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	<title>Schwalm-Eder-Portal - Nachrichten &#187; Überregional</title>
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	<description>Nachrichten der Region</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 12:57:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>ots: SAT.1 / Erfolgreiche US-Serien am Sonntagabend in SAT.1</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/09/05/ots-sat-1-erfolgreiche-us-serien-am-sonntagabend-in-sat-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Unterföhring (ots) - "Navy CIS" erzielt Bestwert der siebten 
Staffel / "The Mentalist" erzielt Bestwert der vierten Staffel

   22. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in 
Sat.1! Bestwert: 17,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten 
Zielgruppe verfolgten die neue Folge "Navy CIS". Im Anschluss holte 
"The Mentalist" (21.15 Uhr) gute 15,6 Prozent Marktanteil bei den 14-
bis 49-Jährigen und damit den Bestwert der zweiten Staffel.

   Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes 
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience
Research
Erstellt: 22.03.2010 (vorläufig gewichtet: 21.03.2010)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Unterföhring (ots) - "Navy CIS" erzielt Bestwert der siebten 
Staffel / "The Mentalist" erzielt Bestwert der vierten Staffel

   22. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in 
Sat.1! Bestwert: 17,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten 
Zielgruppe verfolgten die neue Folge "Navy CIS". Im Anschluss holte 
"The Mentalist" (21.15 Uhr) gute 15,6 Prozent Marktanteil bei den 14-
bis 49-Jährigen und damit den Bestwert der zweiten Staffel.

   Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes 
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience
Research
Erstellt: 22.03.2010 (vorläufig gewichtet: 21.03.2010)

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		</item>
		<item>
		<title>ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 14/10</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/09/05/ots-zdf-zdf-programmanderung-ab-woche-1410/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 14/10

   So., 4.4.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    9.30     Evangelischer Gottesdienst   (Stereoton/16:9/Videotext)
          Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem
          mit Propst Uwe Gräbe

   Woche 15/10

   Mo., 12.4.

   Bitte Programmänderung beachten:

    4.40     Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen?   (VPS 4.38)
          Der Streit um Kanadas Norden
          Film von Günther Geisler
          (Erstsendung 1.5.1980)

    5.25-    Global Vision   (VPS 5.20)
 5.30

   ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?"
wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.)

   Mi., 14.4.

   Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

             Die lange Nacht des Papstes

    0.35     Fünf Jahre Benedikt XVI.

    1.20     Weggefährten wider Willen   (VPS 1.05)

    1.50     ZDF-History   (VPS 1.35)

    2.35     heute   (VPS 2.20)

    2.40     ZDF-History   (VPS 2.25)

    3.25     Auf den Spuren Benedikts   (VPS 3.10)

    4.10     Benedikt XVI. privat   (Stereoton/16:9)
          Der Alltag des Papstes
          Film von Jürgen Erbacher

    4.25     heute   (VPS 3.55)

   (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen.
Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.)

   Woche 16/10

   Sa., 17.4.

   17.05     Länderspiegel
          Bitte Änderung beachten:
          mit Isabelle Tümena

             Bitte streichen: Ralph Schumacher

   Fr., 23.4.

   19.25     Forsthaus Falkenau
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Woche 17/10

   Di., 27.4.

   18.00     SOKO Köln
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten:

   Di.,  4.5.,   18.00 Uhr
Di., 11.5.,   18.00 Uhr
Di., 18.5.,   18.00 Uhr

   Woche 18/10

   So., 2.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

   23.55     Das Philosophische Quartett   (Stereoton/16:9)
          In den Ruinen der Bürgerlichkeit
          mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski
          Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker
          Moritz Rinke, Autor und Dramatiker

   (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.)

   Woche 19/10

   Fr., 14.5.

   23.00     Die Vorleser
          Bitte Ergänzung beachten:
          Gast: Maria Schrader

   Woche 20/10

   Sa., 15.5.

   12.05     FIFA WM Südafrika 2010
          Fußball-Fieber   (VPS 12.10)
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Mo., 17.5.

    0.10     Das kleine Fernsehspiel
          Absent Present
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 14/10

   So., 4.4.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    9.30     Evangelischer Gottesdienst   (Stereoton/16:9/Videotext)
          Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem
          mit Propst Uwe Gräbe

   Woche 15/10

   Mo., 12.4.

   Bitte Programmänderung beachten:

    4.40     Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen?   (VPS 4.38)
          Der Streit um Kanadas Norden
          Film von Günther Geisler
          (Erstsendung 1.5.1980)

    5.25-    Global Vision   (VPS 5.20)
 5.30

   ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?"
wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.)

   Mi., 14.4.

   Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

             Die lange Nacht des Papstes

    0.35     Fünf Jahre Benedikt XVI.

    1.20     Weggefährten wider Willen   (VPS 1.05)

    1.50     ZDF-History   (VPS 1.35)

    2.35     heute   (VPS 2.20)

    2.40     ZDF-History   (VPS 2.25)

    3.25     Auf den Spuren Benedikts   (VPS 3.10)

    4.10     Benedikt XVI. privat   (Stereoton/16:9)
          Der Alltag des Papstes
          Film von Jürgen Erbacher

    4.25     heute   (VPS 3.55)

   (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen.
Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.)

   Woche 16/10

   Sa., 17.4.

   17.05     Länderspiegel
          Bitte Änderung beachten:
          mit Isabelle Tümena

             Bitte streichen: Ralph Schumacher

   Fr., 23.4.

   19.25     Forsthaus Falkenau
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Woche 17/10

   Di., 27.4.

   18.00     SOKO Köln
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten:

   Di.,  4.5.,   18.00 Uhr
Di., 11.5.,   18.00 Uhr
Di., 18.5.,   18.00 Uhr

   Woche 18/10

   So., 2.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

   23.55     Das Philosophische Quartett   (Stereoton/16:9)
          In den Ruinen der Bürgerlichkeit
          mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski
          Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker
          Moritz Rinke, Autor und Dramatiker

   (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.)

   Woche 19/10

   Fr., 14.5.

   23.00     Die Vorleser
          Bitte Ergänzung beachten:
          Gast: Maria Schrader

   Woche 20/10

   Sa., 15.5.

   12.05     FIFA WM Südafrika 2010
          Fußball-Fieber   (VPS 12.10)
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Mo., 17.5.

    0.10     Das kleine Fernsehspiel
          Absent Present
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

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		</item>
		<item>
		<title>ots: SWR &#8211; Südwestrundfunk / SWR Fernsehen Programmhinweise von Montag, &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/08/30/ots-swr-sudwestrundfunk-swr-fernsehen-programmhinweise-von-montag/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/08/30/ots-swr-sudwestrundfunk-swr-fernsehen-programmhinweise-von-montag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   01.45	(VPS 00.55)
	betrifft: Das Schweigen der Ärzte

   Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher 
Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und 
Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung 
und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist 
Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der
Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im
Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. 
Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz.

   Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   23.00	Die Seelenfänger
	Wie Scientology Menschen zerstört

   "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch 
Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", 
resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit 
Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles.
Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben 
aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, 
dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach 
seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe 
möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF 
oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von 
Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines 
Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach 
Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. 
Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die 
Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock 
überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher 
ausgestiegen wäre.

   Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine 
beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 
werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology  zu "Suppressive 
Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen 
Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein 
älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren,
noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen
der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, 
Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde.
"Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei 
Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb 
müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht 
entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der 
jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt 
Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät 
damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es 
bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat -  und die eigenen 
Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!"

   Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und 
Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis 
nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt
wird.

   Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010

   Geänderten Beitrag beachten!

   23.35	(VPS 23.34)
	Wortwechsel
	Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher
	(Modedesignerin)

   Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010

   Geänderten Titel beachten!

   20.15	SamstagAbend: Nachtschwärmer -
	Leben gegen die innere Uhr
	Moderation: Markus Brock

   Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   22.30	Schlaglicht
	Der Altenheim-TÜV
	Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester

   Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter 
Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des 
Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in 
einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. 
Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem 
besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie
auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende
Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam 
verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das 
Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei 
einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der 
Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks.

   Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der 
Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat 
die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur 
Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da 
dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder
wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur 
vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und
Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe 
nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass 
Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben.

   Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   01.00	Lust und Leid beim Seitensprung

   Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft 
dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder 
heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die
nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung.

   "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar 
der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit 
Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine 
Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem 
Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine
Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. 
Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen.

   Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem 
verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit 
haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen.

   Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal 
heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus
vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für 
außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt 
nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements
getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt?

   Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010

   00.55	(VPS 00.25)
	betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider

   Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. 
Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze 
Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark 
prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine 
jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein
ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft 
war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke 
wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich
zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der
von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine
Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - 
auch gerecht war.

   Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses 
immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit 
und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt 
hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten 
einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit 
zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider 
dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter 
Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht 
angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche 
Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer
Leute umgehen."

   Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die 
Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im 
selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt 
er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: 
wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch 
nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung 
aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum 
Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund 
jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe
der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem 
Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer 
weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten.
Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem 
Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise.

   Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich 
bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen 
befasst hatte.

   Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: 
georg.brandl@swr.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   01.45	(VPS 00.55)
	betrifft: Das Schweigen der Ärzte

   Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher 
Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und 
Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung 
und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist 
Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der
Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im
Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. 
Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz.

   Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   23.00	Die Seelenfänger
	Wie Scientology Menschen zerstört

   "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch 
Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", 
resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit 
Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles.
Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben 
aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, 
dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach 
seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe 
möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF 
oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von 
Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines 
Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach 
Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. 
Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die 
Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock 
überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher 
ausgestiegen wäre.

   Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine 
beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 
werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology  zu "Suppressive 
Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen 
Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein 
älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren,
noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen
der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, 
Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde.
"Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei 
Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb 
müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht 
entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der 
jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt 
Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät 
damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es 
bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat -  und die eigenen 
Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!"

   Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und 
Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis 
nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt
wird.

   Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010

   Geänderten Beitrag beachten!

   23.35	(VPS 23.34)
	Wortwechsel
	Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher
	(Modedesignerin)

   Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010

   Geänderten Titel beachten!

   20.15	SamstagAbend: Nachtschwärmer -
	Leben gegen die innere Uhr
	Moderation: Markus Brock

   Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   22.30	Schlaglicht
	Der Altenheim-TÜV
	Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester

   Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter 
Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des 
Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in 
einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. 
Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem 
besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie
auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende
Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam 
verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das 
Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei 
einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der 
Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks.

   Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der 
Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat 
die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur 
Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da 
dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder
wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur 
vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und
Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe 
nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass 
Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben.

   Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   01.00	Lust und Leid beim Seitensprung

   Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft 
dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder 
heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die
nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung.

   "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar 
der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit 
Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine 
Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem 
Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine
Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. 
Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen.

   Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem 
verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit 
haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen.

   Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal 
heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus
vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für 
außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt 
nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements
getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt?

   Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010

   00.55	(VPS 00.25)
	betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider

   Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. 
Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze 
Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark 
prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine 
jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein
ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft 
war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke 
wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich
zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der
von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine
Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - 
auch gerecht war.

   Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses 
immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit 
und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt 
hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten 
einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit 
zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider 
dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter 
Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht 
angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche 
Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer
Leute umgehen."

   Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die 
Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im 
selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt 
er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: 
wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch 
nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung 
aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum 
Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund 
jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe
der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem 
Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer 
weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten.
Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem 
Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise.

   Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich 
bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen 
befasst hatte.

   Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: 
georg.brandl@swr.de

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		</item>
		<item>
		<title>ots: RTL Television GmbH / &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; am Samstag die &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/06/25/ots-rtl-television-gmbh-deutschland-sucht-den-superstar-am-samstag-die/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Köln (ots) - Am gestrigen Samstagabend sahen hervorragende 29,3 
Prozent der 14- bis 49-Jährigen (3,70 Millionen) die sechste 
Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. 
Durchschnittlich 5,90 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (18,7% MA) 
verfolgten die Show mit dem Motto "Ballermann vs. Balladen". Damit 
war die Show beim jungen Publikum die meistgesehene Sendung des 
Abends. Am Schluss musste "der Checker" Thomas Karaoglan die Show 
verlassen. Die Entscheidungsshow ab 23.31 Uhr sahen 33 Prozent des 
jungen Publikums und 4,06 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre.

   Die Kandidaten mussten in der sechsten Mottoshow den schwierigen 
Spagat von stimmungsvollen Partyhits und gefühlvollen Balladen 
bewältigen. In der ersten Runde waren die Ballermann-Songs an der 
Reihe. Und der Checker Thomas Karaoglan, verbreitete mit "Das geht 
ab" von Frauenarzt und Manny Marc direkt Party-Ballermannstimmung im 
Studio. Dieter Bohlen war begeistert: "Bombenmäßigen Titel 
ausgesucht. Das hast du besser gesungen als das Original". Manuel 
Hoffmann sang "Ein Stern" von DJ Ötzi, doch so ganz wohl in seiner 
Haut fühlte er sich mit dem Song nicht. Dieter Bohlen meinte: "Das 
ist nicht deine Musik und das hat man gemerkt." Kim überzeugte die 
Jury mit "Du hast mich tausendmal belogen" von Andrea Berg und 
Mehrzad performte "Bombastic" von Shaggy, Volker fand es 
"Hammermäßig". Menowin bekam von Nina Kritik für seine Texthänger und
unsicheres Rumgerutsche bei "What is love" von Haddaway.

   In der zweiten Runde waren die Balladen an der Reihe. Thomas sang 
"Stand By Me" und überraschte Dieter damit: "Du hast mich echt 
beeindruckt, soviel Gefühl hätte ich dem Checker gar nicht 
zugetraut." Manuel nutzte seine zweite Chance und überzeugte mit 
"Sorry Seems To Be The Hardest Word" von Elton John die Jury. Dieter:
"Was bei dir toll ist, ist der Sound deiner Stimme." Harte Kritk 
musste Kim für "Almost Lover" von A Fine Frenzy einstecken. "Bei 
einigen Stellen sind die Mäuse hier im Studio auf die Stühle 
gesprungen", meinte Dieter. Bei Mehrzads Auftritt mit "Hard To Say 
Iundapos;m Sorry" von Chicago war sich die Jury einig  "Mehr Gefühl geht 
nicht". Den Abschluss machte Menowin mit "How Deep Is Your Love" von 
den Bee Gees. Volker: "Souveräne Leistung."

   Am Ende reichten die Zuschaueranrufe nicht für den 17-jährigen 
Thomas Karaoglan aus Duisburg.
Thomas: "Ich bin stolz auf mich, dass ich soweit gekommen bin und 
danke allen meinen Fans, die mich so weit gebracht haben."

   Alle Videoclips von den DSDS-Highlights finden die Zuschauer 
wieder exklusiv bei RTL.de und bei Clipfish.de. Die Show in voller 
Länge gibt es im Anschluss an die Sendung bei RTLNOW.de zu sehen. 
Alle Infos, exklusive Hintergrund-Stories und Videos zur Show, Jury 
und den Kandidaten gibt es bei RTL.de.

   Biografien, Fotos, O-Töne  der Kandidaten finden Sie im 
Pressezentrum: http://kommunikation.rtl.de

   Rückfragen, Akkreditierungen Liveshows: RTL-Kommunikation, Anke 
Eickmeyer, Tel.: 0221-4564244, anke.eickmeyer@rtl.de
Kandidaten-Interviews heute von 12.00 bis 14.00 Uhr über Anne Haas  
0173-7326555, anne.haas@grundy-le.com , Radio: Mirko Dzewas: Tel.: 
0221-4564308, mirko.dzewas@rtl.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Köln (ots) - Am gestrigen Samstagabend sahen hervorragende 29,3 
Prozent der 14- bis 49-Jährigen (3,70 Millionen) die sechste 
Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. 
Durchschnittlich 5,90 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (18,7% MA) 
verfolgten die Show mit dem Motto "Ballermann vs. Balladen". Damit 
war die Show beim jungen Publikum die meistgesehene Sendung des 
Abends. Am Schluss musste "der Checker" Thomas Karaoglan die Show 
verlassen. Die Entscheidungsshow ab 23.31 Uhr sahen 33 Prozent des 
jungen Publikums und 4,06 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre.

   Die Kandidaten mussten in der sechsten Mottoshow den schwierigen 
Spagat von stimmungsvollen Partyhits und gefühlvollen Balladen 
bewältigen. In der ersten Runde waren die Ballermann-Songs an der 
Reihe. Und der Checker Thomas Karaoglan, verbreitete mit "Das geht 
ab" von Frauenarzt und Manny Marc direkt Party-Ballermannstimmung im 
Studio. Dieter Bohlen war begeistert: "Bombenmäßigen Titel 
ausgesucht. Das hast du besser gesungen als das Original". Manuel 
Hoffmann sang "Ein Stern" von DJ Ötzi, doch so ganz wohl in seiner 
Haut fühlte er sich mit dem Song nicht. Dieter Bohlen meinte: "Das 
ist nicht deine Musik und das hat man gemerkt." Kim überzeugte die 
Jury mit "Du hast mich tausendmal belogen" von Andrea Berg und 
Mehrzad performte "Bombastic" von Shaggy, Volker fand es 
"Hammermäßig". Menowin bekam von Nina Kritik für seine Texthänger und
unsicheres Rumgerutsche bei "What is love" von Haddaway.

   In der zweiten Runde waren die Balladen an der Reihe. Thomas sang 
"Stand By Me" und überraschte Dieter damit: "Du hast mich echt 
beeindruckt, soviel Gefühl hätte ich dem Checker gar nicht 
zugetraut." Manuel nutzte seine zweite Chance und überzeugte mit 
"Sorry Seems To Be The Hardest Word" von Elton John die Jury. Dieter:
"Was bei dir toll ist, ist der Sound deiner Stimme." Harte Kritk 
musste Kim für "Almost Lover" von A Fine Frenzy einstecken. "Bei 
einigen Stellen sind die Mäuse hier im Studio auf die Stühle 
gesprungen", meinte Dieter. Bei Mehrzads Auftritt mit "Hard To Say 
Iundapos;m Sorry" von Chicago war sich die Jury einig  "Mehr Gefühl geht 
nicht". Den Abschluss machte Menowin mit "How Deep Is Your Love" von 
den Bee Gees. Volker: "Souveräne Leistung."

   Am Ende reichten die Zuschaueranrufe nicht für den 17-jährigen 
Thomas Karaoglan aus Duisburg.
Thomas: "Ich bin stolz auf mich, dass ich soweit gekommen bin und 
danke allen meinen Fans, die mich so weit gebracht haben."

   Alle Videoclips von den DSDS-Highlights finden die Zuschauer 
wieder exklusiv bei RTL.de und bei Clipfish.de. Die Show in voller 
Länge gibt es im Anschluss an die Sendung bei RTLNOW.de zu sehen. 
Alle Infos, exklusive Hintergrund-Stories und Videos zur Show, Jury 
und den Kandidaten gibt es bei RTL.de.

   Biografien, Fotos, O-Töne  der Kandidaten finden Sie im 
Pressezentrum: http://kommunikation.rtl.de

   Rückfragen, Akkreditierungen Liveshows: RTL-Kommunikation, Anke 
Eickmeyer, Tel.: 0221-4564244, anke.eickmeyer@rtl.de
Kandidaten-Interviews heute von 12.00 bis 14.00 Uhr über Anne Haas  
0173-7326555, anne.haas@grundy-le.com , Radio: Mirko Dzewas: Tel.: 
0221-4564308, mirko.dzewas@rtl.de

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		</item>
		<item>
		<title>ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 13/10</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/05/05/ots-zdf-zdf-programmanderung-ab-woche-1310/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 13/10

   Di., 30.3.

   22.15     37°
          Väter wider Willen ...
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   (Ergänzung bitte auch für die Wiederholung um 2.00 Uhr beachten.)

   Woche 14/10

   Sa., 3.4.

    0.00     Filmnacht im ZDF
          Flags of our Fathers
          Bitte streichen: HD

   Di., 6.4.

    0.20     White Lies - Das Leben ist zu kurz, um ehrlich zu sein
          Bitte Ergänzungen beachten: HD
                                      16:9

   Woche 15/10

   Do., 15.4.

   19.25     Notruf Hafenkante
          Bitte Ergänzung beachten: Stereoton

             Bitte streichen: Audiodeskription

   Bitte auch an folgenden Terminen beachten:

   Do., 15.4.    1.50 Uhr
Do., 22.4.   19.25 Uhr und 1.20 Uhr
Do., 29.4.   19.25 Uhr und 1.05 Uhr
Do.,  6.5.   19.25 Uhr und 1.20 Uhr

   Woche 20/10

   So., 16.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    1.10     nachtstudio   (Stereoton/16:9)
          Es grünt so grün: Die neue Lust am Gärtnern
          mit Volker Panzer
          Gäste: Gabriella Pape, Gartendesignerin
          Gert Gröning, Gartenhistoriker
          Klaas Huizing, Theologe und Schriftsteller
          Renate Hücking, Pflanzen-Publizistin
          Julia Jahnke, Garten-Guerillera
          (Erstsendung 27.4.2008)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 13/10

   Di., 30.3.

   22.15     37°
          Väter wider Willen ...
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   (Ergänzung bitte auch für die Wiederholung um 2.00 Uhr beachten.)

   Woche 14/10

   Sa., 3.4.

    0.00     Filmnacht im ZDF
          Flags of our Fathers
          Bitte streichen: HD

   Di., 6.4.

    0.20     White Lies - Das Leben ist zu kurz, um ehrlich zu sein
          Bitte Ergänzungen beachten: HD
                                      16:9

   Woche 15/10

   Do., 15.4.

   19.25     Notruf Hafenkante
          Bitte Ergänzung beachten: Stereoton

             Bitte streichen: Audiodeskription

   Bitte auch an folgenden Terminen beachten:

   Do., 15.4.    1.50 Uhr
Do., 22.4.   19.25 Uhr und 1.20 Uhr
Do., 29.4.   19.25 Uhr und 1.05 Uhr
Do.,  6.5.   19.25 Uhr und 1.20 Uhr

   Woche 20/10

   So., 16.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    1.10     nachtstudio   (Stereoton/16:9)
          Es grünt so grün: Die neue Lust am Gärtnern
          mit Volker Panzer
          Gäste: Gabriella Pape, Gartendesignerin
          Gert Gröning, Gartenhistoriker
          Klaas Huizing, Theologe und Schriftsteller
          Renate Hücking, Pflanzen-Publizistin
          Julia Jahnke, Garten-Guerillera
          (Erstsendung 27.4.2008)

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		</item>
		<item>
		<title>ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 12/10</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/29/ots-zdf-zdf-programmanderung-ab-woche-1210/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/29/ots-zdf-zdf-programmanderung-ab-woche-1210/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 04:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 12/10

   Mo., 22.3.

   Bitte nochmalige Änderung beachten:

             Zur Erinnerung an Wolfgang Wagner

    0.25     Der letzte Prinzipal   (VPS 0.24/Stereoton/16:9)
          Bitte Änderung beachten:
          Film von Ariane Martin

             Bitte streichen: Thomas Lindner

   _____________________________

    4.40     Global Vision   (VPS 4.25)

    4.45     Leute heute
          (von 17.45 Uhr)

    5.00-    hallo deutschland
 5.30

   Woche 17/10

   Do., 29.4.

    0.35     Klassenkampf im Königreich
          Bitte Ergänzung beachten:
          Film von Susanne Gelhard, Yacin Hehrlein und Thomas Walde

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 12/10

   Mo., 22.3.

   Bitte nochmalige Änderung beachten:

             Zur Erinnerung an Wolfgang Wagner

    0.25     Der letzte Prinzipal   (VPS 0.24/Stereoton/16:9)
          Bitte Änderung beachten:
          Film von Ariane Martin

             Bitte streichen: Thomas Lindner

   _____________________________

    4.40     Global Vision   (VPS 4.25)

    4.45     Leute heute
          (von 17.45 Uhr)

    5.00-    hallo deutschland
 5.30

   Woche 17/10

   Do., 29.4.

    0.35     Klassenkampf im Königreich
          Bitte Ergänzung beachten:
          Film von Susanne Gelhard, Yacin Hehrlein und Thomas Walde

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		</item>
		<item>
		<title>ots: ZDF / ZDF-Intendant Markus Schächter würdigt Gisela Manger / Langjährige &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-zdf-zdf-intendant-markus-schachter-wurdigt-gisela-manger-langjahrige/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-zdf-zdf-intendant-markus-schachter-wurdigt-gisela-manger-langjahrige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Im Alter von 75 Jahren ist am Mittwoch, 24. März 
2010, die langjährige Leiterin der ZDF-Planungsredaktion Gisela 
Manger verstorben. Gisela Manger gehörte seit dem 1. Juli 1963 zur 
Aufbau-Generation des ZDF. Nach Tätigkeiten in der 
Programmdisposition übernahm sie am 1. Januar 1977 die Leitung der 
ZDF-Planungsredaktion und verantwortete über 15 Jahre die Sende- und 
Programmschemaplanung für das ZDF-Hauptprogramm. ZDF-Intendant Markus
Schächter hob in einer Würdigung der Verstorbenen hervor, dass von 
ihr eingeführte Instrumente und Zielorientierungen noch heute die 
Programmplanung des ZDF prägten. "Gisela Manger setzte sich mit nie 
nachlassendem Engagement und ganzem Herzen für gutes Programm ein, 
das die Bedürfnisse des Publikums nicht aus dem Auge verliert. Sie 
war als eine der ersten weiblichen Führungskräfte im ZDF eine in der 
Wolle gefärbte Vertreterin öffentlich-rechtlicher Programmgrundsätze,
die Qualität und Quote nicht als Gegensatz, sondern als Elemente 
eines produktiven Spannungsverhältnisses verstanden."

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Mainz (ots) - Im Alter von 75 Jahren ist am Mittwoch, 24. März 
2010, die langjährige Leiterin der ZDF-Planungsredaktion Gisela 
Manger verstorben. Gisela Manger gehörte seit dem 1. Juli 1963 zur 
Aufbau-Generation des ZDF. Nach Tätigkeiten in der 
Programmdisposition übernahm sie am 1. Januar 1977 die Leitung der 
ZDF-Planungsredaktion und verantwortete über 15 Jahre die Sende- und 
Programmschemaplanung für das ZDF-Hauptprogramm. ZDF-Intendant Markus
Schächter hob in einer Würdigung der Verstorbenen hervor, dass von 
ihr eingeführte Instrumente und Zielorientierungen noch heute die 
Programmplanung des ZDF prägten. "Gisela Manger setzte sich mit nie 
nachlassendem Engagement und ganzem Herzen für gutes Programm ein, 
das die Bedürfnisse des Publikums nicht aus dem Auge verliert. Sie 
war als eine der ersten weiblichen Führungskräfte im ZDF eine in der 
Wolle gefärbte Vertreterin öffentlich-rechtlicher Programmgrundsätze,
die Qualität und Quote nicht als Gegensatz, sondern als Elemente 
eines produktiven Spannungsverhältnisses verstanden."

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-zdf-zdf-intendant-markus-schachter-wurdigt-gisela-manger-langjahrige/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: NDR Norddeutscher Rundfunk / NDR Rundfunkrat: Kooperation von NDR, &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-ndr-norddeutscher-rundfunk-ndr-rundfunkrat-kooperation-von-ndr/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Hamburg (ots) - Der NDR Rundfunkrat hat auf seiner Sitzung am 
Freitag (26. März) in Hamburg eine positive Bilanz des nationalen 
Vorentscheids "Unser Star für Oslo" gezogen. Dagmar Gräfin 
Kerssenbrock, Vorsitzende des Gremiums: "Das Konzept für die Sendung 
hat sich bewährt. Der nationale Vorentscheid für den Eurovision Song 
Contest war für alle ein Erfolg: Das Publikum wurde bestens 
unterhalten, vor allem haben viele junge Zuschauerinnen und Zuschauer
das Programm begeistert aufgenommen. Unter qualitativen 
Gesichtspunkten hat sich die Sendung wohltuend von Castingshows 
anderer Sender abgehoben. Beim Finale in Oslo wird Deutschland 
hervorragend vertreten sein. Und die Zusammenarbeit zwischen Stefan 
Raab, Pro Sieben und den jungen Radiowellen der ARD hat professionell
und reibungslos funktioniert. Dass der NDR hier ganz neue Wege 
beschritten hat, war nicht ohne Risiko - immerhin war dies die erste 
Koproduktion in dieser Größenordnung zwischen einem 
öffentlich-rechtlichen und einem privaten Sender. Aber das Wagnis hat
sich gelohnt, wie auch das publizistische Echo zeigt."

   Am 12. März hatte das TV-Publikum Lena Meyer-Landrut mit dem Song 
"Satellite" zur Vertreterin Deutschlands beim "Eurovision Song 
Contest" 2010 in Norwegen gewählt. Das Finale von "Unser Star für 
Oslo" im Ersten sahen insgesamt 4,5 Millionen Zuschauerinnen und 
Zuschauer (Marktanteil: 14,6 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen 
lag der Marktanteil bei 22,7 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen bei
20,3 Prozent.

   26. März 2010

]]></description>
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   Hamburg (ots) - Der NDR Rundfunkrat hat auf seiner Sitzung am 
Freitag (26. März) in Hamburg eine positive Bilanz des nationalen 
Vorentscheids "Unser Star für Oslo" gezogen. Dagmar Gräfin 
Kerssenbrock, Vorsitzende des Gremiums: "Das Konzept für die Sendung 
hat sich bewährt. Der nationale Vorentscheid für den Eurovision Song 
Contest war für alle ein Erfolg: Das Publikum wurde bestens 
unterhalten, vor allem haben viele junge Zuschauerinnen und Zuschauer
das Programm begeistert aufgenommen. Unter qualitativen 
Gesichtspunkten hat sich die Sendung wohltuend von Castingshows 
anderer Sender abgehoben. Beim Finale in Oslo wird Deutschland 
hervorragend vertreten sein. Und die Zusammenarbeit zwischen Stefan 
Raab, Pro Sieben und den jungen Radiowellen der ARD hat professionell
und reibungslos funktioniert. Dass der NDR hier ganz neue Wege 
beschritten hat, war nicht ohne Risiko - immerhin war dies die erste 
Koproduktion in dieser Größenordnung zwischen einem 
öffentlich-rechtlichen und einem privaten Sender. Aber das Wagnis hat
sich gelohnt, wie auch das publizistische Echo zeigt."

   Am 12. März hatte das TV-Publikum Lena Meyer-Landrut mit dem Song 
"Satellite" zur Vertreterin Deutschlands beim "Eurovision Song 
Contest" 2010 in Norwegen gewählt. Das Finale von "Unser Star für 
Oslo" im Ersten sahen insgesamt 4,5 Millionen Zuschauerinnen und 
Zuschauer (Marktanteil: 14,6 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen 
lag der Marktanteil bei 22,7 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen bei
20,3 Prozent.

   26. März 2010

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		<title>ots: PHOENIX / PHOENIX Sendeplan für Samstag, 3. April 2010 Tages-Tipp: &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-phoenix-phoenix-sendeplan-fur-samstag-3-april-2010-tages-tipp/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Bonn (ots) - Tages-Tipp:

   Erstausstrahlung
19.30	Armes reiches Kitzbühel
Zwischen Porsche, Pelz und Promi
Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010

   08.15	Heilige Städte
Jerusalem - Tor zum Himmel
Film von Anne Worst, MDR/2008

   09.00	Heilige Städte
Lhasa - Im Herzen Tibets
Film von Anne Worst, MDR/2008

   09.45	Siebter Himmel im Himalaya
Die Glücksformel von Bhutan
Film von Peter Kunz, ZDF/2009
Kein zügelloses Streben nach Fortschritt sondern in Einklang mit 
Tradition und Natur leben, selbst unter Verzicht auf den einen oder 
anderen Standard der Moderne. Diese Losung hat der Vater des neuen 
Königs von Bhutan ausgegeben und das Staatsziel "Bruttonationalglück"
in der Verfassung des kleinen Staates festgeschrieben. Mit der 
Finanzkrise wächst überall das Unbehagen gegenüber dem bisherigen 
Modell von Wachstum und Fortschritt. Selbst die OECD sucht nach einem
menschlicheren Maßstab für Wohlstand, der mehr beinhaltet als ein auf
ständiges Wachstum ausgerichtetes Bruttosozialprodukt.
(VPS 09.43)

   10.15	Paradiesgärten
Film von Christian Kugler, ORF / Arte/2007

   	THEMA. Tadschikistan und Russland

   11.00	In den Höhen Tadschikistans
Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau
PHOENIX/2010
Das Pamir-Gebirge mit seinen zum Teil über 7000 Meter hohen Gipfeln 
im Osten des kleinen Tadschikistan gehört zu den beeindruckendsten 
Landschaften der Welt. Seit kurzem ist die M41 wieder offiziell 
befahrbar, die Straße, die sich am Dach der Welt in 
schwindelerregender Höhe zwischen der afghanischen, pakistanischen 
und chinesischen Grenze entlang windet.

   11.45	Unterwegs im Herzen Russlands
Flusskreuzfahrt zwischen St. Petersburg und Moskau
Film von Olaf Bock, WDR/2009
Es ist eine der schönsten Schiffsreisen in Russland: von St. 
Petersburg, dem "Venedig des Nordens", zur Hauptstadt Moskau. Der 
Film begleitet eine deutsche Familie auf ihrer 1300 Kilometer langen 
Reise, vorbei an beeindruckenden Fluss- und Seenlandschaften.

   12.15	Wälder, Bären, Goldene Kuppeln
Abenteuer Erde
Film von Marion Pöllmann, Rainer Bergomaz, WDR/2008
Der Dnjepr ist der wichtigste Fluss der Ukraine und der Drittlängste 
in Europa nach Wolga und Donau. Er entspringt in den waldreichen 
russischen Waldaihöhen und fließt auf seinem 2.285 Kilometer langen 
Weg durch Russland, Weißrussland und die Ukraine. Im Dnipro-Bug-Liman
mündet er schließlich ins Schwarze Meer. Der Film reist entlang 
seines Verlaufs.

   Ende THEMA. Tadschikistan und Russland

   13.00	Meine Geschichte - Das Kriegsende
3/12: Eva Ebner
Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010
Meine Geschichte

   13.15	Ernst Thälmann
Wie er wirklich war
Film von Michael Erler, MDR/2009
Mitten in Deutschland

   14.00	Kriegskinder im Südwesten
Die Erinnerung bleibt
Film von Gabriele Trost, SWR/2009
Zeitgeschichte

   	THEMA. Das alte Ägypten

   14.45	Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun
Teil 1
Film von Tony Mulholland, ZDF/2006
Die spannende Geschichte eines Mannes und seines Lebenstraums: Als 
17-Jähriger reist der Engländer Howard Carter zum ersten Mal nach 
Ägypten. Er ist fasziniert vom Land am Nil und seinen Geheimnissen. 
Das aufwändige Dokudrama erzählt von den Schlüsselmomenten bei der 
Jagd nach dem Grab des Tutenchamun. Um jeden Preis will Carter der 
Erste sein, der die Grabstätte des Gottkönigs freilegt.

   15.30	Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun
Teil 2
Film von Tony Mulholland, ZDF/2006
Im zweiten Teil der ZDF/BBC-Produktion spitzen sich die Ereignisse im
Tal der Könige zu. Das Tauziehen um die letzte Ruhestätte des heute 
berühmtesten Königs im Land am Nil entwickelt sich zum Machtkampf 
zwischen zwei ehrgeizigen Männern. Dann erkrankt Lord Carnarvon an 
einer mysteriösen Infektion. Gerüchte um den Fluch des Pharao sorgen 
weltweit für Schlagzeilen.

   16.15	Die Schwarzen Königinnen
Vergessenes Reich am Nil
Film von Dethlev Cordts, Nicola von Oppel, NDR/2006
Im Sudan, dem alten Nubien, erforschen einheimische und ausländische
Archäologen im Bereich von Meroe die Spuren einer afrikanischen
Hochkultur, die von etwa 200 v. Chr. bis um 400 n. Chr. existierte.
Meroe war das Zentrum des matriarchalisch geprägten merotischen
Reichs, das unter dem Einfluss der Kandaken, der Schwarzen
Königinnen, mächtig und von Ägypten zunehmend unabhängig war.

   17.00	Ägypten - Das Rätsel um Grab 33
Film von Thomas Weidenbach, SWR/2007
In Ägypten in der Nähe des Tals der Könige befindet sich ein 
geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Sein 
Erbauer hieß Padiaménopé. Der Film begleitet eine Gruppe Straßburger 
Archäologen, die sein Grab öffnen durften und nun versuchen, das 
Rätsel um seinen Erbauer zu lösen. Wer war der Bestattete, der sich 
als einfacher Beamter einen derartigen Grabpalast errichten durfte?

   17.45	Die Geheimnisse von Luxor
Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige
Film von Dietmar Ossenberg, ZDF/2008
Die Faszination Ägyptens ist weltweit ungebrochen. Luxor und das Tal 
der Könige sind dabei ein Muss für jeden Besucher. Täglich sind es 
Zehntausende, die die Pharaonengräber besuchen. Viele Königsgräber 
müssen zeitweilig geschlossen werden, weil die herrlichen 
Wandmalereien durch die vielen Menschen Schaden nehmen. Dietmar 
Ossenberg, der das Tal der Könige in den vergangenen Jahren immer 
wieder besucht hat, versucht zu ergründen, warum der Mythos des Tals 
noch immer ungebrochen ist.

   Ende THEMA. Das alte Ägypten

   18.30	Bettenwechsel
Oder immer wieder Dänemark
Film von Fabian Döring, NDR/2008
(VPS 18.29)

   19.00	Die Turbochinesen kommen
Europa in zwölf Tagen
Film von David Ohrndorf, WDR/2008
(VPS 18.59)

   Erstausstrahlung
19.30	Armes reiches Kitzbühel
Zwischen Porsche, Pelz und Promi
Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010
(VPS 19.29)

   20.00	TAGESSCHAU (ARD)
mit Gebärdensprache

   20.15	Der Geschichtsabend
(VPS 21.45)

   20.15	ZDF-History. Das Geheimnis der ersten Christen
Moderation: Guido Knopp, ZDF/2007
(VPS 21.45)

   21.00	Berlin aus halber Höhe
Die Stadt aus der Vogelperspektive
Film von Georg Berger, Michael Johnson, RBB/2008
Jürgen Hohmuth und Ralf Brauner, Videofilmer und Fotografen aus dem 
Prenzlauer Berg, haben ihre Kameras an einen kleinen Zeppelin 
gehängt. Vom Boden aus gezogen, fliegt das mit Helium gefüllte 
Kamera-Luftschiff in einer Höhe von etwa vier bis 60 Metern über 
Berlin. Anders als frühere Luftbildfotografen fotografieren und 
filmen Hohmuth und Brauner die Stadt gewissermaßen aus halber Höhe. 
So entstehen nie gesehene, brillante Aufnahmen in der neuen 
HD-Technik.
Mitten in Deutschland

   21.45	Helmut Kohl - Kanzler der Einheit
Film von Stefan Brauburger, ZDF/2010
(VPS 20.15)

   22.45	Standesgemäß
Film von Julia von Heinz, BR / SWR/2008
Sie sind klug, haben eine hervorragende Erziehung und suchen einen 
Mann. Drei Frauen aus adligen Familien auf der Suche nach dem Lebens-
und Liebesglück - einfühlsam porträtiert von der jungen Filmemacherin
Julia von Heinz.
(VPS 22.30)
Dokumentarfilm

   00.15	Meine Geschichte - Das Kriegsende
3/12: Eva Ebner
Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010
(VPS 00.00)
Meine Geschichte

   	THEMA. USA
(VPS 00.15)

   00.30	New York - Hauptstadt der Welt
Megacities
Film von Uwe Kröger, ZDF/2006
New York - Stadt der Gegensätze. Glamour neben Schäbigkeit, 
Barmherzigkeit neben kalter Arroganz, blitzblanke Fassaden neben 
bröckelndem Putz.  Man muss nicht erst hinfahren, um dort gewesen zu 
sein. Fast jeder Besucher bringt sein eigenes New York im Kopf mit. 
New York ist die immer währende Hauptstadt des Jetzt, dank ihrer 
Fähigkeit zu Erneuerung und Anpassung. "Hier ist jeder ein Fremder, 
und daher ist niemand ein Fremder", so sagt es Adam Tihany, geboren 
in Transsilvanien, und als Stararchitekt und Designer von Luxushotels
und Sterne-Restaurants seit Langem ein bekennender New Yorker.
(VPS 00.15)

   01.15	Kalifornien
Film von Bettina Pohlmann, Jan Hinrik Drevs, Michael McGlinn, 
NDR/2008
Kalifornien ist das Traumland in den USA, wo sich Land und Meer auf 
dramatische Weise begegnen: raue Steilküsten, endlose Strände und 
gigantische Brücken. Der Film nähert sich dem Mythos von der 
Pazifikseite aus, beobachtet die Menschen am Fuß der Golden Gate 
Bridge, flitzt mit Dune Buggys durch die spektakuläre Dünenlandschaft
und trifft auf Yachtbesitzer in Newport Beach, die sich über 
vorwitzige Seelöwen ärgern.
(VPS 01.00)

   02.00	Deutsche in Amerika
1/4: Ins gelobte Land
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Die Reihe zeigt, was die deutschen Auswanderer vor damals dazu 
bewegte, ihrer Heimat den Rücken zu kehren und ein neues Leben in der
Ungewissheit der "Neuen Welt" zu beginnen. 60 Millionen Amerikaner 
sind deutschstämmig. Ihre Leistungen zählen bis heute zur Basis der 
amerikanischen Kultur. Die Filme erzählen anhand spannender 
Familiengeschichten, wie die Integration damals verlief.
(VPS 01.45)

   02.45	Deutsche in Amerika
2/4:  Der Preis der Freiheit
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Man schreibt das Jahr 1862 - in Amerika tobt der Bürgerkrieg. Eine 
Gruppe von 65 jungen Männern flieht über die texanische Prärie vor 
den Texas Rangern. Es sind Söhne von deutschen Farmern, die 
verzweifelt versuchen, Mexiko zu erreichen. Unter den Gehetzten sind 
Julius Schlickum und sein Freund Wilhelm Klier, überzeugte 
Pazifisten, die nichts mehr hassen als die Sklaverei. Nur 15 Jahre 
vorher waren ihre Familien aus Deutschland voller Hoffnung in 
Galveston gelandet. Sie hatten ihre letzten Ersparnisse geopfert, um 
dem Elend daheim zu entfliehen.  Sie hofften auf ein besseres Leben 
in Texas.
(VPS 02.30)

   03.30	Deutsche in Amerika
3/4: "Little Germanies"
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Für die einen wird der amerikanische Traum Realität, für die anderen 
eine Probe auf Leben und Tod. Am 15. Juni 1904 gellen Schreie über 
den East River. Die Schreie von Ertrinkenden. Die "General Slocum", 
ein Ausflugsdampfer, war auf dem Weg nach Long Island. An Bord 
befanden sich hauptsächlich Familien aus New Yorks Deutschenviertel 
"Little Germany". Über 1.000 Deutsche finden an diesem Frühsommertag 
den Tod, ertrinken, verbrennen oder werden von den Schaufelrädern 
zerquetscht. Die Katastrophe markiert das Ende von "Kleindeutschland"
- die deutsche Gemeinde in der Lower Eastside von New York wird sich 
davon nie mehr erholen.
(VPS 03.15)

   04.15	Deutsche in Amerika
4/4: Ein Volk wird unsichtbar
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Die Deutsch-Amerikaner bilden zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der
wichtigsten ethnischen Gruppen in Wirtschaft, Finanzen, Bildung, 
Forschung und Landwirtschaft. Mit Sorge wendet sich ihr Blick jetzt 
auf die alte Heimat. Der Zweite Weltkrieg bedroht auch sie, 
anti-deutsche Propaganda heizt die Kriegsstimmung an und sorgt in 
Amerika für Intoleranz und Hass. Es sind die gleichen Muster, die 
schon während des Ersten Weltkriegs Deutsch-Amerikaner unter Druck 
setzten: Alles Deutsche wird aus der amerikanischen Sprache verbannt.
Deutsche Namen werden amerikanisiert, deutsche Kultur verschwindet 
aus dem öffentlichen Leben. Während beider Weltkriege versuchen die 
Deutsch-Amerikaner ihre Identität zu verbergen.
(VPS 04.00)

   05.00	Die Rückkehr der Büffel
Film von Kamil Taylan, Wolf Truchsess von Wetzhausen, ZDF/2008
Endlos erstrecken sich die Ebenen des Mittleren Westens der USA von 
Nord-Dakota an der kanadischen Grenze bis nach Texas an der Grenze zu
Mexiko. In den Great Plains finden sich an vielen Orten die Spuren 
vergeblicher Versuche, das riesige Land dauerhaft zu besiedeln und 
wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die "Helden der Plains", einfache 
Farmer und Rancher, begleiten die Reise durch die Staaten South 
Dakota, Nebraska, Montana und Kansas und zeigen einen neuen, etwas 
anderen amerikanischen Traum.
(VPS 04.45)

   05.45	Neuengland
Indian Summer am Atlantik
Film von Dunja Stamer, NDR/2006
Seinen Namen verdankt die Region im Nordosten der USA den ersten 
englischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert über den Atlantik 
gekommen waren. Zu Neuengland gehören heute sechs Bundesstaaten. Das 
Filmteam hat drei von ihnen im "Indian Summer" besucht, zu der 
Jahreszeit, wenn sich das Laub in den Wäldern der grandiosen 
Küstenlandschaft orangerot färbt.
(VPS 05.30)

   06.30	Florida Keys
Von Abenteurern, Aussteigern und Alligatoren
Film von Christine Adelhardt, NDR/2007

   07.00	Montana, weites Land
Unterwegs in Amerikas Nordwesten
Film von Klaus Scherer, NDR/2008
Amerika-Korrespondent Klaus Scherer traf in Montanas weitem Land 
Menschen, die ein selbst gewähltes einsames und naturnahes Leben 
führen.

   Ende THEMA. USA

   07.30	In den Höhen Tadschikistans
Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau
PHOENIX/2010

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Bonn (ots) - Tages-Tipp:

   Erstausstrahlung
19.30	Armes reiches Kitzbühel
Zwischen Porsche, Pelz und Promi
Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010

   08.15	Heilige Städte
Jerusalem - Tor zum Himmel
Film von Anne Worst, MDR/2008

   09.00	Heilige Städte
Lhasa - Im Herzen Tibets
Film von Anne Worst, MDR/2008

   09.45	Siebter Himmel im Himalaya
Die Glücksformel von Bhutan
Film von Peter Kunz, ZDF/2009
Kein zügelloses Streben nach Fortschritt sondern in Einklang mit 
Tradition und Natur leben, selbst unter Verzicht auf den einen oder 
anderen Standard der Moderne. Diese Losung hat der Vater des neuen 
Königs von Bhutan ausgegeben und das Staatsziel "Bruttonationalglück"
in der Verfassung des kleinen Staates festgeschrieben. Mit der 
Finanzkrise wächst überall das Unbehagen gegenüber dem bisherigen 
Modell von Wachstum und Fortschritt. Selbst die OECD sucht nach einem
menschlicheren Maßstab für Wohlstand, der mehr beinhaltet als ein auf
ständiges Wachstum ausgerichtetes Bruttosozialprodukt.
(VPS 09.43)

   10.15	Paradiesgärten
Film von Christian Kugler, ORF / Arte/2007

   	THEMA. Tadschikistan und Russland

   11.00	In den Höhen Tadschikistans
Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau
PHOENIX/2010
Das Pamir-Gebirge mit seinen zum Teil über 7000 Meter hohen Gipfeln 
im Osten des kleinen Tadschikistan gehört zu den beeindruckendsten 
Landschaften der Welt. Seit kurzem ist die M41 wieder offiziell 
befahrbar, die Straße, die sich am Dach der Welt in 
schwindelerregender Höhe zwischen der afghanischen, pakistanischen 
und chinesischen Grenze entlang windet.

   11.45	Unterwegs im Herzen Russlands
Flusskreuzfahrt zwischen St. Petersburg und Moskau
Film von Olaf Bock, WDR/2009
Es ist eine der schönsten Schiffsreisen in Russland: von St. 
Petersburg, dem "Venedig des Nordens", zur Hauptstadt Moskau. Der 
Film begleitet eine deutsche Familie auf ihrer 1300 Kilometer langen 
Reise, vorbei an beeindruckenden Fluss- und Seenlandschaften.

   12.15	Wälder, Bären, Goldene Kuppeln
Abenteuer Erde
Film von Marion Pöllmann, Rainer Bergomaz, WDR/2008
Der Dnjepr ist der wichtigste Fluss der Ukraine und der Drittlängste 
in Europa nach Wolga und Donau. Er entspringt in den waldreichen 
russischen Waldaihöhen und fließt auf seinem 2.285 Kilometer langen 
Weg durch Russland, Weißrussland und die Ukraine. Im Dnipro-Bug-Liman
mündet er schließlich ins Schwarze Meer. Der Film reist entlang 
seines Verlaufs.

   Ende THEMA. Tadschikistan und Russland

   13.00	Meine Geschichte - Das Kriegsende
3/12: Eva Ebner
Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010
Meine Geschichte

   13.15	Ernst Thälmann
Wie er wirklich war
Film von Michael Erler, MDR/2009
Mitten in Deutschland

   14.00	Kriegskinder im Südwesten
Die Erinnerung bleibt
Film von Gabriele Trost, SWR/2009
Zeitgeschichte

   	THEMA. Das alte Ägypten

   14.45	Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun
Teil 1
Film von Tony Mulholland, ZDF/2006
Die spannende Geschichte eines Mannes und seines Lebenstraums: Als 
17-Jähriger reist der Engländer Howard Carter zum ersten Mal nach 
Ägypten. Er ist fasziniert vom Land am Nil und seinen Geheimnissen. 
Das aufwändige Dokudrama erzählt von den Schlüsselmomenten bei der 
Jagd nach dem Grab des Tutenchamun. Um jeden Preis will Carter der 
Erste sein, der die Grabstätte des Gottkönigs freilegt.

   15.30	Howard Carter - Die Jagd nach Tutenchamun
Teil 2
Film von Tony Mulholland, ZDF/2006
Im zweiten Teil der ZDF/BBC-Produktion spitzen sich die Ereignisse im
Tal der Könige zu. Das Tauziehen um die letzte Ruhestätte des heute 
berühmtesten Königs im Land am Nil entwickelt sich zum Machtkampf 
zwischen zwei ehrgeizigen Männern. Dann erkrankt Lord Carnarvon an 
einer mysteriösen Infektion. Gerüchte um den Fluch des Pharao sorgen 
weltweit für Schlagzeilen.

   16.15	Die Schwarzen Königinnen
Vergessenes Reich am Nil
Film von Dethlev Cordts, Nicola von Oppel, NDR/2006
Im Sudan, dem alten Nubien, erforschen einheimische und ausländische
Archäologen im Bereich von Meroe die Spuren einer afrikanischen
Hochkultur, die von etwa 200 v. Chr. bis um 400 n. Chr. existierte.
Meroe war das Zentrum des matriarchalisch geprägten merotischen
Reichs, das unter dem Einfluss der Kandaken, der Schwarzen
Königinnen, mächtig und von Ägypten zunehmend unabhängig war.

   17.00	Ägypten - Das Rätsel um Grab 33
Film von Thomas Weidenbach, SWR/2007
In Ägypten in der Nähe des Tals der Könige befindet sich ein 
geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Sein 
Erbauer hieß Padiaménopé. Der Film begleitet eine Gruppe Straßburger 
Archäologen, die sein Grab öffnen durften und nun versuchen, das 
Rätsel um seinen Erbauer zu lösen. Wer war der Bestattete, der sich 
als einfacher Beamter einen derartigen Grabpalast errichten durfte?

   17.45	Die Geheimnisse von Luxor
Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige
Film von Dietmar Ossenberg, ZDF/2008
Die Faszination Ägyptens ist weltweit ungebrochen. Luxor und das Tal 
der Könige sind dabei ein Muss für jeden Besucher. Täglich sind es 
Zehntausende, die die Pharaonengräber besuchen. Viele Königsgräber 
müssen zeitweilig geschlossen werden, weil die herrlichen 
Wandmalereien durch die vielen Menschen Schaden nehmen. Dietmar 
Ossenberg, der das Tal der Könige in den vergangenen Jahren immer 
wieder besucht hat, versucht zu ergründen, warum der Mythos des Tals 
noch immer ungebrochen ist.

   Ende THEMA. Das alte Ägypten

   18.30	Bettenwechsel
Oder immer wieder Dänemark
Film von Fabian Döring, NDR/2008
(VPS 18.29)

   19.00	Die Turbochinesen kommen
Europa in zwölf Tagen
Film von David Ohrndorf, WDR/2008
(VPS 18.59)

   Erstausstrahlung
19.30	Armes reiches Kitzbühel
Zwischen Porsche, Pelz und Promi
Film von Tonja Pölitz, ZDF-Studio Wien, PHOENIX/2010
(VPS 19.29)

   20.00	TAGESSCHAU (ARD)
mit Gebärdensprache

   20.15	Der Geschichtsabend
(VPS 21.45)

   20.15	ZDF-History. Das Geheimnis der ersten Christen
Moderation: Guido Knopp, ZDF/2007
(VPS 21.45)

   21.00	Berlin aus halber Höhe
Die Stadt aus der Vogelperspektive
Film von Georg Berger, Michael Johnson, RBB/2008
Jürgen Hohmuth und Ralf Brauner, Videofilmer und Fotografen aus dem 
Prenzlauer Berg, haben ihre Kameras an einen kleinen Zeppelin 
gehängt. Vom Boden aus gezogen, fliegt das mit Helium gefüllte 
Kamera-Luftschiff in einer Höhe von etwa vier bis 60 Metern über 
Berlin. Anders als frühere Luftbildfotografen fotografieren und 
filmen Hohmuth und Brauner die Stadt gewissermaßen aus halber Höhe. 
So entstehen nie gesehene, brillante Aufnahmen in der neuen 
HD-Technik.
Mitten in Deutschland

   21.45	Helmut Kohl - Kanzler der Einheit
Film von Stefan Brauburger, ZDF/2010
(VPS 20.15)

   22.45	Standesgemäß
Film von Julia von Heinz, BR / SWR/2008
Sie sind klug, haben eine hervorragende Erziehung und suchen einen 
Mann. Drei Frauen aus adligen Familien auf der Suche nach dem Lebens-
und Liebesglück - einfühlsam porträtiert von der jungen Filmemacherin
Julia von Heinz.
(VPS 22.30)
Dokumentarfilm

   00.15	Meine Geschichte - Das Kriegsende
3/12: Eva Ebner
Moderation: Jürgen Engert, PHOENIX / WDR/2010
(VPS 00.00)
Meine Geschichte

   	THEMA. USA
(VPS 00.15)

   00.30	New York - Hauptstadt der Welt
Megacities
Film von Uwe Kröger, ZDF/2006
New York - Stadt der Gegensätze. Glamour neben Schäbigkeit, 
Barmherzigkeit neben kalter Arroganz, blitzblanke Fassaden neben 
bröckelndem Putz.  Man muss nicht erst hinfahren, um dort gewesen zu 
sein. Fast jeder Besucher bringt sein eigenes New York im Kopf mit. 
New York ist die immer währende Hauptstadt des Jetzt, dank ihrer 
Fähigkeit zu Erneuerung und Anpassung. "Hier ist jeder ein Fremder, 
und daher ist niemand ein Fremder", so sagt es Adam Tihany, geboren 
in Transsilvanien, und als Stararchitekt und Designer von Luxushotels
und Sterne-Restaurants seit Langem ein bekennender New Yorker.
(VPS 00.15)

   01.15	Kalifornien
Film von Bettina Pohlmann, Jan Hinrik Drevs, Michael McGlinn, 
NDR/2008
Kalifornien ist das Traumland in den USA, wo sich Land und Meer auf 
dramatische Weise begegnen: raue Steilküsten, endlose Strände und 
gigantische Brücken. Der Film nähert sich dem Mythos von der 
Pazifikseite aus, beobachtet die Menschen am Fuß der Golden Gate 
Bridge, flitzt mit Dune Buggys durch die spektakuläre Dünenlandschaft
und trifft auf Yachtbesitzer in Newport Beach, die sich über 
vorwitzige Seelöwen ärgern.
(VPS 01.00)

   02.00	Deutsche in Amerika
1/4: Ins gelobte Land
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Die Reihe zeigt, was die deutschen Auswanderer vor damals dazu 
bewegte, ihrer Heimat den Rücken zu kehren und ein neues Leben in der
Ungewissheit der "Neuen Welt" zu beginnen. 60 Millionen Amerikaner 
sind deutschstämmig. Ihre Leistungen zählen bis heute zur Basis der 
amerikanischen Kultur. Die Filme erzählen anhand spannender 
Familiengeschichten, wie die Integration damals verlief.
(VPS 01.45)

   02.45	Deutsche in Amerika
2/4:  Der Preis der Freiheit
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Man schreibt das Jahr 1862 - in Amerika tobt der Bürgerkrieg. Eine 
Gruppe von 65 jungen Männern flieht über die texanische Prärie vor 
den Texas Rangern. Es sind Söhne von deutschen Farmern, die 
verzweifelt versuchen, Mexiko zu erreichen. Unter den Gehetzten sind 
Julius Schlickum und sein Freund Wilhelm Klier, überzeugte 
Pazifisten, die nichts mehr hassen als die Sklaverei. Nur 15 Jahre 
vorher waren ihre Familien aus Deutschland voller Hoffnung in 
Galveston gelandet. Sie hatten ihre letzten Ersparnisse geopfert, um 
dem Elend daheim zu entfliehen.  Sie hofften auf ein besseres Leben 
in Texas.
(VPS 02.30)

   03.30	Deutsche in Amerika
3/4: "Little Germanies"
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Für die einen wird der amerikanische Traum Realität, für die anderen 
eine Probe auf Leben und Tod. Am 15. Juni 1904 gellen Schreie über 
den East River. Die Schreie von Ertrinkenden. Die "General Slocum", 
ein Ausflugsdampfer, war auf dem Weg nach Long Island. An Bord 
befanden sich hauptsächlich Familien aus New Yorks Deutschenviertel 
"Little Germany". Über 1.000 Deutsche finden an diesem Frühsommertag 
den Tod, ertrinken, verbrennen oder werden von den Schaufelrädern 
zerquetscht. Die Katastrophe markiert das Ende von "Kleindeutschland"
- die deutsche Gemeinde in der Lower Eastside von New York wird sich 
davon nie mehr erholen.
(VPS 03.15)

   04.15	Deutsche in Amerika
4/4: Ein Volk wird unsichtbar
Film von Fritz Baumann, WDR/2006
Die Deutsch-Amerikaner bilden zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der
wichtigsten ethnischen Gruppen in Wirtschaft, Finanzen, Bildung, 
Forschung und Landwirtschaft. Mit Sorge wendet sich ihr Blick jetzt 
auf die alte Heimat. Der Zweite Weltkrieg bedroht auch sie, 
anti-deutsche Propaganda heizt die Kriegsstimmung an und sorgt in 
Amerika für Intoleranz und Hass. Es sind die gleichen Muster, die 
schon während des Ersten Weltkriegs Deutsch-Amerikaner unter Druck 
setzten: Alles Deutsche wird aus der amerikanischen Sprache verbannt.
Deutsche Namen werden amerikanisiert, deutsche Kultur verschwindet 
aus dem öffentlichen Leben. Während beider Weltkriege versuchen die 
Deutsch-Amerikaner ihre Identität zu verbergen.
(VPS 04.00)

   05.00	Die Rückkehr der Büffel
Film von Kamil Taylan, Wolf Truchsess von Wetzhausen, ZDF/2008
Endlos erstrecken sich die Ebenen des Mittleren Westens der USA von 
Nord-Dakota an der kanadischen Grenze bis nach Texas an der Grenze zu
Mexiko. In den Great Plains finden sich an vielen Orten die Spuren 
vergeblicher Versuche, das riesige Land dauerhaft zu besiedeln und 
wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die "Helden der Plains", einfache 
Farmer und Rancher, begleiten die Reise durch die Staaten South 
Dakota, Nebraska, Montana und Kansas und zeigen einen neuen, etwas 
anderen amerikanischen Traum.
(VPS 04.45)

   05.45	Neuengland
Indian Summer am Atlantik
Film von Dunja Stamer, NDR/2006
Seinen Namen verdankt die Region im Nordosten der USA den ersten 
englischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert über den Atlantik 
gekommen waren. Zu Neuengland gehören heute sechs Bundesstaaten. Das 
Filmteam hat drei von ihnen im "Indian Summer" besucht, zu der 
Jahreszeit, wenn sich das Laub in den Wäldern der grandiosen 
Küstenlandschaft orangerot färbt.
(VPS 05.30)

   06.30	Florida Keys
Von Abenteurern, Aussteigern und Alligatoren
Film von Christine Adelhardt, NDR/2007

   07.00	Montana, weites Land
Unterwegs in Amerikas Nordwesten
Film von Klaus Scherer, NDR/2008
Amerika-Korrespondent Klaus Scherer traf in Montanas weitem Land 
Menschen, die ein selbst gewähltes einsames und naturnahes Leben 
führen.

   Ende THEMA. USA

   07.30	In den Höhen Tadschikistans
Unterwegs mit Stephan Stuchlik, ARD-Studio Moskau
PHOENIX/2010

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		<title>ots: ZDF / Wie aus einem Traum Ernüchterung wird: ZDF-Dokumentation über ein &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Nach Schule oder Ausbildung einmal ins Ausland zu 
gehen, fern von Zuhause neue Erfahrungen zu sammeln, andere Menschen 
und Kulturen kennen zu lernen, ist der Traum vieler junger Menschen. 
Auch der von Ilona Müller aus Emmelshausen im Rhein-Hunsrück-Kreis. 
2009 brach die gelernte Altenpflegerin für ein Jahr nach Südafrika 
auf. Doch aus dem Traum wurde rasch Ernüchterung. ZDF-Autorin Martina
Nothhorn hat die junge Frau begleitet. Ihr Film "Das Abenteuer meines
Lebens", den das ZDF am Dienstag, 23. März 2010, 22.30 Uhr, in der 
Reihe "37°" ausstrahlt, erzählt von den Erfahrungen der heute 
21-Jährigen und von ihrem "ganz persönlichen Kulturschock".

   Voller Hoffnung, wirklich etwas bewegen und helfen zu können, 
macht sich Ilona Müller zusammen mit sieben anderen jungen Leuten auf
den Weg nach Malmesbury in Südafrika, einen kleinen Ort 80 Kilometer 
von Kapstadt entfernt, um dort in einem Altersheim zu arbeiten. Sie 
identifiziert sich mit den Zielen der Entsende-Organisation
"Weltwärts", dem entwicklungspo¬litischen Freiwilligendienst des 
Bundesentwicklungsministeriums, ist weltoffen und tolerant, will sich
engagieren und Verantwortung übernehmen und freut sich auf die neue 
Aufgabe. Die anfänglichen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten
meistert sie optimistisch: Sie teilt sich das Apartment mit zwei 
anderen jungen Frauen. Es gibt keine Waschmaschine, kein Telefon, 
keinen Internet-Anschluss; der Strom kommt vom Chip und muss teuer 
gekauft werden. Die Preise im Supermarkt sind ähnlich wie in 
Deutschland. Mit den 150 Euro, die sie monatlich erhält, kommt Ilona 
da nicht weit. Und auch die Verständigung auf Afrikaans ist anfangs 
schwierig. Doch die eigentliche Herausforderung ist die Arbeit im 
Altenheim. Die hygienischen Verhältnisse auf der Pflegestation und 
der Umgang mit den dementen alten Menschen ist hier so ganz anders, 
als sie es in ihrer Ausbildung in Deutschland gelernt hat.

   Ein paar Monate später ist Ilona sichtlich ernüchtert. In 
täglichen Te¬lefonaten mit ihrer Mutter und ihrem Freund Hendrik 
lässt sie ihren Frust ab: Auf die individuellen Bedürfnisse der alten
Menschen wird ihrer Mei¬nung nach viel zu wenig Rücksicht genommen. 
Und ihre Bemühungen, Abläufe zu verändern, stoßen bei der 
Heimleiterin nicht auf Verständnis. Doch noch lässt Ilona sich nicht 
unterkriegen.

   ]]></description>
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   Mainz (ots) - Nach Schule oder Ausbildung einmal ins Ausland zu 
gehen, fern von Zuhause neue Erfahrungen zu sammeln, andere Menschen 
und Kulturen kennen zu lernen, ist der Traum vieler junger Menschen. 
Auch der von Ilona Müller aus Emmelshausen im Rhein-Hunsrück-Kreis. 
2009 brach die gelernte Altenpflegerin für ein Jahr nach Südafrika 
auf. Doch aus dem Traum wurde rasch Ernüchterung. ZDF-Autorin Martina
Nothhorn hat die junge Frau begleitet. Ihr Film "Das Abenteuer meines
Lebens", den das ZDF am Dienstag, 23. März 2010, 22.30 Uhr, in der 
Reihe "37°" ausstrahlt, erzählt von den Erfahrungen der heute 
21-Jährigen und von ihrem "ganz persönlichen Kulturschock".

   Voller Hoffnung, wirklich etwas bewegen und helfen zu können, 
macht sich Ilona Müller zusammen mit sieben anderen jungen Leuten auf
den Weg nach Malmesbury in Südafrika, einen kleinen Ort 80 Kilometer 
von Kapstadt entfernt, um dort in einem Altersheim zu arbeiten. Sie 
identifiziert sich mit den Zielen der Entsende-Organisation
"Weltwärts", dem entwicklungspo¬litischen Freiwilligendienst des 
Bundesentwicklungsministeriums, ist weltoffen und tolerant, will sich
engagieren und Verantwortung übernehmen und freut sich auf die neue 
Aufgabe. Die anfänglichen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten
meistert sie optimistisch: Sie teilt sich das Apartment mit zwei 
anderen jungen Frauen. Es gibt keine Waschmaschine, kein Telefon, 
keinen Internet-Anschluss; der Strom kommt vom Chip und muss teuer 
gekauft werden. Die Preise im Supermarkt sind ähnlich wie in 
Deutschland. Mit den 150 Euro, die sie monatlich erhält, kommt Ilona 
da nicht weit. Und auch die Verständigung auf Afrikaans ist anfangs 
schwierig. Doch die eigentliche Herausforderung ist die Arbeit im 
Altenheim. Die hygienischen Verhältnisse auf der Pflegestation und 
der Umgang mit den dementen alten Menschen ist hier so ganz anders, 
als sie es in ihrer Ausbildung in Deutschland gelernt hat.

   Ein paar Monate später ist Ilona sichtlich ernüchtert. In 
täglichen Te¬lefonaten mit ihrer Mutter und ihrem Freund Hendrik 
lässt sie ihren Frust ab: Auf die individuellen Bedürfnisse der alten
Menschen wird ihrer Mei¬nung nach viel zu wenig Rücksicht genommen. 
Und ihre Bemühungen, Abläufe zu verändern, stoßen bei der 
Heimleiterin nicht auf Verständnis. Doch noch lässt Ilona sich nicht 
unterkriegen.

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