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	<title>Schwalm-Eder-Portal - Nachrichten &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Nachrichten der Region</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 01:09:05 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>ots: enverdis GmbH / Neue Methoden der kardiovaskulären Funktionsdiagnostik &#8211; &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/04/02/ots-enverdis-gmbh-neue-methoden-der-kardiovaskularen-funktionsdiagnostik/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Jena (ots) - Belastungsfreie KHK-Diagnose durch Kardiogoniometrie

   Die koronare Herzkrankheit (KHK) bleibt weiterhin eine der 
führenden Todesursachen in den Industrieländern. Eine frühzeitige 
Erkennung dieser Erkrankung ermöglicht die Vermeidung von schweren 
Folgeschäden für die Patienten. Für diese ist ein Ruhe-EKG jedoch 
meist zu ungenau. Dem wesentlich genaueren Belastungs-EKG können 
hingegen häufig Patienten aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht
zugeführt werden. 

   Die Kardiogoniometrie (KGM), welche vom enverdis CARDIOLOGIC 
EXPLORER verwendet wird, basiert auf der Vektorkardiografie und 
betrachtet die elektrischen Phänomene am Herzen dreidimensional. 
Dadurch lassen sich wesentlich mehr Informationen als beim Ruhe-EKG 
ermitteln - bei einer gleichzeitig belastungsfreien, nicht-invasiven 
und patientenfreundlichen Untersuchungsmethodik. Das einfache Anlegen
von 5 Elektroden genügt, um in 12 Sekunden Messzeit eine eindeutige 
Diagnose zu erzielen.

   In einer ersten Pilotstudie mit 696 Patienten aus dem 
kardiologischen Umfeld erzielte die KGM eine diagnostische 
Sensitivität von 84% und eine Spezifität von 90% bei der Diagnostik 
relevanter Koronarstenosen verglichen mit dem Goldstandard 
Koronarangiographie.

   Früherkennung von Arteriosklerose und Hypertonie

   In der letzten Zeit gewinnt die Untersuchung der arteriellen 
Gefäßfunktion zunehmend an Bedeutung bei Patienten mit 
kardiovaskulären Erkrankungen. Entsprechende Fachgesellschaften 
unterstreichen die Bedeutung der Gefäßfunktionsdiagnostik durch 
Aufnahme in ihre Empfehlungen. Seit 2007 wird die Messung der 
Pulswellengeschwindigkeit (PWV) von den Europäischen Gesellschaften 
für Hypertonie (ESH) und Kardiologie (ESC) zur Quantifizierung des 
kardiovaskulären Risikos empfohlen. 

   Allerdings ist die Anwendung in der Praxis noch nicht sehr 
verbreitet, was unter anderem daran liegt, dass mit bisherigen 
Methoden Aufwand und Kosten einer Untersuchung sehr hoch waren. Der 
enverdis VASCULAR EXPLORER bietet eine anwenderfreundliche und 
schnelle Methodik zur Ermittlung von PWV und Augmentationsindex.

   Bestimmen Sie das biologische Alter der Gefäße - kostengünstig und
mit minimalem Zeitaufwand!

   Bildmaterial zu unseren Themen finden Sie unter: 
http://82.119.189.202/enverdis/CMS/CMS.aspx?GroupID=15undLanguage=D

   Besuchen Sie uns auf der MEDICA - Halle 9, Stand B53

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Jena (ots) - Belastungsfreie KHK-Diagnose durch Kardiogoniometrie

   Die koronare Herzkrankheit (KHK) bleibt weiterhin eine der 
führenden Todesursachen in den Industrieländern. Eine frühzeitige 
Erkennung dieser Erkrankung ermöglicht die Vermeidung von schweren 
Folgeschäden für die Patienten. Für diese ist ein Ruhe-EKG jedoch 
meist zu ungenau. Dem wesentlich genaueren Belastungs-EKG können 
hingegen häufig Patienten aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht
zugeführt werden. 

   Die Kardiogoniometrie (KGM), welche vom enverdis CARDIOLOGIC 
EXPLORER verwendet wird, basiert auf der Vektorkardiografie und 
betrachtet die elektrischen Phänomene am Herzen dreidimensional. 
Dadurch lassen sich wesentlich mehr Informationen als beim Ruhe-EKG 
ermitteln - bei einer gleichzeitig belastungsfreien, nicht-invasiven 
und patientenfreundlichen Untersuchungsmethodik. Das einfache Anlegen
von 5 Elektroden genügt, um in 12 Sekunden Messzeit eine eindeutige 
Diagnose zu erzielen.

   In einer ersten Pilotstudie mit 696 Patienten aus dem 
kardiologischen Umfeld erzielte die KGM eine diagnostische 
Sensitivität von 84% und eine Spezifität von 90% bei der Diagnostik 
relevanter Koronarstenosen verglichen mit dem Goldstandard 
Koronarangiographie.

   Früherkennung von Arteriosklerose und Hypertonie

   In der letzten Zeit gewinnt die Untersuchung der arteriellen 
Gefäßfunktion zunehmend an Bedeutung bei Patienten mit 
kardiovaskulären Erkrankungen. Entsprechende Fachgesellschaften 
unterstreichen die Bedeutung der Gefäßfunktionsdiagnostik durch 
Aufnahme in ihre Empfehlungen. Seit 2007 wird die Messung der 
Pulswellengeschwindigkeit (PWV) von den Europäischen Gesellschaften 
für Hypertonie (ESH) und Kardiologie (ESC) zur Quantifizierung des 
kardiovaskulären Risikos empfohlen. 

   Allerdings ist die Anwendung in der Praxis noch nicht sehr 
verbreitet, was unter anderem daran liegt, dass mit bisherigen 
Methoden Aufwand und Kosten einer Untersuchung sehr hoch waren. Der 
enverdis VASCULAR EXPLORER bietet eine anwenderfreundliche und 
schnelle Methodik zur Ermittlung von PWV und Augmentationsindex.

   Bestimmen Sie das biologische Alter der Gefäße - kostengünstig und
mit minimalem Zeitaufwand!

   Bildmaterial zu unseren Themen finden Sie unter: 
http://82.119.189.202/enverdis/CMS/CMS.aspx?GroupID=15undLanguage=D

   Besuchen Sie uns auf der MEDICA - Halle 9, Stand B53

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		</item>
		<item>
		<title>ots: Procter und Gamble Germany GmbH und Co Operations oHG / Neues aus der &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-procter-und-gamble-germany-gmbh-und-co-operations-ohg-neues-aus-der/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Schwalbach am Taunus (ots) - 
   Gute und schlechte Nachrichten aus dem Mundraum: Immer mehr 
Menschen altern zwar mit ihren natürlichen Zähnen, doch damit 
gewinnen auch Parodontitis und Wurzelkaries an Bedeutung. Zusätzlich 
droht mit dem massiven Konsum säurehaltiger Nahrungsmittel immer 
häufiger der Verlust an Zahnschmelz (Erosion). Experten sehen diese 
Leiden auf dem Vormarsch. Dies ist der Tenor des diesjährigen 
undapos;Deutschen Kongresses für Präventive Zahnheilkundeundapos; - besser bekannt 
als blend-a-med-Kongress -, der bereits zum insgesamt 17. Mal 
stattfand und unter Zahnärzten als eine der wichtigsten 
Veranstaltungen zur dentalen Vorsorge überhaupt gilt.

   Erosionen: "die neue Seuche" Darin wurde zum Beispiel über so 
genannte Erosionen im Sinne einer "neuen Seucheundapos; gesprochen. Die 
Gründe für die Zunahme von Erosionen sind vielfältig: Unter anderem 
spielen die veränderten Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, aber zu 
den möglichen Ursachen gehören auch eine berufsbedingte 
Säureexposition und chronische Magen-Darm-Störungen sowie Anorexia 
und Bulimia nervosa mit häufigem Erbrechen. Angegriffener Zahnschmelz
kann zu erhöhter Sensibilität führen und Karies begünstigen.

   Wurzelkaries: das unterschätzte Risiko

   Prof. Dr. Johannes Einwag, Direktor des Zahnmedizinischen 
Fortbildungszentrums in Stuttgart und Vorsitzender der Gesellschaft 
für Präventive Zahnheilkunde, gab zu Bedenken, dass der Anteil von 
Menschen über 60 Jahren in Europa in den nächsten 20 Jahren von heute
etwa 20% auf etwa 30% ansteigen wird. "Die meisten älteren Europäer 
erfreuten sich dabei zwar tendenziell einer größeren Zahl von eigenen
Zähnen, doch sei dies mit neuen Problemen im Mundbereich verbunden", 
mahnte der Experte. Dazu zählt zum Beispiel die Wurzelkaries. Diese 
ist besonders tückisch, da sie oft solange unerkannt bleibt, bis sie 
den Zahn bereits irreparabel zerstört hat.

   Parodontitis: neue Forschungen und bewährte Strategien Bei 
Parodontitis, also einer entzündliche Erkrankung des 
Zahnhalteapparates, ist sogar Zahnverlust zu befürchten. Prof. Dr. 
Christof Dörfer, Direktor der Klinik für Zahnerhaltungskunde und 
Parodontologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, 
berichtete im Rahmen des Kongresses auch von neuen Ergebnissen 
molekulargenetischer Untersuchungen. Demnach werden aggressive 
Parodontitisverläufe vielleicht durch überschießende Abwehrreaktionen
des Körpers verursacht, d.h. möglicherweise antwortet das Immunsystem
in diesen Fällen unangemessen stark auf die tatsächliche 
Bakterienbelastung. Es gäbe zwar Ansätze, Parodontitis mit 
Immunsystem-beeinflussenden Medikamenten anzugehen. Doch sei ihr 
Nutzen derzeit noch nicht eindeutig geklärt, erläuterte er. Trotz der
Fortschritte in diesen so genannten "Life Sciences" wird die 
zahnärztliche Praxis also weiterhin auf "klassische" Weise versuchen,
das Immunsystem positiv zu beeinflussen - mit  professioneller 
Zahnreinigung und der Beratung zur effektiven häuslichen Vorsorge.

   Tägliche Mundpflege mit der passenden Zahncreme Damit misst die 
Fachwelt der täglichen Mundpflege mit Zahnbürste und Zahncreme auch 
in Zukunft eine zentrale Bedeutung zur Vermeidung von Zahn- und 
Zahnfleischerkrankungen bei. Ab Januar 2010 gibt es dazu eine neue 
Zahncreme: die blend-a-med Pro-Expert Zahnschmelzschild. Die jüngste 
Entwicklung aus den Laboren der blend-a-med Forschung stärkt und 
remineralisiert den Zahnschmelz wissenschaftlich bewiesen schon nach 
zwei Wochen der Anwendung! Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge 
erzielt die Zahncreme nach 5 Tagen 25% weniger Zahnschmelz-Verlust 
und nach 15 Tagen sogar 38% weniger Zahnschmelz-Verlust im Vergleich 
zu einem Wettbewerbsprodukt*.

   Am Anfang einer Parodontitis steht oft nur eine "einfache" 
Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die aber zu einem Zurückweichen 
des Zahnfleischs führen kann. Um diese Zahnfleischentzündung 
vorzubeugen, bietet blend-a-med  zum Beispiel seit kurzem die 
Zahncreme blend-a-med Pro-Expert "Zahnfleischschutz" an: Mit ihr 
wurden nach sechsmonatiger Anwendung Zahnfleischentzündungen 
nachweislich um bis zu 21%** reduziert.

   Elektrische Mundpflege

   Bezogen auf die Pflege mit Zahnbürsten haben sich speziell 
elektrische Zahnbürsten mit der rotierend-pulsierenden 
Reinigungstechnologie, wie sie von Oral-B angeboten werden, als hoch 
effektiv in Plaque-Entfernung und Vorbeugung von Gingivitis 
erwiesen***. Weitere Informationen über die fortschrittliche 
Mundpflege mit blend-a-med und Oral-B sind auch online unter 
www.medicalpress.de erhältlich.

   * In-vitro Erosion Prevention Study, Bristol Dental School

   ** Mankodi S, Bartizek RD, Winston JL, Biesbrock AR, McClanahan 
SF, He T.: Anti-Gingivitis Efficacy Of A Stabilized 0,454 % Stannous 
Fluoride/Sodium Hexametaphosphate Dentifrice: A Controlled 6-Month 
Clinical Trial. J Clin Periodontol, 2005;32:75-80.

   *** z.B. nach Robinson PG, Deacon SA, Deery C, Heanue M, Walmsey 
AD, Worthington HV,Gleeny AM, Shaw WC,  Manual versus powered 
toothbrushing for oral health The Cochrane Database of Systematic 
Reviews 2005, Issue 2:  "Bürsten mit rotierend-oszillierender 
Putztechnologie entfernen Plaque und vermindern 
Zahnfleischentzündungen kurzfristig wirksamer als Handzahnbürsten und
konnten langfristig Zahnfleischentzündungen reduzieren."

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Schwalbach am Taunus (ots) - 
   Gute und schlechte Nachrichten aus dem Mundraum: Immer mehr 
Menschen altern zwar mit ihren natürlichen Zähnen, doch damit 
gewinnen auch Parodontitis und Wurzelkaries an Bedeutung. Zusätzlich 
droht mit dem massiven Konsum säurehaltiger Nahrungsmittel immer 
häufiger der Verlust an Zahnschmelz (Erosion). Experten sehen diese 
Leiden auf dem Vormarsch. Dies ist der Tenor des diesjährigen 
undapos;Deutschen Kongresses für Präventive Zahnheilkundeundapos; - besser bekannt 
als blend-a-med-Kongress -, der bereits zum insgesamt 17. Mal 
stattfand und unter Zahnärzten als eine der wichtigsten 
Veranstaltungen zur dentalen Vorsorge überhaupt gilt.

   Erosionen: "die neue Seuche" Darin wurde zum Beispiel über so 
genannte Erosionen im Sinne einer "neuen Seucheundapos; gesprochen. Die 
Gründe für die Zunahme von Erosionen sind vielfältig: Unter anderem 
spielen die veränderten Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, aber zu 
den möglichen Ursachen gehören auch eine berufsbedingte 
Säureexposition und chronische Magen-Darm-Störungen sowie Anorexia 
und Bulimia nervosa mit häufigem Erbrechen. Angegriffener Zahnschmelz
kann zu erhöhter Sensibilität führen und Karies begünstigen.

   Wurzelkaries: das unterschätzte Risiko

   Prof. Dr. Johannes Einwag, Direktor des Zahnmedizinischen 
Fortbildungszentrums in Stuttgart und Vorsitzender der Gesellschaft 
für Präventive Zahnheilkunde, gab zu Bedenken, dass der Anteil von 
Menschen über 60 Jahren in Europa in den nächsten 20 Jahren von heute
etwa 20% auf etwa 30% ansteigen wird. "Die meisten älteren Europäer 
erfreuten sich dabei zwar tendenziell einer größeren Zahl von eigenen
Zähnen, doch sei dies mit neuen Problemen im Mundbereich verbunden", 
mahnte der Experte. Dazu zählt zum Beispiel die Wurzelkaries. Diese 
ist besonders tückisch, da sie oft solange unerkannt bleibt, bis sie 
den Zahn bereits irreparabel zerstört hat.

   Parodontitis: neue Forschungen und bewährte Strategien Bei 
Parodontitis, also einer entzündliche Erkrankung des 
Zahnhalteapparates, ist sogar Zahnverlust zu befürchten. Prof. Dr. 
Christof Dörfer, Direktor der Klinik für Zahnerhaltungskunde und 
Parodontologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, 
berichtete im Rahmen des Kongresses auch von neuen Ergebnissen 
molekulargenetischer Untersuchungen. Demnach werden aggressive 
Parodontitisverläufe vielleicht durch überschießende Abwehrreaktionen
des Körpers verursacht, d.h. möglicherweise antwortet das Immunsystem
in diesen Fällen unangemessen stark auf die tatsächliche 
Bakterienbelastung. Es gäbe zwar Ansätze, Parodontitis mit 
Immunsystem-beeinflussenden Medikamenten anzugehen. Doch sei ihr 
Nutzen derzeit noch nicht eindeutig geklärt, erläuterte er. Trotz der
Fortschritte in diesen so genannten "Life Sciences" wird die 
zahnärztliche Praxis also weiterhin auf "klassische" Weise versuchen,
das Immunsystem positiv zu beeinflussen - mit  professioneller 
Zahnreinigung und der Beratung zur effektiven häuslichen Vorsorge.

   Tägliche Mundpflege mit der passenden Zahncreme Damit misst die 
Fachwelt der täglichen Mundpflege mit Zahnbürste und Zahncreme auch 
in Zukunft eine zentrale Bedeutung zur Vermeidung von Zahn- und 
Zahnfleischerkrankungen bei. Ab Januar 2010 gibt es dazu eine neue 
Zahncreme: die blend-a-med Pro-Expert Zahnschmelzschild. Die jüngste 
Entwicklung aus den Laboren der blend-a-med Forschung stärkt und 
remineralisiert den Zahnschmelz wissenschaftlich bewiesen schon nach 
zwei Wochen der Anwendung! Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge 
erzielt die Zahncreme nach 5 Tagen 25% weniger Zahnschmelz-Verlust 
und nach 15 Tagen sogar 38% weniger Zahnschmelz-Verlust im Vergleich 
zu einem Wettbewerbsprodukt*.

   Am Anfang einer Parodontitis steht oft nur eine "einfache" 
Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die aber zu einem Zurückweichen 
des Zahnfleischs führen kann. Um diese Zahnfleischentzündung 
vorzubeugen, bietet blend-a-med  zum Beispiel seit kurzem die 
Zahncreme blend-a-med Pro-Expert "Zahnfleischschutz" an: Mit ihr 
wurden nach sechsmonatiger Anwendung Zahnfleischentzündungen 
nachweislich um bis zu 21%** reduziert.

   Elektrische Mundpflege

   Bezogen auf die Pflege mit Zahnbürsten haben sich speziell 
elektrische Zahnbürsten mit der rotierend-pulsierenden 
Reinigungstechnologie, wie sie von Oral-B angeboten werden, als hoch 
effektiv in Plaque-Entfernung und Vorbeugung von Gingivitis 
erwiesen***. Weitere Informationen über die fortschrittliche 
Mundpflege mit blend-a-med und Oral-B sind auch online unter 
www.medicalpress.de erhältlich.

   * In-vitro Erosion Prevention Study, Bristol Dental School

   ** Mankodi S, Bartizek RD, Winston JL, Biesbrock AR, McClanahan 
SF, He T.: Anti-Gingivitis Efficacy Of A Stabilized 0,454 % Stannous 
Fluoride/Sodium Hexametaphosphate Dentifrice: A Controlled 6-Month 
Clinical Trial. J Clin Periodontol, 2005;32:75-80.

   *** z.B. nach Robinson PG, Deacon SA, Deery C, Heanue M, Walmsey 
AD, Worthington HV,Gleeny AM, Shaw WC,  Manual versus powered 
toothbrushing for oral health The Cochrane Database of Systematic 
Reviews 2005, Issue 2:  "Bürsten mit rotierend-oszillierender 
Putztechnologie entfernen Plaque und vermindern 
Zahnfleischentzündungen kurzfristig wirksamer als Handzahnbürsten und
konnten langfristig Zahnfleischentzündungen reduzieren."

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		</item>
		<item>
		<title>ots: Hohenheimer Ernährungsinformation / Beta-Carotin ist als &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-hohenheimer-ernahrungsinformation-beta-carotin-ist-als/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Stuttgart (ots) - Riskant ist nicht die Über-, sondern die 
Unterversorgung. Vitamin-A-Defizite besorgniserregend. Lebensmittel 
und Nahrungsergänzungen mit dem Pro-Vitamin sind nützlich und sicher.

   "Wir müssen uns nicht vor zu viel Beta-Carotin schützen, sondern 
vielmehr vor zu wenig! Beta-Carotin aus Lebensmitteln, angereicherten
Säften oder angemessen dosierten Supplementen  können wir als sicher 
ansehen." Dieses Fazit zog Prof. Hans-Konrad  Biesalski  von der 
Universität Hohenheim in Stuttgart jüngst beim 2. Hohenheimer 
Ernährungsgespräch, dessen Gastgeber er war. Denn die Deutschen 
nehmen nicht genügend Beta-Carotin über die Ernährung auf. So können 
sie von wichtigen Schutzfunktionen des Pro-Vitamin A für die 
Gesundheit nicht profitieren. Biesalski und andere führende Experten 
aus Medizin und Ernährungswissenschaft appellierten an die 
Öffentlichkeit, die Versorgung mit Beta-Carotin und Vitamin A in 
Deutschland dringend zu verbessern. Dazu leisten auch 
Vitamin-Präparate und die Anreicherung von Lebensmitteln mit 
Beta-Carotin, wie zum Beispiel bei "ACE"-Getränken, durchaus einen 
sinnvollen Beitrag mit gesundheitlichem Nutzen, so lange die 
Dosierung von Pro-Vitamin-A nicht extrem hoch ist. Darauf wies der 
international renommierte Carotinoid- und Vitamin-A-Forscher Dr. 
Georg Lietz von der britischen Universität Newcastle hin. Was die 
immer wieder diskutierte Sicherheit von Beta-Carotin angeht, so 
erläuterte Biesalski, dass sich diese Frage überhaupt nur für sehr 
hohe Dosen bei Rauchern stelle, jedoch tägliche Mengen bis zu 10 
Milligramm auch für diese Bevölkerungsgruppe unbedenklich seien. Für 
die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung hingegen sieht der 
Ernährungsmediziner jedoch eher das Risiko einer unzureichenden 
Vitamin-A-Versorgung mit negativen Folgen, beispielsweise für das 
Immunsystem, im Vordergrund - und dagegen müsse auch über eine 
ausreichende Aufnahme von Beta-Carotin vorgegangen werden. Der 
durchschnittliche Obst- und Gemüse- aber auch Leberkonsum hierzulande
reicht dafür nicht aus, eine signifikante Steigerung des Verzehrs ist
nicht absehbar.

   Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik 
geraten, weil in zwei Studien die jahrelange Einnahme sehr großer 
Mengen dieses Carotinoids (das 10 bis 15-fache der empfohlenen 
Tagesdosis) bei starken Rauchern zur einer Erhöhung des 
Lungenkrebsrisikos und der Sterblichkeit geführt hatten. "Die 
Wissenschaft, die damals gehofft hatte, sie hätte mit Beta-Carotin 
ein Wundermittel gegen die gesundheitsschädlichen Wirkungen des 
Rauchens in der Hand, wurde enttäuscht", so Biesalski. Das Rauchen 
selbst sei dabei natürlich das eigentliche Risiko. Bei Nicht-Rauchern
wurden keine negativen Effekte beobachtet. Für diese sei das 
Pro-Vitamin-A absolut unbedenklich und gesundheitsfördernd und für 
Raucher in moderaten Dosen bis 10 mg ebenfalls, was auch die 
Ausführungen der übrigen Referenten bestätigten.

   Natürlicher Hautschutz

   In der Haut beispielsweise wirkt Beta-Carotin als Schutz vor 
Schäden, die durch intensive Sonnenbestrahlung entstehen können. 
Dieser photo-oxidative Stress, so Prof. Helmut Sies, 
Universitätsklinikum Düsseldorf, könne durch dieses Carotinoid 
neutralisiert werden. Dr. Andrea Krautheim von der Universität 
Göttingen berichtete u. a., dass ein Mix aus Beta-Carotin und anderen
Carotinoiden einen positiven Einfluss auf das Hautbild haben könne, 
jedoch mit Beta-Carotin allein kein "Hautschutz von innen" gegen 
UV-Strahlung zu gewährleisten sei.

   Beta-Carotin - entscheidend für die Vitamin-A-Versorgung

   Außerdem besitzt Beta-Carotin als Vorstufe (Pro-Vitamin) von 
Vitamin A, das vom Körper u. a. für eine gut funktionierende 
Immunabwehr benötigt wird, einen hohen Stellenwert. Die Deutschen 
bewerkstelligen ihre Versorgung mit Vitamin A zu fast 50 Prozent über
das Pro-Vitamin. Erhebungen wie die jüngste Nationale Verzehrsstudie 
NVS II haben gezeigt, dass ein grosser Teil der Deutschen zu wenig 
reines Vitamin A mit der Nahrung zu sich nimmt. "Bis zu 70 Prozent 
der Vitamin-A-Versorgung in Deutschland müssen daher über 
Beta-Carotin sicher gestellt werden", erklärte Biesalski.

   Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine 
tägliche Zufuhr von 0,8 bis 1,0 mg Vitamin A (Retinol) für gesunde 
Erwachsene - als so genannte Retinol-Äquivalente, unter die dann auch
Pro-Vitamin-A fällt. Um diesen Wert zu erreichen, raten Biesalski und
Sies, täglich 2-4 mg Beta-Carotin aufzunehmen. Der Durchschnitt der 
Bevölkerung bleibt deutlich unter diesen Empfehlungen und geht damit 
weit reichende Gesundheitsrisiken ein. Das Gros der Deutschen isst 
nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse (Beta-Carotin-Quellen) bzw. 
Leber und andere Vitamin-A-Lieferanten. Inwieweit sich der Konsum 
dieser Lebensmittel nachhaltig steigern lässt, ist nicht absehbar.

   Vitamin-A-Defizite durch Beta-Carotin-abhängige Genvariante

   Gleiches gelte für Großbritannien, berichtete Lietz. Sein 
Forschungsteam hat zudem erste Hinweise dafür geliefert, dass ca. 40 
Prozent aller Europäer eine Genvariante besitzen, die sie 
Beta-Carotin nur eingeschränkt im Körper verwerten also z. B. in 
Vitamin A umwandeln lässt. Viele Experten bezweifeln, dass der 
derzeit noch gültige Umrechnungsfaktor 1:6 (für die Bildung von einem
Molekül Vitamin A ist die Aufnahme von 6 Molekülen Beta-Carotin 
notwendig) realistisch sei. Vieles spricht eher für ein Verhältnis 
von 1:12, was einer Zufuhrempfehlung von ca. 7 mg Beta-Carotin pro 
Tag entspräche. Würde man die genetisch bedingte eingeschränkte 
Beta-Carotin-Verwertung mit berücksichtigen, so Lietz, dann würde die
tägliche Einnahmeempfehlung sogar bei 22 mg liegen. Weitere 
Untersuchungen hierzu laufen derzeit.

   Ausreichende Beta-Carotin-/Vitamin-A-Versorgung kann 
Infektionskrankheiten vorbeugen

   In der anschließenden Diskussionsrunde wurde angeregt, 
insbesondere in der nasskalten Jahreszeit auf eine ausreichende 
Beta-Carotin- bzw. Vitamin-A-Zufuhr zu achten, um durch eine Stärkung
des Immunsystems insbesondere Erkältungen vorzubeugen.

   Oberstes Ziel, so Lietz, sei dabei eine ausgewogene Ernährung, 
wobei mögliche Lücken (z. B. unzureichender Verzehr von Obst, Gemüse 
bzw. Leber) durch Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte 
Lebensmittel geschlossen werden sollten.

   Mehr Objektivität statt haltloser Vitaminwarnungen

   Die Aufklärung der Bevölkerung hinsichtlich Bedarf und Nutzen von 
Mikronährstoffen wie Beta-Carotin würde in Großbritannien oft durch 
journalistisch tätige Ernährungswissenschaftler erfolgen, die 
objektiv informieren würden, ergänzte Lietz. Die in Deutschland in 
diesem Zusammenhang dominierende Sensationsberichterstattung, die im 
Fall von Beta-Carotin meistens vor der Verwendung von Supplementen im
Allgemeinen - ohne Einschränkung auf Risikogruppe oder Dosierung - 
warnt, würde viele Menschen unnötig verunsichern und verängstigen.

   Für die regelmäßig wiederkehrenden Schreckensmeldungen zu 
Gefahren, die angeblich von Vitaminen ausgehen, seien nicht zuletzt 
die Forscher verantwortlich. Diese würden zunehmend versuchen, durch 
spektakuläre Theorien, die ohne Beweisführung auf reinen 
Beobachtungsstudien oder Reagenzglasversuchen beruhen, eine 
Publikation zu erreichen.

   Abdrucke honorarfrei - Beleg erbeten

2. Hohenheimer Ernährungsgespräch: Müssen wir uns vor Vitaminen 
schützen? Der Fall Beta-Carotin, 23. Oktober 2009, Universität 
Hohenheim, Stuttgart

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Stuttgart (ots) - Riskant ist nicht die Über-, sondern die 
Unterversorgung. Vitamin-A-Defizite besorgniserregend. Lebensmittel 
und Nahrungsergänzungen mit dem Pro-Vitamin sind nützlich und sicher.

   "Wir müssen uns nicht vor zu viel Beta-Carotin schützen, sondern 
vielmehr vor zu wenig! Beta-Carotin aus Lebensmitteln, angereicherten
Säften oder angemessen dosierten Supplementen  können wir als sicher 
ansehen." Dieses Fazit zog Prof. Hans-Konrad  Biesalski  von der 
Universität Hohenheim in Stuttgart jüngst beim 2. Hohenheimer 
Ernährungsgespräch, dessen Gastgeber er war. Denn die Deutschen 
nehmen nicht genügend Beta-Carotin über die Ernährung auf. So können 
sie von wichtigen Schutzfunktionen des Pro-Vitamin A für die 
Gesundheit nicht profitieren. Biesalski und andere führende Experten 
aus Medizin und Ernährungswissenschaft appellierten an die 
Öffentlichkeit, die Versorgung mit Beta-Carotin und Vitamin A in 
Deutschland dringend zu verbessern. Dazu leisten auch 
Vitamin-Präparate und die Anreicherung von Lebensmitteln mit 
Beta-Carotin, wie zum Beispiel bei "ACE"-Getränken, durchaus einen 
sinnvollen Beitrag mit gesundheitlichem Nutzen, so lange die 
Dosierung von Pro-Vitamin-A nicht extrem hoch ist. Darauf wies der 
international renommierte Carotinoid- und Vitamin-A-Forscher Dr. 
Georg Lietz von der britischen Universität Newcastle hin. Was die 
immer wieder diskutierte Sicherheit von Beta-Carotin angeht, so 
erläuterte Biesalski, dass sich diese Frage überhaupt nur für sehr 
hohe Dosen bei Rauchern stelle, jedoch tägliche Mengen bis zu 10 
Milligramm auch für diese Bevölkerungsgruppe unbedenklich seien. Für 
die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung hingegen sieht der 
Ernährungsmediziner jedoch eher das Risiko einer unzureichenden 
Vitamin-A-Versorgung mit negativen Folgen, beispielsweise für das 
Immunsystem, im Vordergrund - und dagegen müsse auch über eine 
ausreichende Aufnahme von Beta-Carotin vorgegangen werden. Der 
durchschnittliche Obst- und Gemüse- aber auch Leberkonsum hierzulande
reicht dafür nicht aus, eine signifikante Steigerung des Verzehrs ist
nicht absehbar.

   Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik 
geraten, weil in zwei Studien die jahrelange Einnahme sehr großer 
Mengen dieses Carotinoids (das 10 bis 15-fache der empfohlenen 
Tagesdosis) bei starken Rauchern zur einer Erhöhung des 
Lungenkrebsrisikos und der Sterblichkeit geführt hatten. "Die 
Wissenschaft, die damals gehofft hatte, sie hätte mit Beta-Carotin 
ein Wundermittel gegen die gesundheitsschädlichen Wirkungen des 
Rauchens in der Hand, wurde enttäuscht", so Biesalski. Das Rauchen 
selbst sei dabei natürlich das eigentliche Risiko. Bei Nicht-Rauchern
wurden keine negativen Effekte beobachtet. Für diese sei das 
Pro-Vitamin-A absolut unbedenklich und gesundheitsfördernd und für 
Raucher in moderaten Dosen bis 10 mg ebenfalls, was auch die 
Ausführungen der übrigen Referenten bestätigten.

   Natürlicher Hautschutz

   In der Haut beispielsweise wirkt Beta-Carotin als Schutz vor 
Schäden, die durch intensive Sonnenbestrahlung entstehen können. 
Dieser photo-oxidative Stress, so Prof. Helmut Sies, 
Universitätsklinikum Düsseldorf, könne durch dieses Carotinoid 
neutralisiert werden. Dr. Andrea Krautheim von der Universität 
Göttingen berichtete u. a., dass ein Mix aus Beta-Carotin und anderen
Carotinoiden einen positiven Einfluss auf das Hautbild haben könne, 
jedoch mit Beta-Carotin allein kein "Hautschutz von innen" gegen 
UV-Strahlung zu gewährleisten sei.

   Beta-Carotin - entscheidend für die Vitamin-A-Versorgung

   Außerdem besitzt Beta-Carotin als Vorstufe (Pro-Vitamin) von 
Vitamin A, das vom Körper u. a. für eine gut funktionierende 
Immunabwehr benötigt wird, einen hohen Stellenwert. Die Deutschen 
bewerkstelligen ihre Versorgung mit Vitamin A zu fast 50 Prozent über
das Pro-Vitamin. Erhebungen wie die jüngste Nationale Verzehrsstudie 
NVS II haben gezeigt, dass ein grosser Teil der Deutschen zu wenig 
reines Vitamin A mit der Nahrung zu sich nimmt. "Bis zu 70 Prozent 
der Vitamin-A-Versorgung in Deutschland müssen daher über 
Beta-Carotin sicher gestellt werden", erklärte Biesalski.

   Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine 
tägliche Zufuhr von 0,8 bis 1,0 mg Vitamin A (Retinol) für gesunde 
Erwachsene - als so genannte Retinol-Äquivalente, unter die dann auch
Pro-Vitamin-A fällt. Um diesen Wert zu erreichen, raten Biesalski und
Sies, täglich 2-4 mg Beta-Carotin aufzunehmen. Der Durchschnitt der 
Bevölkerung bleibt deutlich unter diesen Empfehlungen und geht damit 
weit reichende Gesundheitsrisiken ein. Das Gros der Deutschen isst 
nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse (Beta-Carotin-Quellen) bzw. 
Leber und andere Vitamin-A-Lieferanten. Inwieweit sich der Konsum 
dieser Lebensmittel nachhaltig steigern lässt, ist nicht absehbar.

   Vitamin-A-Defizite durch Beta-Carotin-abhängige Genvariante

   Gleiches gelte für Großbritannien, berichtete Lietz. Sein 
Forschungsteam hat zudem erste Hinweise dafür geliefert, dass ca. 40 
Prozent aller Europäer eine Genvariante besitzen, die sie 
Beta-Carotin nur eingeschränkt im Körper verwerten also z. B. in 
Vitamin A umwandeln lässt. Viele Experten bezweifeln, dass der 
derzeit noch gültige Umrechnungsfaktor 1:6 (für die Bildung von einem
Molekül Vitamin A ist die Aufnahme von 6 Molekülen Beta-Carotin 
notwendig) realistisch sei. Vieles spricht eher für ein Verhältnis 
von 1:12, was einer Zufuhrempfehlung von ca. 7 mg Beta-Carotin pro 
Tag entspräche. Würde man die genetisch bedingte eingeschränkte 
Beta-Carotin-Verwertung mit berücksichtigen, so Lietz, dann würde die
tägliche Einnahmeempfehlung sogar bei 22 mg liegen. Weitere 
Untersuchungen hierzu laufen derzeit.

   Ausreichende Beta-Carotin-/Vitamin-A-Versorgung kann 
Infektionskrankheiten vorbeugen

   In der anschließenden Diskussionsrunde wurde angeregt, 
insbesondere in der nasskalten Jahreszeit auf eine ausreichende 
Beta-Carotin- bzw. Vitamin-A-Zufuhr zu achten, um durch eine Stärkung
des Immunsystems insbesondere Erkältungen vorzubeugen.

   Oberstes Ziel, so Lietz, sei dabei eine ausgewogene Ernährung, 
wobei mögliche Lücken (z. B. unzureichender Verzehr von Obst, Gemüse 
bzw. Leber) durch Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte 
Lebensmittel geschlossen werden sollten.

   Mehr Objektivität statt haltloser Vitaminwarnungen

   Die Aufklärung der Bevölkerung hinsichtlich Bedarf und Nutzen von 
Mikronährstoffen wie Beta-Carotin würde in Großbritannien oft durch 
journalistisch tätige Ernährungswissenschaftler erfolgen, die 
objektiv informieren würden, ergänzte Lietz. Die in Deutschland in 
diesem Zusammenhang dominierende Sensationsberichterstattung, die im 
Fall von Beta-Carotin meistens vor der Verwendung von Supplementen im
Allgemeinen - ohne Einschränkung auf Risikogruppe oder Dosierung - 
warnt, würde viele Menschen unnötig verunsichern und verängstigen.

   Für die regelmäßig wiederkehrenden Schreckensmeldungen zu 
Gefahren, die angeblich von Vitaminen ausgehen, seien nicht zuletzt 
die Forscher verantwortlich. Diese würden zunehmend versuchen, durch 
spektakuläre Theorien, die ohne Beweisführung auf reinen 
Beobachtungsstudien oder Reagenzglasversuchen beruhen, eine 
Publikation zu erreichen.

   Abdrucke honorarfrei - Beleg erbeten

2. Hohenheimer Ernährungsgespräch: Müssen wir uns vor Vitaminen 
schützen? Der Fall Beta-Carotin, 23. Oktober 2009, Universität 
Hohenheim, Stuttgart

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: Initiative Schmerz messen / Lebensqualität ist &#8220;Schmerzens-Wunsch&#8221; Nr. 1</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-initiative-schmerz-messen-lebensqualitat-ist-schmerzens-wunsch-nr-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Berlin (ots) - Lebensqualität ist der größte Wunsch von 
Schmerzpatienten. Auch eine bessere schmerztherapeutische Versorgung,
weniger Schmerzen, eine wirksame und verträgliche Schmerztherapie 
sowie eine bessere schmerztherapeutische Ausbildung der Ärzte und 
mehr Verständnis liegen Betroffenen am Herzen. Das zeigt die Aktion 
"Schmerzens-Wunsch" der Initiative Schmerz messen, die 
Schmerzpatienten, Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte nach ihren 
Wünschen in Bezug auf chronische Schmerzen fragte. "Die Aktion gibt 
Schmerzpatienten eine Stimme, indem sie ihre Wünsche in Worte fasst, 
ihren Leidensdruck dokumentiert und die Öffentlichkeit für ihre 
Bedürfnisse sensibilisiert", sagt Dr. Marianne Koch, Präsidentin der 
Deutschen Schmerzliga e.V., bei einem Pressegespräch in Berlin.

   Die defizitäre Situation Schmerzkranker bestätigt die Studie 
PainSTORY: Über zwölf Monate wurden 294 Patienten aus 13 europäischen
Ländern zu ihrem Leben mit dem Schmerz befragt. Die Intensität ihres 
Schmerzes variiert, aber das alltägliche Leben ist kontinuierlich 
beeinträchtigt. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der 
Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., erläutert im 
Gespräch mit einer Patientin, wie Schmerzen effektiv gelindert werden
können. Er verschrieb ihr ein starkes opioidhaltiges 
Schmerzmedikament mit den Wirkstoffen Oxycodon und Naloxon. So wurden
ihre Schmerzen erstmals ausreichend gelindert. "Mit einer stark 
wirksamen und sehr gut verträglichen Schmerztherapie lässt sich 
Lebensqualität wiederherstellen. Handlungsbedarf besteht vor allem im
Bereich gesundheitspolitischer Strukturen, aber auch bei den Ärzten 
und den Patienten selbst", sagt Müller-Schwefe. Tipps, wie 
Schmerzpatienten selbst dazu beitragen können, dass sie eine adäquate
Schmerztherapie erhalten, finden Interessierte auf der Website 
www.schmerzmessen.de .

   Die Langfassung des Textes finden Sie auf 
http://www.schmerzmessen.de/presse/pressemitteilungen.html

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Berlin (ots) - Lebensqualität ist der größte Wunsch von 
Schmerzpatienten. Auch eine bessere schmerztherapeutische Versorgung,
weniger Schmerzen, eine wirksame und verträgliche Schmerztherapie 
sowie eine bessere schmerztherapeutische Ausbildung der Ärzte und 
mehr Verständnis liegen Betroffenen am Herzen. Das zeigt die Aktion 
"Schmerzens-Wunsch" der Initiative Schmerz messen, die 
Schmerzpatienten, Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte nach ihren 
Wünschen in Bezug auf chronische Schmerzen fragte. "Die Aktion gibt 
Schmerzpatienten eine Stimme, indem sie ihre Wünsche in Worte fasst, 
ihren Leidensdruck dokumentiert und die Öffentlichkeit für ihre 
Bedürfnisse sensibilisiert", sagt Dr. Marianne Koch, Präsidentin der 
Deutschen Schmerzliga e.V., bei einem Pressegespräch in Berlin.

   Die defizitäre Situation Schmerzkranker bestätigt die Studie 
PainSTORY: Über zwölf Monate wurden 294 Patienten aus 13 europäischen
Ländern zu ihrem Leben mit dem Schmerz befragt. Die Intensität ihres 
Schmerzes variiert, aber das alltägliche Leben ist kontinuierlich 
beeinträchtigt. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der 
Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., erläutert im 
Gespräch mit einer Patientin, wie Schmerzen effektiv gelindert werden
können. Er verschrieb ihr ein starkes opioidhaltiges 
Schmerzmedikament mit den Wirkstoffen Oxycodon und Naloxon. So wurden
ihre Schmerzen erstmals ausreichend gelindert. "Mit einer stark 
wirksamen und sehr gut verträglichen Schmerztherapie lässt sich 
Lebensqualität wiederherstellen. Handlungsbedarf besteht vor allem im
Bereich gesundheitspolitischer Strukturen, aber auch bei den Ärzten 
und den Patienten selbst", sagt Müller-Schwefe. Tipps, wie 
Schmerzpatienten selbst dazu beitragen können, dass sie eine adäquate
Schmerztherapie erhalten, finden Interessierte auf der Website 
www.schmerzmessen.de .

   Die Langfassung des Textes finden Sie auf 
http://www.schmerzmessen.de/presse/pressemitteilungen.html

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: Binamed / Wenn Mundschutz, dann Silber</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-binamed-wenn-mundschutz-dann-silber/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Hamburg/Bayreuth (ots) - Wer durch einen Mundschutz Viren 
(speziell Norovirus, H1N1/H5N1) und andere Krankheitskeime wirksam 
abwehren möchte, der kann neuerdings auf ein Produkt aus Silbergarn 
zurückgreifen. Hersteller BINAMED aus Bayreuth nutzt die 
antimikrobiellen und antiviralen Eigenschaften des speziell 
entwickelten Materials schon lange erfolgreich, etwa bei seinen 
Silbertextilien für Neurodermitis-Patienten.

   Der innovative Mundschutz fungiert nicht nur als feine 
Luftschleuse beim Ein- und Ausatmen, sondern das Silber wirkt direkt 
und permanent auf die Mikroorganismen ein. Die antimikrobielle und 
antivirale Wirksamkeit des anerkannten Medizinproduktes wurden durch 
das Forschungsinstitut Hohenstein zertifiziert. Der weiche und 
hautfreundliche, vollkommen boizidfreie Mundschutz ist bei 60 °C 
waschbar und deshalb beliebig oft wieder verwendbar (und somit 
kostensparend im Vergleich zu Einweg-Produkten). Er ist in jeder 
Apotheke oder im Internet unter www.binamed.de erhältlich und kostet 
EUR 4,90 (UVP).

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Hamburg/Bayreuth (ots) - Wer durch einen Mundschutz Viren 
(speziell Norovirus, H1N1/H5N1) und andere Krankheitskeime wirksam 
abwehren möchte, der kann neuerdings auf ein Produkt aus Silbergarn 
zurückgreifen. Hersteller BINAMED aus Bayreuth nutzt die 
antimikrobiellen und antiviralen Eigenschaften des speziell 
entwickelten Materials schon lange erfolgreich, etwa bei seinen 
Silbertextilien für Neurodermitis-Patienten.

   Der innovative Mundschutz fungiert nicht nur als feine 
Luftschleuse beim Ein- und Ausatmen, sondern das Silber wirkt direkt 
und permanent auf die Mikroorganismen ein. Die antimikrobielle und 
antivirale Wirksamkeit des anerkannten Medizinproduktes wurden durch 
das Forschungsinstitut Hohenstein zertifiziert. Der weiche und 
hautfreundliche, vollkommen boizidfreie Mundschutz ist bei 60 °C 
waschbar und deshalb beliebig oft wieder verwendbar (und somit 
kostensparend im Vergleich zu Einweg-Produkten). Er ist in jeder 
Apotheke oder im Internet unter www.binamed.de erhältlich und kostet 
EUR 4,90 (UVP).

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		</item>
		<item>
		<title>ots: Bundesverband für Tiergesundheit e.V. / Würmer bei Hund und Katze / &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-bundesverband-fur-tiergesundheit-e-v-wurmer-bei-hund-und-katze/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">tag:www.schwalm-portal.de://0710e7f79280317368e3026795a5e181</guid>
		<description><![CDATA[
   Bonn (ots) - 
   Zunächst die schlechte Nachricht: Nahezu alle Hunde und Katzen 
kommen in ihrem Leben mit Würmern in Kontakt. Die gute Nachricht: Es 
gibt sehr viele hervorragend wirkende Mittel für die Behandlung 
infizierter Hunde und Katzen. Der Tierhalter hat es also selber in 
der Hand, seine vierbeinigen Hausgenossen vor den wenig appetitlichen
Würmern zu schützen. Und mit regelmäßigen Wurmkuren schützt der 
Mensch sich selber, denn einige Wurmarten können auf den Menschen 
übertragen werden.

   Die bedeutendsten Parasiten in Deutschland sind Spul- und 
Bandwürmer, Hakenwürmer, Lungenwürmer sowie der Herzwurm. Für alle 
Wurmarten gilt: Die Ansteckungsgefahr lauert überall. 
Infektionsquellen können Artgenossen und deren Kot, wildlebende 
Nagetiere und Aas, aber auch Frösche und Schnecken sein. Für Hunde 
und Katzen, die ins Ausland reisen oder von dort nach Deutschland 
gebracht werden, bestehen unter Umständen zusätzliche Risiken. In 
südlichen Reiseländern besteht beispielsweise die Gefahr einer von 
Mücken übertragenen Infektion mit Herzwürmern.

   Wie häufig behandelt werden muss, richtet sich nach Alter und 
Lebensumständen von Hund und Katze. Es gibt spezielle Präparate für 
Welpen, für trächtige, junge oder erwachsene Tiere, die alle sehr gut
verträglich sind. Bei Risikogruppen sollte man Wurmkuren monatlich 
durchführen. Dazu gehören Tiere, die ungehinderten Freilauf und somit
intensiven Kontakt zu den genannten Infektionsquellen haben. Bei 
engem Kontakt des Tieres mit beispielsweise Kleinkindern ist 
ebenfalls eine monatliche Wurmkur angebracht, da infizierte Hunde und
Katzen häufig Wurmglieder, Eier oder Larven im Fell mit sich herum 
tragen, die das Übertragungsrisiko erhöhen. Kann das individuelle 
Risiko eines Tieres nicht eingeordnet werden, sind mindestens vier 
Behandlungen pro Jahr zu empfehlen. Studien haben gezeigt, dass eine 
ein- bis zweimalige Behandlung pro Jahr im Durchschnitt keinen 
ausreichenden Schutz bietet.

   Es stehen die unterschiedlichsten Darreichungsformen und 
Wirkstoffkombinationen zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Tierarzt 
können Hunde- und Katzenhalter tierindividuelle Behandlungen 
durchführen, selbst spezielle Fress- oder Verhaltenseigenschaften des
Tieres lassen sich bei der Wahl des richtigen Präparates 
berücksichtigen. Das macht die Wurmbekämpfung sehr einfach und 
sicher.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Bonn (ots) - 
   Zunächst die schlechte Nachricht: Nahezu alle Hunde und Katzen 
kommen in ihrem Leben mit Würmern in Kontakt. Die gute Nachricht: Es 
gibt sehr viele hervorragend wirkende Mittel für die Behandlung 
infizierter Hunde und Katzen. Der Tierhalter hat es also selber in 
der Hand, seine vierbeinigen Hausgenossen vor den wenig appetitlichen
Würmern zu schützen. Und mit regelmäßigen Wurmkuren schützt der 
Mensch sich selber, denn einige Wurmarten können auf den Menschen 
übertragen werden.

   Die bedeutendsten Parasiten in Deutschland sind Spul- und 
Bandwürmer, Hakenwürmer, Lungenwürmer sowie der Herzwurm. Für alle 
Wurmarten gilt: Die Ansteckungsgefahr lauert überall. 
Infektionsquellen können Artgenossen und deren Kot, wildlebende 
Nagetiere und Aas, aber auch Frösche und Schnecken sein. Für Hunde 
und Katzen, die ins Ausland reisen oder von dort nach Deutschland 
gebracht werden, bestehen unter Umständen zusätzliche Risiken. In 
südlichen Reiseländern besteht beispielsweise die Gefahr einer von 
Mücken übertragenen Infektion mit Herzwürmern.

   Wie häufig behandelt werden muss, richtet sich nach Alter und 
Lebensumständen von Hund und Katze. Es gibt spezielle Präparate für 
Welpen, für trächtige, junge oder erwachsene Tiere, die alle sehr gut
verträglich sind. Bei Risikogruppen sollte man Wurmkuren monatlich 
durchführen. Dazu gehören Tiere, die ungehinderten Freilauf und somit
intensiven Kontakt zu den genannten Infektionsquellen haben. Bei 
engem Kontakt des Tieres mit beispielsweise Kleinkindern ist 
ebenfalls eine monatliche Wurmkur angebracht, da infizierte Hunde und
Katzen häufig Wurmglieder, Eier oder Larven im Fell mit sich herum 
tragen, die das Übertragungsrisiko erhöhen. Kann das individuelle 
Risiko eines Tieres nicht eingeordnet werden, sind mindestens vier 
Behandlungen pro Jahr zu empfehlen. Studien haben gezeigt, dass eine 
ein- bis zweimalige Behandlung pro Jahr im Durchschnitt keinen 
ausreichenden Schutz bietet.

   Es stehen die unterschiedlichsten Darreichungsformen und 
Wirkstoffkombinationen zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Tierarzt 
können Hunde- und Katzenhalter tierindividuelle Behandlungen 
durchführen, selbst spezielle Fress- oder Verhaltenseigenschaften des
Tieres lassen sich bei der Wahl des richtigen Präparates 
berücksichtigen. Das macht die Wurmbekämpfung sehr einfach und 
sicher.

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: TK Techniker Krankenkasse / Finanzsorge statt Vorsorge</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-tk-techniker-krankenkasse-finanzsorge-statt-vorsorge/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-tk-techniker-krankenkasse-finanzsorge-statt-vorsorge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Hamburg (ots) - Schlecht informiert: Jeder zehnte Deutsche 
verzichtet auf Vorsorge und Früherkennung, um die zehn Euro 
Praxisgebühr zu sparen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im 
Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Von den unter 35-Jährigen 
gab sogar jeder Siebte an, mit Blick auf die Geldbörse von der 
Früherkennung abzusehen. Dabei gilt für alle Vorsorge- und 
Früherkennungstermine vom Gesundheits-Check-up über die Zahnvorsorge 
bis zum Hautkrebs-Screening: Die Kontrolluntersuchungen sind 
kostenlos. Zusätzlich belohnt die TK ihre Versicherten sogar im 
Bonusprogramm, wenn sie die Termine wahrnehmen.

   Früherkennung hilft, Gefahren für die Gesundheit rechtzeitig zu 
entdecken. Je früher eine Krankheit diagnostiziert wird, desto größer
sind in aller Regel die Heilungschancen. Ausführliche Informationen 
zu den Vorsorge-Angeboten gibt es im Internet unter www.tk-online.de 
(Suchwort "Früherkennung").

   Zum Hintergrund:

   Für die Umfrage hat Forsa im September dieses Jahres 1.001 
deutschsprachige Menschen zwischen 20 und 70 Jahren interviewt. Im 
TK-Pressecenter stehen unter www.presse.tk-online.de eine weitere 
Pressemitteilung und zwei Infografiken zu den Umfrageergebnissen zum 
Download bereit.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Hamburg (ots) - Schlecht informiert: Jeder zehnte Deutsche 
verzichtet auf Vorsorge und Früherkennung, um die zehn Euro 
Praxisgebühr zu sparen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im 
Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Von den unter 35-Jährigen 
gab sogar jeder Siebte an, mit Blick auf die Geldbörse von der 
Früherkennung abzusehen. Dabei gilt für alle Vorsorge- und 
Früherkennungstermine vom Gesundheits-Check-up über die Zahnvorsorge 
bis zum Hautkrebs-Screening: Die Kontrolluntersuchungen sind 
kostenlos. Zusätzlich belohnt die TK ihre Versicherten sogar im 
Bonusprogramm, wenn sie die Termine wahrnehmen.

   Früherkennung hilft, Gefahren für die Gesundheit rechtzeitig zu 
entdecken. Je früher eine Krankheit diagnostiziert wird, desto größer
sind in aller Regel die Heilungschancen. Ausführliche Informationen 
zu den Vorsorge-Angeboten gibt es im Internet unter www.tk-online.de 
(Suchwort "Früherkennung").

   Zum Hintergrund:

   Für die Umfrage hat Forsa im September dieses Jahres 1.001 
deutschsprachige Menschen zwischen 20 und 70 Jahren interviewt. Im 
TK-Pressecenter stehen unter www.presse.tk-online.de eine weitere 
Pressemitteilung und zwei Infografiken zu den Umfrageergebnissen zum 
Download bereit.

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-tk-techniker-krankenkasse-finanzsorge-statt-vorsorge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ots: Institut für Mangostan und natürliche Antioxidantien / Welt-Diabetes-Tag &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-institut-fur-mangostan-und-naturliche-antioxidantien-welt-diabetes-tag/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-institut-fur-mangostan-und-naturliche-antioxidantien-welt-diabetes-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">tag:www.schwalm-portal.de://5c125b30c5efa49e4fbbe92935b736fb</guid>
		<description><![CDATA[
   Untrasried/Allgäu (ots) - Der Welt-Diabetes-Tag wird jährlich 
wichtiger. Grund: Die Zahl der Betroffenen steigt und die Patienten 
werden jünger. In diesem Jahr lautet das Motto: "Diabetes: 
Aufklärung, Schulung und Prävention". Das Institut für Mangostan und 
natürliche Antioxidantien zeigt, warum der Schutz vor Diabetes auch 
mit der Zufuhr von Antioxidantien zusammenhängt:

   Durch Umwelteinflüsse entstehen freie Radikale, die zu den 
gefährlichsten Gesundheitsbedrohungen gehören. Sie schädigen die 
Zellen, das Gewebe sowie die Organe und rufen Krankheiten wie 
Diabetes mellitus, Kreislauf- und Krebserkrankungen hervor und 
verstärken diese. Die Gegenspieler der freien Radikalen sind die 
Antioxidantien. Sie schützen die insulinproduzierenden Zellen der 
Bauchspeicheldrüse vor Zerstörung. Antioxidantien können auch das 
Insulin vor Oxidation bewahren und eine bessere Insulinverwertung 
unterstützen. "Bei einer diabetischen Stoffwechsellage führt jeder 
Blutzuckeranstieg zu einer drastischen Zunahme freier Radikaler", so 
Dr. Regina Huber, Leiterin des Instituts und Fachärztin für 
Allgemeinmedizin. "Von daher macht es vor allem bei Diabetes Sinn, 
den Körper mit Antioxidantien zu versorgen. Besonders viele 
Antioxidantien enthält die Mangostanfrucht."

   Zahlreiche Diabetiker haben mangostanhaltige Produkte bereits 
getestet und sind begeistert: "Seit ich ein mangostanhaltiges Getränk
einnehme, fühle ich mich allgemein wesentlich besser. Mein HbA1c-Wert
hat sich nach nur 4 Wochen der Einnahme von 7,5 auf 6,2 verbessert. 
Meine Insulindosis hat sich seither erheblich von 20 Einheiten auf 3 
bis 5 Einheiten reduziert", erklärt Markus Schrätzlmayer, 
Typ-I-Diabetiker. Auch Bernd Kaufhold, Typ-II-Diabetiker, ist von der
Frucht überzeugt: "Ein mangostanhaltiges Produkt hat in Hinblick auf 
meinen Diabetes eine positive Wirkung ausgelöst. Das heißt, 
insbesondere mein Langzeitwert hat sich verbessert. Er liegt jetzt 
bei 6,7. Desweiteren habe ich bis heute 20 kg abgenommen." Mangostan 
wirkt am besten im Zusammenspiel mit Naturstoffen wie Goji-Beeren, 
Tomatenschalen, der Acerola-Kirsche sowie roten und blauen 
Beerenfrüchten.

   Weitere Informationen unter www.mangostan-institut.com .

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Untrasried/Allgäu (ots) - Der Welt-Diabetes-Tag wird jährlich 
wichtiger. Grund: Die Zahl der Betroffenen steigt und die Patienten 
werden jünger. In diesem Jahr lautet das Motto: "Diabetes: 
Aufklärung, Schulung und Prävention". Das Institut für Mangostan und 
natürliche Antioxidantien zeigt, warum der Schutz vor Diabetes auch 
mit der Zufuhr von Antioxidantien zusammenhängt:

   Durch Umwelteinflüsse entstehen freie Radikale, die zu den 
gefährlichsten Gesundheitsbedrohungen gehören. Sie schädigen die 
Zellen, das Gewebe sowie die Organe und rufen Krankheiten wie 
Diabetes mellitus, Kreislauf- und Krebserkrankungen hervor und 
verstärken diese. Die Gegenspieler der freien Radikalen sind die 
Antioxidantien. Sie schützen die insulinproduzierenden Zellen der 
Bauchspeicheldrüse vor Zerstörung. Antioxidantien können auch das 
Insulin vor Oxidation bewahren und eine bessere Insulinverwertung 
unterstützen. "Bei einer diabetischen Stoffwechsellage führt jeder 
Blutzuckeranstieg zu einer drastischen Zunahme freier Radikaler", so 
Dr. Regina Huber, Leiterin des Instituts und Fachärztin für 
Allgemeinmedizin. "Von daher macht es vor allem bei Diabetes Sinn, 
den Körper mit Antioxidantien zu versorgen. Besonders viele 
Antioxidantien enthält die Mangostanfrucht."

   Zahlreiche Diabetiker haben mangostanhaltige Produkte bereits 
getestet und sind begeistert: "Seit ich ein mangostanhaltiges Getränk
einnehme, fühle ich mich allgemein wesentlich besser. Mein HbA1c-Wert
hat sich nach nur 4 Wochen der Einnahme von 7,5 auf 6,2 verbessert. 
Meine Insulindosis hat sich seither erheblich von 20 Einheiten auf 3 
bis 5 Einheiten reduziert", erklärt Markus Schrätzlmayer, 
Typ-I-Diabetiker. Auch Bernd Kaufhold, Typ-II-Diabetiker, ist von der
Frucht überzeugt: "Ein mangostanhaltiges Produkt hat in Hinblick auf 
meinen Diabetes eine positive Wirkung ausgelöst. Das heißt, 
insbesondere mein Langzeitwert hat sich verbessert. Er liegt jetzt 
bei 6,7. Desweiteren habe ich bis heute 20 kg abgenommen." Mangostan 
wirkt am besten im Zusammenspiel mit Naturstoffen wie Goji-Beeren, 
Tomatenschalen, der Acerola-Kirsche sowie roten und blauen 
Beerenfrüchten.

   Weitere Informationen unter www.mangostan-institut.com .

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		</item>
		<item>
		<title>ots: One Drop Only GmbH / Mundgeruch und Erkältung einfach wegputzen / &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2009/11/10/ots-one-drop-only-gmbh-mundgeruch-und-erkaltung-einfach-wegputzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Berlin (ots) - Zähneputzen, das lernt jedes Kind, gehört zur 
Körperpflege einfach dazu. Doch wie steht es um den Gebrauch eines 
Zungenreinigers? "Bei vielen Patienten ist Zungenbelag die Ursache 
für Mundgeruch", sagt Dr. Andi Kison. Der Zahnarzt leitet eine 
Halitose-Praxis bei Berlin. Zahnmediziner machen mittlerweile bei 
vier von zehn Patienten den Zungenbelag für die Entstehung von 
Mundgeruch verantwortlich. 

   Mehr als 300 Bakterienarten siedeln in der feuchtwarmen Mundhöhle 
des Menschen. Die meisten von ihnen sind harmloser Natur. Die besten 
Plätze finden Bakterien dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Das 
letzte Drittel der Zunge hält besonders gute Nistplätze bereit  - 
nicht nur für Bakterien. Auch Erkältungsviren lassen sich gerne hier 
nieder. Mit einem langstieligen Zungenreiniger kann ihnen der Garaus 
gemacht werden. "Zungenreiniger sind eigens zur Reinigung der schwer 
zugänglichen hinteren Zungengebiete entwickelt worden", sagt Kison. 
In Deutschland sind Zungenreiniger noch weitgehend unbekannt. Anders 
in Indien. Das Reinigen der Zungenoberfläche durch Schaben gehört 
dort seit mehr als 1.500 Jahren zur täglichen Hygiene. Die Inder 
verwenden häufig silberne Schaber. Bei uns sind spezielle 
Zungenreiniger auf dem Markt. Am besten eignet sich eine Kombination 
aus Bürste und Schaber, wie die des Berliner Herstellers One Drop 
Only(c). Mit der Bürste wird der Belag aus den Zungenfurchen gelöst, 
die der Zungenschaber dann gründlich entfernt. 

   Die Handhabung ist einfach: Zunächst wird die Bürstenseite auf der
hinteren Zunge angesetzt und einige Male nach vorne gezogen. Danach 
werden die Beläge mit der Schaberseite abgezogen. Eine Mundspüllösung
macht die Reinigung perfekt.

   Informationen zum Zungenreiniger und Mundgeruchstest  
www.OneDropOnly.de

   Das Unternehmen One Drop Only

   Seit fast 60 Jahren ist das Berliner Familienunternehmen bekannt 
für seine hochwirksamen Mund- und Zahnpflegeprodukte, die bevorzugt 
aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden - klinisch getestet
und mehrfach ausgezeichnet.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Berlin (ots) - Zähneputzen, das lernt jedes Kind, gehört zur 
Körperpflege einfach dazu. Doch wie steht es um den Gebrauch eines 
Zungenreinigers? "Bei vielen Patienten ist Zungenbelag die Ursache 
für Mundgeruch", sagt Dr. Andi Kison. Der Zahnarzt leitet eine 
Halitose-Praxis bei Berlin. Zahnmediziner machen mittlerweile bei 
vier von zehn Patienten den Zungenbelag für die Entstehung von 
Mundgeruch verantwortlich. 

   Mehr als 300 Bakterienarten siedeln in der feuchtwarmen Mundhöhle 
des Menschen. Die meisten von ihnen sind harmloser Natur. Die besten 
Plätze finden Bakterien dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Das 
letzte Drittel der Zunge hält besonders gute Nistplätze bereit  - 
nicht nur für Bakterien. Auch Erkältungsviren lassen sich gerne hier 
nieder. Mit einem langstieligen Zungenreiniger kann ihnen der Garaus 
gemacht werden. "Zungenreiniger sind eigens zur Reinigung der schwer 
zugänglichen hinteren Zungengebiete entwickelt worden", sagt Kison. 
In Deutschland sind Zungenreiniger noch weitgehend unbekannt. Anders 
in Indien. Das Reinigen der Zungenoberfläche durch Schaben gehört 
dort seit mehr als 1.500 Jahren zur täglichen Hygiene. Die Inder 
verwenden häufig silberne Schaber. Bei uns sind spezielle 
Zungenreiniger auf dem Markt. Am besten eignet sich eine Kombination 
aus Bürste und Schaber, wie die des Berliner Herstellers One Drop 
Only(c). Mit der Bürste wird der Belag aus den Zungenfurchen gelöst, 
die der Zungenschaber dann gründlich entfernt. 

   Die Handhabung ist einfach: Zunächst wird die Bürstenseite auf der
hinteren Zunge angesetzt und einige Male nach vorne gezogen. Danach 
werden die Beläge mit der Schaberseite abgezogen. Eine Mundspüllösung
macht die Reinigung perfekt.

   Informationen zum Zungenreiniger und Mundgeruchstest  
www.OneDropOnly.de

   Das Unternehmen One Drop Only

   Seit fast 60 Jahren ist das Berliner Familienunternehmen bekannt 
für seine hochwirksamen Mund- und Zahnpflegeprodukte, die bevorzugt 
aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden - klinisch getestet
und mehrfach ausgezeichnet.

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		<title>ots: Gesellschaft für Biofaktoren e.V. / Welt-Diabetestag: Vitamin B1-Mangel &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Gesundheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Stuttgart (ots) - Ein ausgeprägter Mangel an Vitamin B1 (Thiamin) 
scheint neuen Erkenntnissen zufolge die Entstehung der Begleit- und 
Folgeerkrankungen des Diabetes wesentlich zu begünstigen. "Der 
Ausgleich dieser Vitamin-Defizite ist daher eine wichtige Maßnahme, 
um Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen erhöhter 
Blutzuckerspiegel zu schützen", appelliert die Gesellschaft für 
Biofaktoren e.V. (GfB) anlässlich des Welt-Diabetestags am 14. 
November 2009.

   Die Experten von der GfB verweisen auf Forschungsergebnisse 
britischer Wissenschaftler um Paul Thornalley von der Universität 
Warwick. Denen zufolge haben Diabetiker um durchschnittlich 75% 
erniedrigte Thiamin-Konzentrationen im Blutplasma. Ursache ist ein 
diabetesbedingter Defekt der Niere, wodurch die Ausscheidungsrate für
Thiamin um bis zu 24-fach erhöht ist.

   "Zu den typischen Erscheinungen eines Thiamin-Mangels zählen 
Nervenschäden, so genannte Neuropathien, von denen auch etwa 30 bis 
50 Prozent aller Diabetiker betroffen sind", erklären die 
Wissenschaftler von der GfB. "Eine möglichst normnahe 
Blutzuckereinstellung ist natürlich die erste und wichtigste 
Maßnahme, um Folgeschäden des Diabetes, wie der Neuropathie, 
vorzubeugen", sagt Prof. Hilmar Stracke, Diabetologe an der 
Universitätsklinik Gießen und Marburg. Jedoch zeige eine große 
Europa-weite Studie, dass das allein nicht reicht: 28% der Diabetiker
entwickelten trotz optimaler Blutzuckerkontrolle eine diabetische 
Neuropathie.

   Auch die gefährdeten Blutgefäße des Diabetikers scheinen zu 
leiden, wenn es an Thiamin mangelt: Die britischen Wissenschaftler um
Thornalley beobachteten, dass der Vitamin B1-Mangel mit einem Anstieg
von Blut-Markern für Gefäßschäden und Adernverkalkung verbunden war.

   "Derartige klinische Thiamin-Mangelzustände lassen sich allein 
über die Nahrung nicht ausgleichen", betont die GfB. Hier sei eine 
hoch dosierte Behandlung erforderlich, die oral mit einer 
fettlöslichen Vorstufe des Thiamins, dem Benfotiamin, erzielt werden 
könne. "Benfotiamin wird vom Körper und den Geweben wesentlich besser
aufgenommen als normales Vitamin B1", so die GfB. Erst kürzlich 
konnte in einer kontrollierten klinischen Studie an der Universität 
Gießen und Marburg erneut nachgewiesen werden, dass Benfotiamin bei 
Diabetikern mit Neuropathien deutlich die Beschwerden wie Schmerzen, 
Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Füßen lindert und dabei sehr 
gut verträglich ist.

   Weitere Informationen: www.gf-biofaktoren.de

   Quellen:

   Diabetologia 2007, 50: 2164-2170

   Exp Clin Endocrinol Diabetes 2008, 116: 600-605

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Stuttgart (ots) - Ein ausgeprägter Mangel an Vitamin B1 (Thiamin) 
scheint neuen Erkenntnissen zufolge die Entstehung der Begleit- und 
Folgeerkrankungen des Diabetes wesentlich zu begünstigen. "Der 
Ausgleich dieser Vitamin-Defizite ist daher eine wichtige Maßnahme, 
um Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen erhöhter 
Blutzuckerspiegel zu schützen", appelliert die Gesellschaft für 
Biofaktoren e.V. (GfB) anlässlich des Welt-Diabetestags am 14. 
November 2009.

   Die Experten von der GfB verweisen auf Forschungsergebnisse 
britischer Wissenschaftler um Paul Thornalley von der Universität 
Warwick. Denen zufolge haben Diabetiker um durchschnittlich 75% 
erniedrigte Thiamin-Konzentrationen im Blutplasma. Ursache ist ein 
diabetesbedingter Defekt der Niere, wodurch die Ausscheidungsrate für
Thiamin um bis zu 24-fach erhöht ist.

   "Zu den typischen Erscheinungen eines Thiamin-Mangels zählen 
Nervenschäden, so genannte Neuropathien, von denen auch etwa 30 bis 
50 Prozent aller Diabetiker betroffen sind", erklären die 
Wissenschaftler von der GfB. "Eine möglichst normnahe 
Blutzuckereinstellung ist natürlich die erste und wichtigste 
Maßnahme, um Folgeschäden des Diabetes, wie der Neuropathie, 
vorzubeugen", sagt Prof. Hilmar Stracke, Diabetologe an der 
Universitätsklinik Gießen und Marburg. Jedoch zeige eine große 
Europa-weite Studie, dass das allein nicht reicht: 28% der Diabetiker
entwickelten trotz optimaler Blutzuckerkontrolle eine diabetische 
Neuropathie.

   Auch die gefährdeten Blutgefäße des Diabetikers scheinen zu 
leiden, wenn es an Thiamin mangelt: Die britischen Wissenschaftler um
Thornalley beobachteten, dass der Vitamin B1-Mangel mit einem Anstieg
von Blut-Markern für Gefäßschäden und Adernverkalkung verbunden war.

   "Derartige klinische Thiamin-Mangelzustände lassen sich allein 
über die Nahrung nicht ausgleichen", betont die GfB. Hier sei eine 
hoch dosierte Behandlung erforderlich, die oral mit einer 
fettlöslichen Vorstufe des Thiamins, dem Benfotiamin, erzielt werden 
könne. "Benfotiamin wird vom Körper und den Geweben wesentlich besser
aufgenommen als normales Vitamin B1", so die GfB. Erst kürzlich 
konnte in einer kontrollierten klinischen Studie an der Universität 
Gießen und Marburg erneut nachgewiesen werden, dass Benfotiamin bei 
Diabetikern mit Neuropathien deutlich die Beschwerden wie Schmerzen, 
Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Füßen lindert und dabei sehr 
gut verträglich ist.

   Weitere Informationen: www.gf-biofaktoren.de

   Quellen:

   Diabetologia 2007, 50: 2164-2170

   Exp Clin Endocrinol Diabetes 2008, 116: 600-605

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