittlängste in Europa nach Wolga und Donau. Er entspringt in den waldreichen russischen Waldaihöhen und fließt auf seinem 2.285 Kilometer langen Weg durch Russland, Weißrussland und die Ukraine. Im Dnipro-Bug-Liman mündet er schließlich ins Schwarze Meer. Der Film reist entlang seines Verlaufs. Ende THEMA. Tadschikistan und Russland 13.00 Meine Geschichte - Das Kriegsende 3/12: Eva Ebner Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010 Meine Geschichte 13.15 Ernst Thälmann Wie er wirklich war Film von Michael Erler, MDR/2009 Mitten in Deutschland 14.00 Kriegskinder im Südwesten Die Erinnerung bleibt Film von Gabriele Trost, SWR/2009 Zeitgeschichte THEMA. Das alte Ägypten 14.45 Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun Teil 1 Film von Tony Mulholland, ZDF/2006 Die spannende Geschichte eines Mannes und seines Lebenstraums: Als 17-Jähriger reist der Engländer Howard Carter zum ersten Mal nach Ägypten. Er ist fasziniert vom Land am Nil und seinen Geheimnissen. Das aufwändige Dokudrama erzählt von den Schlüsselmomenten bei der Jagd nach dem Grab des Tutenchamun. Um jeden Preis will Carter der Erste sein, der die Grabstätte des Gottkönigs freilegt. 15.30 Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun Teil 2 Film von Tony Mulholland, ZDF/2006 Im zweiten Teil der ZDF/BBC-Produktion spitzen sich die Ereignisse im Tal der Könige zu. Das Tauziehen um die letzte Ruhestätte des heute berühmtesten Königs im Land am Nil entwickelt sich zum Machtkampf zwischen zwei ehrgeizigen Männern. Dann erkrankt Lord Carnarvon an einer mysteriösen Infektion. Gerüchte um den Fluch des Pharao sorgen weltweit für Schlagzeilen. 16.15 Die Schwarzen Königinnen Vergessenes Reich am Nil Film von Dethlev Cordts, Nicola von Oppel, NDR/2006 Im Sudan, dem alten Nubien, erforschen einheimische und ausländische Archäologen im Bereich von Meroe die Spuren einer afrikanischen Hochkultur, die von etwa 200 v. Chr. bis um 400 n. Chr. existierte. Meroe war das Zentrum des matriarchalisch geprägten merotischen Reichs, das unter dem Einfluss der Kandaken, der Schwarzen Königinnen, mächtig und von Ägypten zunehmend unabhängig war. 17.00 Ägypten - Das Rätsel um Grab 33 Film von Thomas Weidenbach, SWR/2007 In Ägypten in der Nähe des Tals der Könige befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Sein Erbauer hieß Padiaménopé. Der Film begleitet eine Gruppe Straßburger Archäologen, die sein Grab öffnen durften und nun versuchen, das Rätsel um seinen Erbauer zu lösen. Wer war der Bestattete, der sich als einfacher Beamter einen derartigen Grabpalast errichten durfte? 17.45 Die Geheimnisse von Luxor Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige Film von Dietmar Ossenberg, ZDF/2008 Die Faszination Ägyptens ist weltweit ungebrochen. Luxor und das Tal der Könige sind dabei ein Muss für jeden Besucher. Täglich sind es Zehntausende, die die Pharaonengräber besuchen. Viele Königsgräber müssen zeitweilig geschlossen werden, weil die herrlichen Wandmalereien durch die vielen Menschen Schaden nehmen. Dietmar Ossenberg, der das Tal der Könige in den vergangenen Jahren immer wieder besucht hat, versucht zu ergründen, warum der Mythos des Tals noch immer ungebrochen ist. Ende THEMA. Das alte Ägypten 18.30 Bettenwechsel Oder immer wieder Dänemark Film von Fabian Döring, NDR/2008 (VPS 18.29) 19.00 Die Turbochinesen kommen Europa in zwölf Tagen Film von David Ohrndorf, WDR/2008 (VPS 18.59) Erstausstrahlung 19.30 Armes reiches Kitzbühel Zwischen Porsche, Pelz und Promi Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010 (VPS 19.29) 20.00 TAGESSCHAU (ARD) mit Gebärdensprache 20.15 Der Geschichtsabend (VPS 21.45) 20.15 ZDF-History. Das Geheimnis der ersten Christen Moderation: Guido Knopp, ZDF/2007 (VPS 21.45) 21.00 Berlin aus halber Höhe Die Stadt aus der Vogelperspektive Film von Georg Berger, Michael Johnson, RBB/2008 Jürgen Hohmuth und Ralf Brauner, Videofilmer und Fotografen aus dem Prenzlauer Berg, haben ihre Kameras an einen kleinen Zeppelin gehängt. Vom Boden aus gezogen, fliegt das mit Helium gefüllte Kamera-Luftschiff in einer Höhe von etwa vier bis 60 Metern über Berlin. Anders als frühere Luftbildfotografen fotografieren und filmen Hohmuth und Brauner die Stadt gewissermaßen aus halber Höhe. So entstehen nie gesehene, brillante Aufnahmen in der neuen HD-Technik. Mitten in Deutschland 21.45 Helmut Kohl - Kanzler der Einheit Film von Stefan Brauburger, ZDF/2010 (VPS 20.15) 22.45 Standesgemäß Film von Julia von Heinz, BR / SWR/2008 Sie sind klug, haben eine hervorragende Erziehung und suchen einen Mann. Drei Frauen aus adligen Familien auf der Suche nach dem Lebens- und Liebesglück - einfühlsam porträtiert von der jungen Filmemacherin Julia von Heinz. (VPS 22.30) Dokumentarfilm 00.15 Meine Geschichte - Das Kriegsende 3/12: Eva Ebner Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010 (VPS 00.00) Meine Geschichte THEMA. USA (VPS 00.15) 00.30 New York - Hauptstadt der Welt Megacities Film von Uwe Kröger, ZDF/2006 New York - Stadt der Gegensätze. Glamour neben Schäbigkeit, Barmherzigkeit neben kalter Arroganz, blitzblanke Fassaden neben bröckelndem Putz. Man muss nicht erst hinfahren, um dort gewesen zu sein. Fast jeder Besucher bringt sein eigenes New York im Kopf mit. New York ist die immer währende Hauptstadt des Jetzt, dank ihrer Fähigkeit zu Erneuerung und Anpassung. "Hier ist jeder ein Fremder, und daher ist niemand ein Fremder", so sagt es Adam Tihany, geboren in Transsilvanien, und als Stararchitekt und Designer von Luxushotels und Sterne-Restaurants seit Langem ein bekennender New Yorker. (VPS 00.15) 01.15 Kalifornien Film von Bettina Pohlmann, Jan Hinrik Drevs, Michael McGlinn, NDR/2008 Kalifornien ist das Traumland in den USA, wo sich Land und Meer auf dramatische Weise begegnen: raue Steilküsten, endlose Strände und gigantische Brücken. Der Film nähert sich dem Mythos von der Pazifikseite aus, beobachtet die Menschen am Fuß der Golden Gate Bridge, flitzt mit Dune Buggys durch die spektakuläre Dünenlandschaft und trifft auf Yachtbesitzer in Newport Beach, die sich über vorwitzige Seelöwen ärgern. (VPS 01.00) 02.00 Deutsche in Amerika 1/4: Ins gelobte Land Film von Fritz Baumann, WDR/2006 Die Reihe zeigt, was die deutschen Auswanderer vor damals dazu bewegte, ihrer Heimat den Rücken zu kehren und ein neues Leben in der Ungewissheit der "Neuen Welt" zu beginnen. 60 Millionen Amerikaner sind deutschstämmig. Ihre Leistungen zählen bis heute zur Basis der amerikanischen Kultur. Die Filme erzählen anhand spannender Familiengeschichten, wie die Integration damals verlief. (VPS 01.45) 02.45 Deutsche in Amerika 2/4: Der Preis der Freiheit Film von Fritz Baumann, WDR/2006 Man schreibt das Jahr 1862 - in Amerika tobt der Bürgerkrieg. Eine Gruppe von 65 jungen Männern flieht über die texanische Prärie vor den Texas Rangern. Es sind Söhne von deutschen Farmern, die verzweifelt versuchen, Mexiko zu erreichen. Unter den Gehetzten sind Julius Schlickum und sein Freund Wilhelm Klier, überzeugte Pazifisten, die nichts mehr hassen als die Sklaverei. Nur 15 Jahre vorher waren ihre Familien aus Deutschland voller Hoffnung in Galveston gelandet. Sie hatten ihre letzten Ersparnisse geopfert, um dem Elend daheim zu entfliehen. Sie hofften auf ein besseres Leben in Texas. (VPS 02.30) 03.30 Deutsche in Amerika 3/4: "Little Germanies" Film von Fritz Baumann, WDR/2006 Für die einen wird der amerikanische Traum Realität, für die anderen eine Probe auf Leben und Tod. Am 15. Juni 1904 gellen Schreie über den East River. Die Schreie von Ertrinkenden. Die "General Slocum", ein Ausflugsdampfer, war auf dem Weg nach Long Island. An Bord befanden sich hauptsächlich Familien aus New Yorks Deutschenviertel "Little Germany". Über 1.000 Deutsche finden an diesem Frühsommertag den Tod, ertrinken, verbrennen oder werden von den Schaufelrädern zerquetscht. Die Katastrophe markiert das Ende von "Kleindeutschland" - die deutsche Gemeinde in der Lower Eastside von New York wird sich davon nie mehr erholen. (VPS 03.15) 04.15 Deutsche in Amerika 4/4: Ein Volk wird unsichtbar Film von Fritz Baumann, WDR/2006 Die Deutsch-Amerikaner bilden zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der wichtigsten ethnischen Gruppen in Wirtschaft, Finanzen, Bildung, Forschung und Landwirtschaft. Mit Sorge wendet sich ihr Blick jetzt auf die alte Heimat. Der Zweite Weltkrieg bedroht auch sie, anti-deutsche Propaganda heizt die Kriegsstimmung an und sorgt in Amerika für Intoleranz und Hass. Es sind die gleichen Muster, die schon während des Ersten Weltkriegs Deutsch-Amerikaner unter Druck setzten: Alles Deutsche wird aus der amerikanischen Sprache verbannt. Deutsche Namen werden amerikanisiert, deutsche Kultur verschwindet aus dem öffentlichen Leben. Während beider Weltkriege versuchen die Deutsch-Amerikaner ihre Identität zu verbergen. (VPS 04.00) 05.00 Die Rückkehr der Büffel Film von Kamil Taylan, Wolf Truchsess von Wetzhausen, ZDF/2008 Endlos erstrecken sich die Ebenen des Mittleren Westens der USA von Nord-Dakota an der kanadischen Grenze bis nach Texas an der Grenze zu Mexiko. In den Great Plains finden sich an vielen Orten die Spuren vergeblicher Versuche, das riesige Land dauerhaft zu besiedeln und wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die "Helden der Plains", einfache Farmer und Rancher, begleiten die Reise durch die Staaten South Dakota, Nebraska, Montana und Kansas und zeigen einen neuen, etwas anderen amerikanischen Traum. (VPS 04.45) 05.45 Neuengland Indian Summer am Atlantik Film von Dunja Stamer, NDR/2006 Seinen Namen verdankt die Region im Nordosten der USA den ersten englischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert über den Atlantik gekommen waren. Zu Neuengland gehören heute sechs Bundesstaaten. Das Filmteam hat drei von ihnen im "Indian Summer" besucht, zu der Jahreszeit, wenn sich das Laub in den Wäldern der grandiosen Küstenlandschaft orangerot färbt. (VPS 05.30) 06.30 Florida Keys Von Abenteurern, Aussteigern und Alligatoren Film von Christine Adelhardt, NDR/2007 07.00 Montana, weites Land Unterwegs in Amerikas Nordwesten Film von Klaus Scherer, NDR/2008 Amerika-Korrespondent Klaus Scherer traf in Montanas weitem Land Menschen, die ein selbst gewähltes einsames und naturnahes Leben führen. Ende THEMA. USA 07.30 In den Höhen Tadschikistans Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau PHOENIX/2010

     

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ots: ZDF / Wie aus einem Traum Ernüchterung wird: ZDF-Dokumentation über ein …

Freitag, 02. April 2010 von Schwalm-Portal - News - TV
Mainz (ots) - Nach Schule oder Ausbildung einmal ins Ausland zu gehen, fern von Zuhause neue Erfahrungen zu sammeln, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen, ist der Traum vieler junger Menschen. Auch der von Ilona Müller aus Emmelshausen im Rhein-Hunsrück-Kreis. 2009 brach die gelernte Altenpflegerin für ein Jahr nach Südafrika auf. Doch aus dem Traum wurde rasch Ernüchterung. ZDF-Autorin Martina Nothhorn hat die junge Frau begleitet. Ihr Film "Das Abenteuer meines Lebens", den das ZDF am Dienstag, 23. März 2010, 22.30 Uhr, in der Reihe "37°" ausstrahlt, erzählt von den Erfahrungen der heute 21-Jährigen und von ihrem "ganz persönlichen Kulturschock". Voller Hoffnung, wirklich etwas bewegen und helfen zu können, macht sich Ilona Müller zusammen mit sieben anderen jungen Leuten auf den Weg nach Malmesbury in Südafrika, einen kleinen Ort 80 Kilometer von Kapstadt entfernt, um dort in einem Altersheim zu arbeiten. Sie identifiziert sich mit den Zielen der Entsende-Organisation "Weltwärts", dem entwicklungspo¬litischen Freiwilligendienst des Bundesentwicklungsministeriums, ist weltoffen und tolerant, will sich engagieren und Verantwortung übernehmen und freut sich auf die neue Aufgabe. Die anfänglichen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten meistert sie optimistisch: Sie teilt sich das Apartment mit zwei anderen jungen Frauen. Es gibt keine Waschmaschine, kein Telefon, keinen Internet-Anschluss; der Strom kommt vom Chip und muss teuer gekauft werden. Die Preise im Supermarkt sind ähnlich wie in Deutschland. Mit den 150 Euro, die sie monatlich erhält, kommt Ilona da nicht weit. Und auch die Verständigung auf Afrikaans ist anfangs schwierig. Doch die eigentliche Herausforderung ist die Arbeit im Altenheim. Die hygienischen Verhältnisse auf der Pflegestation und der Umgang mit den dementen alten Menschen ist hier so ganz anders, als sie es in ihrer Ausbildung in Deutschland gelernt hat. Ein paar Monate später ist Ilona sichtlich ernüchtert. In täglichen Te¬lefonaten mit ihrer Mutter und ihrem Freund Hendrik lässt sie ihren Frust ab: Auf die individuellen Bedürfnisse der alten Menschen wird ihrer Mei¬nung nach viel zu wenig Rücksicht genommen. Und ihre Bemühungen, Abläufe zu verändern, stoßen bei der Heimleiterin nicht auf Verständnis. Doch noch lässt Ilona sich nicht unterkriegen.

     

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