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		<title>ots: SWR &#8211; Südwestrundfunk / SWR Fernsehen Programmhinweise von Montag, &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   01.45	(VPS 00.55)
	betrifft: Das Schweigen der Ärzte

   Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher 
Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und 
Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung 
und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist 
Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der
Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im
Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. 
Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz.

   Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   23.00	Die Seelenfänger
	Wie Scientology Menschen zerstört

   "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch 
Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", 
resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit 
Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles.
Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben 
aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, 
dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach 
seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe 
möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF 
oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von 
Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines 
Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach 
Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. 
Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die 
Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock 
überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher 
ausgestiegen wäre.

   Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine 
beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 
werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology  zu "Suppressive 
Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen 
Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein 
älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren,
noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen
der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, 
Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde.
"Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei 
Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb 
müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht 
entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der 
jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt 
Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät 
damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es 
bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat -  und die eigenen 
Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!"

   Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und 
Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis 
nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt
wird.

   Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010

   Geänderten Beitrag beachten!

   23.35	(VPS 23.34)
	Wortwechsel
	Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher
	(Modedesignerin)

   Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010

   Geänderten Titel beachten!

   20.15	SamstagAbend: Nachtschwärmer -
	Leben gegen die innere Uhr
	Moderation: Markus Brock

   Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   22.30	Schlaglicht
	Der Altenheim-TÜV
	Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester

   Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter 
Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des 
Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in 
einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. 
Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem 
besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie
auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende
Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam 
verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das 
Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei 
einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der 
Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks.

   Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der 
Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat 
die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur 
Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da 
dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder
wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur 
vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und
Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe 
nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass 
Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben.

   Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   01.00	Lust und Leid beim Seitensprung

   Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft 
dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder 
heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die
nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung.

   "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar 
der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit 
Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine 
Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem 
Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine
Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. 
Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen.

   Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem 
verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit 
haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen.

   Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal 
heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus
vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für 
außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt 
nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements
getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt?

   Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010

   00.55	(VPS 00.25)
	betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider

   Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. 
Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze 
Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark 
prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine 
jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein
ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft 
war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke 
wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich
zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der
von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine
Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - 
auch gerecht war.

   Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses 
immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit 
und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt 
hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten 
einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit 
zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider 
dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter 
Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht 
angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche 
Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer
Leute umgehen."

   Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die 
Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im 
selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt 
er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: 
wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch 
nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung 
aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum 
Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund 
jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe
der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem 
Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer 
weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten.
Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem 
Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise.

   Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich 
bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen 
befasst hatte.

   Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: 
georg.brandl@swr.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Baden-Baden (ots) - Montag, 29. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   01.45	(VPS 00.55)
	betrifft: Das Schweigen der Ärzte

   Anhand eines konkreten Falles wird die Problematik ärztlicher 
Behandlungsfehler und das komplizierte Verhältnis zwischen Arzt und 
Patient aufgezeigt: Trotz Zusatzversicherung auf Chefarztbehandlung 
und der Ankündigung einer zu erwartenden komplizierten Geburt ist 
Deike seit der Geburt 100 Prozent behindert. Der Chefarzt war bei der
Geburt nicht anwesend, die Hebamme nicht qualifiziert, eine Ärztin im
Praktikum brachte das Kind zur Welt. Entschuldigt hat sich niemand. 
Die Eltern klagen inzwischen in der dritten Instanz.

   Mittwoch, 31. März 2010 (Woche 13)/29.03.2010

   23.00	Die Seelenfänger
	Wie Scientology Menschen zerstört

   "Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch 
Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen", 
resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit 
Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles.
Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben 
aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, 
dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach 
seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe 
möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde im so genannten RPF 
oder "Rehabilitation Project Force", der "Besserungsanstalt" von 
Scientology. Markus quält das Unwissen um das Schicksal seines 
Bruders. 22 Jahre nachdem er Uwe das letzte Mal sah, reist er nach 
Los Angeles zum internationalen Hauptquartier der Organisation. 
Markus spricht mit Weggefährten seines Bruders und sucht die 
Stationen in dessen Leben auf. Am Ende ist Markus Stuckenbrock 
überzeugt, dass sein Bruder heute noch leben könnte, wenn er früher 
ausgestiegen wäre.

   Heiner von Rönn kehrte Scientology vor Jahren den Rücken. Seine 
beiden Söhne blieben bei ihrer Mutter und in der Organisation. 2002 
werden Heiner und seine zweite Frau von Scientology  zu "Suppressive 
Persons" oder Feinden der Organisation erklärt. Mit ihnen müssen 
Scientologen alle Beziehungen abbrechen. Kurz darauf trennt sein 
älterer Sohn sich von ihm. Von Rönn versucht, zumindest den jüngeren,
noch minderjährigen Sohn über ein Sorgerechtsverfahren aus den Fängen
der Organisation zu befreien. Hilfe bekommt er von Ursula Caberta, 
Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde.
"Das Ziel ist das Wohl des Kindes und das Wohl des Kindes ist bei 
Scientology nie gegeben. Niemals!", ist Caberta überzeugt. Deshalb 
müsse das Kind dem Vater zugesprochen werden. Doch das Gericht 
entscheidet anders. Kurz nach seinem 18. Geburtstag habe auch der 
jüngere Sohn jeden Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, erzählt 
Heiner von Rönn. Er muss mit der Erkenntnis leben, dass er zu spät 
damit begonnen hat, seine Söhne aus Scientology zu befreien. "Es 
bleiben Bilder, die man mal aufgenommen hat -  und die eigenen 
Erinnerungen", sagt Heiner von Rönn, "sonst bleibt nichts!"

   Die SWR-Dokumentation "Die Seelenfänger" von Mona Botros und 
Egmont E. Koch ergänzt die Ausstrahlung des SWR-Spielfilms "Bis 
nichts mehr bleibt", der ebenfalls am 31. März 2010 im Ersten gezeigt
wird.

   Sonntag, 11. April 2010 (Woche 15)/29.03.2010

   Geänderten Beitrag beachten!

   23.35	(VPS 23.34)
	Wortwechsel
	Anja Höfer im Gespräch mit Dorothee Schumacher
	(Modedesignerin)

   Samstag, 17. April 2010 (Woche 16)/29.03.2010

   Geänderten Titel beachten!

   20.15	SamstagAbend: Nachtschwärmer -
	Leben gegen die innere Uhr
	Moderation: Markus Brock

   Dienstag, 27. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   22.30	Schlaglicht
	Der Altenheim-TÜV
	Unterwegs mit dem Pflegeheim-Tester

   Sie kommen unangemeldet und sind nicht immer gerne gesehen. Peter 
Knopp und seine Kollegen testen Pflegeheime im Auftrag des 
Medizinischen Dienstes. Immer um neun Uhr morgens tauchen sie in 
einer Pflegeeinrichtung auf und verbringen dann den ganzen Tag dort. 
Der Prüfungskatalog umfasst 83 Bewertungskriterien, unter anderem 
besuchen die Prüfer die Bewohner in ihren Zimmern und untersuchen sie
auf ihren Pflegezustand. Dabei entdecken sie immer wieder gravierende
Missstände. Knopp erlebt Fälle, in denen alte Menschen langsam 
verhungern oder schwerwiegende Fehlhaltungen bekommen, ohne dass das 
Personal dies überhaupt bemerkt. Grund dafür, so sagt er, sei 
einerseits mangelnde Erfahrung, andererseits die Überforderung der 
Pflegekräfte angesichts des immer weiter steigenden Kostendrucks.

   Die Ergebnisse ihrer Prüfungen sollen schon bald der 
Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden. Allerdings hat 
die Pflegeheim-Lobby erreicht, dass keine Details, sondern nur 
Gesamtnoten veröffentlicht werden. Knopp kritisiert diese Praxis, da 
dadurch grobe Fehler durch andere, positiv bewertete Kriterien wieder
wettgemacht würden. Ein verschleierndes System, das Transparenz nur 
vorgaukelt, sagt er. Trotzdem sind er und seine Kollegen mit Leib und
Seele bei der Sache, wenn sie wieder ein Pflegeheim unter die Lupe 
nehmen. Denn dadurch kann kein Heimbetreiber mehr sicher sein, dass 
Schlampereien in Zukunft unentdeckt bleiben.

   Freitag, 30. April 2010 (Woche 17)/29.03.2010

   01.00	Lust und Leid beim Seitensprung

   Viele Ehepartner haben eine Geliebte oder einen Geliebten. Oft 
dauern solche außerehelichen Verhältnisse jahrelang, werden entweder 
heimlich gelebt oder bedeuten das Ende der Ehe. Es gibt aber auch die
nicht so häufige Variante der offen gelebten Dreierbeziehung.

   "Unsere Ehe ist besser geworden, lebendiger, die Gespräche, sogar 
der Sex", erzählt die 50-jährige Katja B. Nachdem ihre Affäre mit 
Bert aufgeflogen war, besuchte sie mit ihrem Mann Thomas eine 
Eheberatung. Die Familie zu verlassen oder das neue Glück mit ihrem 
Geliebten aufzugeben, kam für sie nicht in Frage. Thomas wollte seine
Frau nicht verlieren und zeigt Verständnis für ihre Bedürfnisse. 
Katja trifft Bert nun alle zwei Wochen.

   Emely T. hat seit sieben Jahren eine heimliche Beziehung mit dem 
verheirateten Jan, ihrem ehemaligen Vorgesetzten. In dieser Zeit 
haben Jan und seine Ehefrau zwei Kinder bekommen.

   Zwei von vier im Film vorgestellten Dreiecksverhältnissen - mal 
heimlich, mal offen gelebt. Eine scheinbar intakte Beziehung kann aus
vielerlei Gründen unbefriedigend werden, die den Boden für 
außereheliche Flirts und Affären bereiten. Doch nicht immer folgt 
nach einem Seitensprung das Ende der Partnerschaft, wenn Arrangements
getroffen werden. Doch wie lebt es sich mit einer Liebe zu dritt?

   Montag, 3. Mai 2010 (Woche 18)/29.03.2010

   00.55	(VPS 00.25)
	betrifft: Ich war Baulöwe Dr. Schneider

   Er war ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Betrüger: Dr. 
Jürgen Schneider. Fast ein Jahr lang suchte buchstäblich die ganze 
Welt nach dem Mann, der deutsche Banken um 5,6 Milliarden Mark 
prellte. Nach seiner spektakulären Verhaftung in den USA folgte eine 
jahrelange Gefängnisstrafe. Heute führt Schneider mit seiner Frau ein
ganz normales Leben - der Baulöwe ist gezähmt. "So schwer die Haft 
war", sagt Schneider, "das Urteil war gerecht. Ohne Richter Gehrke 
wäre ich heute ein gebrochener Mann - er hat mich dazu gebracht, mich
zu meiner Schuld zu bekennen." In diesem Richter sieht Schneider, der
von seinem Vater oft gedemütigt, ja regelrecht "gekrümmt" wurde, eine
Art Vaterfigur: jemand, der streng, aber - anders als sein Vater - 
auch gerecht war.

   Richter Gehrke zeigte sich während des spektakulären Prozesses 
immer wieder erschüttert über die "schier unfassbare Fahrlässigkeit 
und Pflichtvergessenheit der Banker", die eine Mitschuld gehabt 
hätten, und wertete dies strafmildernd für Schneider. "Wir müssten 
einmal den Mut haben, auch Banker für ihre Verantwortungslosigkeit 
zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der Richter, der im Fall Schneider 
dafür aber durchaus Chancen gesehen hätte. Doch die Frankfurter 
Staatsanwaltschaft hatte die verantwortlichen Banker erst gar nicht 
angeklagt. "Vielleicht hätte eine Gefängnisstrafe in der Branche 
Nachdenklichkeit darüber erzeugt, wie die Banken mit dem Geld anderer
Leute umgehen."

   Kaum jemand kann besser als Schneider erklären, wie die 
Mechanismen von "Gier und Großmannssucht" funktionieren. Im 
selbstkritischen Rückblick auf seine eigenen Betrügereien beschreibt 
er die wirtschaftliche und psychologische Dynamik solcher Prozesse: 
wie er als Sohn aus gutem und reichem Elternhaus, der bis dahin noch 
nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, sich durch eine Mischung 
aus Eitelkeit, Besessenheit und Selbstüberschätzung zum 
Wirtschaftkriminellen entwickelte. Und Schneider gibt aufgrund 
jahrelanger Erfahrungen mit den Banken tiefe Einblicke in die Abläufe
der Geldinstitute: wie verantwortungslos die Banken bei dem 
Milliardencoup mitgemacht und schon damals z. B. seine Kredite immer 
weiter verscherbelt und damit jeder echten Kontrolle entzogen hätten.
Er sieht darin Parallelen zu den Ursachen der derzeitigen - in ihrem 
Ausmaß natürlich ungleich größeren - weltweiten Finanzkrise.

   Ein Porträt über Dr. Jürgen Schneider von Gert Monheim, der sich 
bereits acht Jahre zuvor mit dem "Milliardencoup" des Baulöwen 
befasst hatte.

   Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: 
georg.brandl@swr.de

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		<title>ots: ZDF / ZDF-Programmänderung ab Woche 14/10</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 14/10

   So., 4.4.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    9.30     Evangelischer Gottesdienst   (Stereoton/16:9/Videotext)
          Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem
          mit Propst Uwe Gräbe

   Woche 15/10

   Mo., 12.4.

   Bitte Programmänderung beachten:

    4.40     Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen?   (VPS 4.38)
          Der Streit um Kanadas Norden
          Film von Günther Geisler
          (Erstsendung 1.5.1980)

    5.25-    Global Vision   (VPS 5.20)
 5.30

   ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?"
wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.)

   Mi., 14.4.

   Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

             Die lange Nacht des Papstes

    0.35     Fünf Jahre Benedikt XVI.

    1.20     Weggefährten wider Willen   (VPS 1.05)

    1.50     ZDF-History   (VPS 1.35)

    2.35     heute   (VPS 2.20)

    2.40     ZDF-History   (VPS 2.25)

    3.25     Auf den Spuren Benedikts   (VPS 3.10)

    4.10     Benedikt XVI. privat   (Stereoton/16:9)
          Der Alltag des Papstes
          Film von Jürgen Erbacher

    4.25     heute   (VPS 3.55)

   (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen.
Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.)

   Woche 16/10

   Sa., 17.4.

   17.05     Länderspiegel
          Bitte Änderung beachten:
          mit Isabelle Tümena

             Bitte streichen: Ralph Schumacher

   Fr., 23.4.

   19.25     Forsthaus Falkenau
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Woche 17/10

   Di., 27.4.

   18.00     SOKO Köln
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten:

   Di.,  4.5.,   18.00 Uhr
Di., 11.5.,   18.00 Uhr
Di., 18.5.,   18.00 Uhr

   Woche 18/10

   So., 2.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

   23.55     Das Philosophische Quartett   (Stereoton/16:9)
          In den Ruinen der Bürgerlichkeit
          mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski
          Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker
          Moritz Rinke, Autor und Dramatiker

   (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.)

   Woche 19/10

   Fr., 14.5.

   23.00     Die Vorleser
          Bitte Ergänzung beachten:
          Gast: Maria Schrader

   Woche 20/10

   Sa., 15.5.

   12.05     FIFA WM Südafrika 2010
          Fußball-Fieber   (VPS 12.10)
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Mo., 17.5.

    0.10     Das kleine Fernsehspiel
          Absent Present
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Mainz (ots) - Woche 14/10

   So., 4.4.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

    9.30     Evangelischer Gottesdienst   (Stereoton/16:9/Videotext)
          Aus der Himmelfahrtskirche in Jerusalem
          mit Propst Uwe Gräbe

   Woche 15/10

   Mo., 12.4.

   Bitte Programmänderung beachten:

    4.40     Vor 30 Jahren - Ein Platz für Menschen?   (VPS 4.38)
          Der Streit um Kanadas Norden
          Film von Günther Geisler
          (Erstsendung 1.5.1980)

    5.25-    Global Vision   (VPS 5.20)
 5.30

   ("Vor 30 Jahren - Jugend 80 - Generation ohne Hoffnung?"
wird auf Mo., 31.5.2010 verschoben.)

   Mi., 14.4.

   Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

             Die lange Nacht des Papstes

    0.35     Fünf Jahre Benedikt XVI.

    1.20     Weggefährten wider Willen   (VPS 1.05)

    1.50     ZDF-History   (VPS 1.35)

    2.35     heute   (VPS 2.20)

    2.40     ZDF-History   (VPS 2.25)

    3.25     Auf den Spuren Benedikts   (VPS 3.10)

    4.10     Benedikt XVI. privat   (Stereoton/16:9)
          Der Alltag des Papstes
          Film von Jürgen Erbacher

    4.25     heute   (VPS 3.55)

   (Weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen.
Die Wiederholung "auslandsjournal" entfällt.)

   Woche 16/10

   Sa., 17.4.

   17.05     Länderspiegel
          Bitte Änderung beachten:
          mit Isabelle Tümena

             Bitte streichen: Ralph Schumacher

   Fr., 23.4.

   19.25     Forsthaus Falkenau
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Woche 17/10

   Di., 27.4.

   18.00     SOKO Köln
          Bitte Ergänzung beachten: HD

   Ergänzung bitte auch für folgende Termine beachten:

   Di.,  4.5.,   18.00 Uhr
Di., 11.5.,   18.00 Uhr
Di., 18.5.,   18.00 Uhr

   Woche 18/10

   So., 2.5.

   Bitte neuen Ausdruck beachten:

   23.55     Das Philosophische Quartett   (Stereoton/16:9)
          In den Ruinen der Bürgerlichkeit
          mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski
          Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker
          Moritz Rinke, Autor und Dramatiker

   (Weiterer Ablauf ab 0.55 Uhr wie vorgesehen.)

   Woche 19/10

   Fr., 14.5.

   23.00     Die Vorleser
          Bitte Ergänzung beachten:
          Gast: Maria Schrader

   Woche 20/10

   Sa., 15.5.

   12.05     FIFA WM Südafrika 2010
          Fußball-Fieber   (VPS 12.10)
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

   Mo., 17.5.

    0.10     Das kleine Fernsehspiel
          Absent Present
          Bitte Ergänzung beachten: Videotext

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: SAT.1 / Erfolgreiche US-Serien am Sonntagabend in SAT.1</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/31/ots-sat-1-erfolgreiche-us-serien-am-sonntagabend-in-sat-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Unterföhring (ots) - "The Mentalist" erzielt mit 16 Prozent 
Marktanteil Bestwert der zweiten Staffel / "Navy CIS" erreicht sehr 
gute 17,3 Prozent Marktanteil

   29. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in 
SAT.1! Bestwert: 16,0 Prozent Marktanteil in der werberelevanten 
Zielgruppe verfolgten die neue Folge "The Mentalist". Zuvor holte 
"Navy CIS" (20.15 Uhr) sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil bei den 14-
bis 49-Jährigen.

   Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes 
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience
Research
Erstellt: 29.03.2010 (vorläufig gewichtet: 28.03.2010)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Unterföhring (ots) - "The Mentalist" erzielt mit 16 Prozent 
Marktanteil Bestwert der zweiten Staffel / "Navy CIS" erreicht sehr 
gute 17,3 Prozent Marktanteil

   29. März 2010: Erfolgreiche US-Serien-Prime-Time am Sonntag in 
SAT.1! Bestwert: 16,0 Prozent Marktanteil in der werberelevanten 
Zielgruppe verfolgten die neue Folge "The Mentalist". Zuvor holte 
"Navy CIS" (20.15 Uhr) sehr gute 17,3 Prozent Marktanteil bei den 14-
bis 49-Jährigen.

   Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes 
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / SevenOne Media Audience
Research
Erstellt: 29.03.2010 (vorläufig gewichtet: 28.03.2010)

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		</item>
		<item>
		<title>ots: Polizei Homberg / POL-HR: Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis): Kurierfahrzeug &#8230;</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/30/ots-polizei-homberg-pol-hr-melsungen-schwalm-eder-kreis-kurierfahrzeug/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Polizeiberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeipresse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">tag:www.schwalm-portal.de://615f14c83d5870acc234126f4417751b</guid>
		<description><![CDATA[
   Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder
vom 30.07.2010

   Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis) Kurierfahrzeug überfallen - 
vorgetäuschte Polizeikontrolle - 2 Täter mit weißem BMW flüchtig 
Tatzeit: Freitag, 30. Juli 2010, 02.30 Uhr

   In der Nacht zu Freitag, 30.07.2010, wurde gegen 02.30 Uhr ein 
Kurierfahrzeug bei Melsungen überfallen und ausgeraubt. Es gab keine 
Verletzten. Was genau geraubt wurde, kann derzeit nicht mitgeteilt 
werden, die Ermittlungen dazu dauern an. Das Kurierfahrzeug, ein 
gelber Kleintransporter, Fiat Ducato, wurde von einem 24-jährigen 
Mann gefahren. Er befand sich allein in dem Fahrzeug. Der junge Mann 
schilderte der Polizei folgenden Tathergang: Er befuhr die Autobahn 
A7 in südlicher Richtung. Wenige Hundert Meter vor der 
Anschlussstelle Melsungen sei er von einem weißen BMW, Limousine mit 
HR-Kennzeichen, überholt worden. Aus dem Beifahrerfenster sei eine 
Anhaltekelle herausgehalten worden, im Heck des BMW habe eine rote 
Schrift - Bitte folgen, Polizei - aufgeleuchtet. Der 24-jährige 
erklärte, er sei dann, im Glauben es handele sich um eine 
Polizeikontrolle, dem weißen BMW gefolgt. Man sei an der AS Melsungen
von der Autobahn abgefahren, habe dann die Bundesstraße 253 in 
Richtung der Burg Heiligenberg überquert. Am dortigen Salzlager der 
Autobahnmeisterei habe der BMW gehalten. Der Fahrer sei mit 
vorgehaltener Waffe, einer schwarzen Pistole, ausgestiegen und habe 
den 24-jährigen zum Aussteigen veranlasst. Er solle sich ruhig 
verhalten, dann würde nichts passieren. Dann wurde der Transporter 
noch einige Meter weiter in Richtung Burg Heiligenberg gefahren. Im 
Anschluss hätten die Täter Transportgut von der Ladefläche des 
Kleintransporters ausgeladen. Dann wurde der Transporter wieder 
zurück zum Salzlager der Autobahnmeisterei gefahren. Danach seien die
Täter mit dem weißen BMW in nicht bekannte Richtung geflüchtet. Der 
24-jährige verständigte dann seine Firma bzw. die Polizei. Wenige 
Minuten später wurde der Transporter durch die Polizei an der 
Autobahnmeisterei aufgefunden. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass
die Täter mehrere sogenannte Wertsäcke geöffnet und den Inhalt 
geraubt haben. Was diese Wertsäcke beinhaltet hatten, wird zurzeit 
recherchiert. Eine sofort eingeleitete Großfahndung nach einer 
weißen, sportlichen BMW-Limousine (wahrscheinlich ein 1-er BMW) mit 
HR-Kennzeichen führte bislang nicht zur Auffindung des Tatfahrzeuges.
Beschreibung der beiden Täter: Täter 1: Ca. 185 bis 190 cm groß, 
schlank, sprach Deutsch ohne Akzent, hatte eine tiefe Stimme, war 
dunkel bekleidet und mit einer schwarzen Maske maskiert. Täter 2: 
Etwas kleiner als Täter 1, ebenfalls schlank, dunkel gekleidet und 
ebenfalls mit einer schwarzen Maske maskiert. Hinweise bitte an die 
Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740 oder jede andere 
Polizeidienststelle.

   Mit freundlichen Grüßen

   Reinhard Giesa, KHK


ots ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder
vom 30.07.2010

   Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis) Kurierfahrzeug überfallen - 
vorgetäuschte Polizeikontrolle - 2 Täter mit weißem BMW flüchtig 
Tatzeit: Freitag, 30. Juli 2010, 02.30 Uhr

   In der Nacht zu Freitag, 30.07.2010, wurde gegen 02.30 Uhr ein 
Kurierfahrzeug bei Melsungen überfallen und ausgeraubt. Es gab keine 
Verletzten. Was genau geraubt wurde, kann derzeit nicht mitgeteilt 
werden, die Ermittlungen dazu dauern an. Das Kurierfahrzeug, ein 
gelber Kleintransporter, Fiat Ducato, wurde von einem 24-jährigen 
Mann gefahren. Er befand sich allein in dem Fahrzeug. Der junge Mann 
schilderte der Polizei folgenden Tathergang: Er befuhr die Autobahn 
A7 in südlicher Richtung. Wenige Hundert Meter vor der 
Anschlussstelle Melsungen sei er von einem weißen BMW, Limousine mit 
HR-Kennzeichen, überholt worden. Aus dem Beifahrerfenster sei eine 
Anhaltekelle herausgehalten worden, im Heck des BMW habe eine rote 
Schrift - Bitte folgen, Polizei - aufgeleuchtet. Der 24-jährige 
erklärte, er sei dann, im Glauben es handele sich um eine 
Polizeikontrolle, dem weißen BMW gefolgt. Man sei an der AS Melsungen
von der Autobahn abgefahren, habe dann die Bundesstraße 253 in 
Richtung der Burg Heiligenberg überquert. Am dortigen Salzlager der 
Autobahnmeisterei habe der BMW gehalten. Der Fahrer sei mit 
vorgehaltener Waffe, einer schwarzen Pistole, ausgestiegen und habe 
den 24-jährigen zum Aussteigen veranlasst. Er solle sich ruhig 
verhalten, dann würde nichts passieren. Dann wurde der Transporter 
noch einige Meter weiter in Richtung Burg Heiligenberg gefahren. Im 
Anschluss hätten die Täter Transportgut von der Ladefläche des 
Kleintransporters ausgeladen. Dann wurde der Transporter wieder 
zurück zum Salzlager der Autobahnmeisterei gefahren. Danach seien die
Täter mit dem weißen BMW in nicht bekannte Richtung geflüchtet. Der 
24-jährige verständigte dann seine Firma bzw. die Polizei. Wenige 
Minuten später wurde der Transporter durch die Polizei an der 
Autobahnmeisterei aufgefunden. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass
die Täter mehrere sogenannte Wertsäcke geöffnet und den Inhalt 
geraubt haben. Was diese Wertsäcke beinhaltet hatten, wird zurzeit 
recherchiert. Eine sofort eingeleitete Großfahndung nach einer 
weißen, sportlichen BMW-Limousine (wahrscheinlich ein 1-er BMW) mit 
HR-Kennzeichen führte bislang nicht zur Auffindung des Tatfahrzeuges.
Beschreibung der beiden Täter: Täter 1: Ca. 185 bis 190 cm groß, 
schlank, sprach Deutsch ohne Akzent, hatte eine tiefe Stimme, war 
dunkel bekleidet und mit einer schwarzen Maske maskiert. Täter 2: 
Etwas kleiner als Täter 1, ebenfalls schlank, dunkel gekleidet und 
ebenfalls mit einer schwarzen Maske maskiert. Hinweise bitte an die 
Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740 oder jede andere 
Polizeidienststelle.

   Mit freundlichen Grüßen

   Reinhard Giesa, KHK


ots ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartenvorverkauf f&#252;r Musical- Highlights an der Totenkirche</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/29/kartenvorverkauf-fr-musical-highlights-an-der-totenkirche/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalnachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/29/kartenvorverkauf-fr-musical-highlights-an-der-totenkirche/</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet die beliebte Musicalveranstaltung an der Totenkirche in Treysa am Freitag, dem 20. August 2010 statt. Ab 19 Uhr werden wieder Highlights aus beliebten Musicals von Karin George &#38; Friends präsentiert. Veranstalter ist die Stadt Schwalmstadt, unterstützt durch die VR Bank HessenLand eG. 
Insgesamt 23 Akteure -Sängerinnen und Sänger, Tänzerinnen und Tänzer- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr findet die beliebte Musicalveranstaltung an der Totenkirche in Treysa <b>am Freitag, dem 20. August 2010 statt</b>. Ab 19 Uhr werden wieder Highlights aus beliebten Musicals von Karin George &amp; Friends präsentiert. Veranstalter ist die Stadt Schwalmstadt, unterstützt durch die VR Bank HessenLand eG. </p>
<p>Insgesamt 23 Akteure -Sängerinnen und Sänger, Tänzerinnen und Tänzer- aus unserer Region werden viele bekannte Melodien und Tanzszenen aus verschiedenen Musicals präsentieren. Unter anderem gibt es Ausschnitte aus den Musicals „Cats“, „Tanz der Vampiere“, „Marie Antoinette“, „Hair“ oder „Elisabeth“.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0056.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="PICT0056" border="0" alt="PICT0056" src="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0056_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0074.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="PICT0074" border="0" alt="PICT0074" src="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0074_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>&#160; <a href="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0082.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="PICT0082" border="0" alt="PICT0082" src="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/PICT0082_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>Direkt im Anschluss an die Veranstaltung wird es wieder eine „After Show Party“ geben, bei der man den Abend gemütlich gemeinsam mit den Darstellerinnen und Darstellern bei Getränken, Imbiss und Gesprächen ausklingen lassen kann.</p>
<p>Ab sofort gibt es Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 15,- € in den Geschäftsstellen der VR Bank HessenLand und im Bürgerbüro im Rathaus Treysa. Die Musicalveranstaltung findet bereits zum sechsten Mal an der Totenkirche statt und erfreut sich stets größter Beliebtheit.</p>
<p>gez. Böttger</p>
<p>Kultur und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Stadt Schwalmstadt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ots: Polizei Homberg / POL-HR: Hombert(Efze): Einbruch in Büro und auf Baustelle</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/29/ots-polizei-homberg-pol-hr-hombertefze-einbruch-in-buro-und-auf-baustelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwalm-Portal - News - Polizeiberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeipresse]]></category>

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		<description><![CDATA[
   Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder
vom 29.07.10

   Bereiche Polizeistationen Homberg / Fritzlar:

   Homberg(Efze) Einbruch in Jugend- und Drogenberatungsstelle 
Tatzeit: In der Nacht zu Donnerstag, 29.07.2010

   Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen 
Einbruch in die Räume der Jugend- und Drogenberatungsstelle im 
Schlesierweg in Homberg. Sie erbeuteten zwei Flachbildschirme im 
Gesamtwert von ca. 400 Euro. Der durch den Einbruch verursachte 
Sachschaden beläuft sich auf ca. 700 Euro. Die Täter hatten ein 
rückwärtig gelegenes Fenster eingeschlagen und sind anschließend 
durch das betreffende Fenster in das Gebäude eingestiegen. Hinweise 
bitte an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740.

   Homberg(Efze) Einbruch auf Baustelle Tatzeit: In der Nacht zu 
Donnerstag, 29.07.2010

   Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen 
Einbruch auf einer Baustelle im Memelweg in Homberg. Sie erbeuteten 
eine Kabeltrommel, einen Hammer, eine Siliconkartuschenspritze und 
einige Tuben Silicon im Gesamtwert von ca. 130 Euro. Sie waren durch 
eine Absicherung gewaltsam in den Rohbau eingedrungen. Der dadurch 
entstandene Sachschaden ist nur gering. Hinweise bitte an die Polizei
in Homberg, Tel.: 05681/7740.

   Bereich Polizeistation Schwalmstadt:

   Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der 
Polizeistation Schwalmstadt.

   Bereich Polizeistation Melsungen:

   Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der 
Polizeistation Melsungen.

   Mit freundlichen Grüßen

   Reinhard Giesa, KHK


ots ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
   Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder
vom 29.07.10

   Bereiche Polizeistationen Homberg / Fritzlar:

   Homberg(Efze) Einbruch in Jugend- und Drogenberatungsstelle 
Tatzeit: In der Nacht zu Donnerstag, 29.07.2010

   Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen 
Einbruch in die Räume der Jugend- und Drogenberatungsstelle im 
Schlesierweg in Homberg. Sie erbeuteten zwei Flachbildschirme im 
Gesamtwert von ca. 400 Euro. Der durch den Einbruch verursachte 
Sachschaden beläuft sich auf ca. 700 Euro. Die Täter hatten ein 
rückwärtig gelegenes Fenster eingeschlagen und sind anschließend 
durch das betreffende Fenster in das Gebäude eingestiegen. Hinweise 
bitte an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740.

   Homberg(Efze) Einbruch auf Baustelle Tatzeit: In der Nacht zu 
Donnerstag, 29.07.2010

   Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Donnerstag einen 
Einbruch auf einer Baustelle im Memelweg in Homberg. Sie erbeuteten 
eine Kabeltrommel, einen Hammer, eine Siliconkartuschenspritze und 
einige Tuben Silicon im Gesamtwert von ca. 130 Euro. Sie waren durch 
eine Absicherung gewaltsam in den Rohbau eingedrungen. Der dadurch 
entstandene Sachschaden ist nur gering. Hinweise bitte an die Polizei
in Homberg, Tel.: 05681/7740.

   Bereich Polizeistation Schwalmstadt:

   Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der 
Polizeistation Schwalmstadt.

   Bereich Polizeistation Melsungen:

   Zurzeit keine aktuellen Informationen für den Bereich der 
Polizeistation Melsungen.

   Mit freundlichen Grüßen

   Reinhard Giesa, KHK


ots ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WC-Kabine im See versenkt</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/wc-kabine-im-see-versenkt/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/wc-kabine-im-see-versenkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalnachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/wc-kabine-im-see-versenkt/</guid>
		<description><![CDATA[ 
BU: Versenkt. Und wieder wurde ein mobiles Toilettenhäuschen am Singliser See am Parkplatz vor dem Stadtteil Gombeth demoliert. Beim letzten Mal wurde es angesteckt; jetzt wurde es im See versenkt. Vielleicht sollte die Stadt Borken alle mobilen Toilettenhäuschen vom See entfernen! Das spart Geld, Zeit, Ärger und unnötige Arbeit. Aber dann würden ja wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/8WCKabineimSeeversenkt.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="8 WC-Kabine im See versenkt" border="0" alt="8 WC-Kabine im See versenkt" src="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/8WCKabineimSeeversenkt_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> </p>
<p><u>BU</u>: Versenkt. Und wieder wurde ein mobiles Toilettenhäuschen am Singliser See am Parkplatz vor dem Stadtteil Gombeth demoliert. Beim letzten Mal wurde es angesteckt; jetzt wurde es im See versenkt. Vielleicht sollte die Stadt Borken alle mobilen Toilettenhäuschen vom See entfernen! Das spart Geld, Zeit, Ärger und unnötige Arbeit. Aber dann würden ja wieder diejenigen darunter leiden, die wissen was Anstand und Benehmen ist.sb.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/wc-kabine-im-see-versenkt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Open-air am 27. August</title>
		<link>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/open-air-am-27-august/</link>
		<comments>http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/open-air-am-27-august/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalnachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwalm-portal.de/newssystem/2010/07/28/open-air-am-27-august/</guid>
		<description><![CDATA[Stadtjugendpflege lädt zur „Einfach-So-Show“ ein
Borken. Im Innenhof des Bergbaumuseums wird die Bühne am Freitag, 27. August aufgebaut. Eine Bühne für eine ganz besondere Mission. Unterhaltung ist angesagt. „Die Stadt sucht ihre Talente. Wir brauchen dich, wir brauchen euch für unsere erste Borkener Einfach-So-Show“, betont Stadtjugendpflegerin Steffi Schulte.
Die Bühne soll zum Show-Act der versteckten Talente werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Stadtjugendpflege lädt zur „Einfach-So-Show“ ein</u></p>
<p><u>Borken.</u> Im Innenhof des Bergbaumuseums wird die Bühne am Freitag, 27. August aufgebaut. Eine Bühne für eine ganz besondere Mission. Unterhaltung ist angesagt. „Die Stadt sucht ihre Talente. Wir brauchen dich, wir brauchen euch für unsere erste Borkener Einfach-So-Show“, betont Stadtjugendpflegerin Steffi Schulte.</p>
<p>Die Bühne soll zum Show-Act der versteckten Talente werden. Fünf Minuten Auftritt sind garantiert für kreative, fantasievolle Dinge. Ob Rap, Comedy, Musik, Gesang, Akrobatik, Poetry-Slam oder Breakdance. „Zeig was du kannst, was ihr könnt“, erläutert die Stadtjugendpflegerin. Neben den Acts der „Einfach-So-Show“ warten eine Menge skuriller bis spannender Überraschungen auf das Publikum.</p>
<p>Wer Lust hat bei der „Einfach-So-Show“ mitzumachen, der schickt eine Email mit Kurzvorstellung und Art der Performance, des Auftritts an <a href="mailto:einfach-so-show@gmx.de">einfach-so-show@gmx.de</a> oder meldet sich telefonisch unter 05682/808-185 an. </p>
<p><u>Wichtig</u>: Anmeldeschluss ist Montag, 16. August.sb.</p>
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		<title>Gl&#252;ck ab und viel Vergn&#252;gen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalnachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Christin Hartmann gewinnt Fahrt im Heißluftballon
Borken. Die Hauptpreise in der Tombola zur Frühjahrsmesse Schwalm-Eder-West bestanden aus drei Fahrten in einem Heißluftballon. Eigentlich sollte die Fahrt noch am späten Sonntagnachmittag des 9. Mai erfolgen. Doch weder zu diesem noch zu einem späteren Termin konnte der Heißluftballon wetterbedingt starten. Also überreichten die Sponsoren der drei Hauptpreise, Berthold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Christin Hartmann gewinnt Fahrt im Heißluftballon</u></p>
<p><u>Borken.</u> Die Hauptpreise in der Tombola zur Frühjahrsmesse Schwalm-Eder-West bestanden aus drei Fahrten in einem Heißluftballon. Eigentlich sollte die Fahrt noch am späten Sonntagnachmittag des 9. Mai erfolgen. Doch weder zu diesem noch zu einem späteren Termin konnte der Heißluftballon wetterbedingt starten. Also überreichten die Sponsoren der drei Hauptpreise, Berthold Schreiner von der Firma Catering &amp; Konzepte und Stephan Fink, Inhaber des REWE-Supermarktes in Borken, individuelle Gutscheine für eine Ballonfahrt. </p>
<p>Christin Hartmann aus Fritzlar ist eine von drei Gewinnern, die vergangene Woche ihren Gutschein erhielten. Sie hat noch nie eine Fahrt im Heißluftballon erlebt. Und so wünschten ihr Berthold Schreiner und Stephan Fink: „Glück ab und viel Vergnügen!“sb.</p>
<p><a href="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/6GewinnHeiluftballonfahrt.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="6 Gewinn Heißluftballonfahrt" border="0" alt="6 Gewinn Heißluftballonfahrt" src="http://www.schwalm-portal.de/newssystem/wp-content/uploads/2010/07/6GewinnHeiluftballonfahrt_thumb.jpg" width="164" height="244" /></a> </p>
<p><u>BU</u>: In die Mitte genommen. Vor dem REWE-Supermarkt in Borken überreichten Berthold Schreiner (links) und Stephan Fink (rechts) den Gutschein für eine Fahrt im Heißluftballon an Christin Hartmann aus Fritzlar.sb.</p>
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		<title>Fl&#252;ssigkeitsmangel vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalnachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Information der Mobilen Krankenpflegestation
Borken. Der Sommer zeigt sich mit sehr hohen Temperaturen. Gerade jetzt ist es besonders wichtig vor allem für pflegebedürftige Menschen genug zu trinken. Deshalb soll an dieser Stelle über etwaige Folgen von Flüssigkeitsmangel informiert werden: 
Der Mensch benötigt rund zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, um den Verlust durch Wasserlassen, Stuhlentleerung, Transpiration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Eine Information der Mobilen Krankenpflegestation</u></p>
<p><u>Borken.</u> Der Sommer zeigt sich mit sehr hohen Temperaturen. Gerade jetzt ist es besonders wichtig vor allem für pflegebedürftige Menschen genug zu trinken. Deshalb soll an dieser Stelle über etwaige Folgen von Flüssigkeitsmangel informiert werden: </p>
<p>Der Mensch benötigt rund zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, um den Verlust durch Wasserlassen, Stuhlentleerung, Transpiration (Schweiß) und Respiration (Atmung) zu kompensieren. Wird die dem Körper entzogene Flüssigkeit nicht ersetzt, kommt es zu einem Mangel im Wasser- und Elektrolythaushalt mit gravierenden Folgen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind gefährdet einen Flüssigkeitsmangel zu erleiden. Die Hauptgründe dafür sind, dass das Durstgefühl älterer Menschen vermindert ist und der Wasseranteil im Körper mit steigendem Lebensalter abnimmt. </p>
<p>Weitere Faktoren erschweren es pflegebedürftigen Menschen eigenständig genügend zu trinken, ob durch Sehbehinderung, mangelnde Einsicht oder geistige Überforderung (z.B. Demenzerkrankung: weiß nichts mit Getränk anzufangen, vergisst zu schlucken), Funktionseinschränkungen der Arme oder Hände (kann Tasse/Becher nicht greifen), Schluckstörungen (verschluckt sich leicht, hustet oft beim Trinken) sowie mangelnder Lebenswille und/oder der Wunsch nach geringer Urinausscheidung.</p>
<p>Der Flüssigkeitsmangel hat schädigende Auswirkungen auf die Gesundheit und zeigt sich durch z.B. Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche, Obstipation (Verstopfung), stehende Hautfalten, trockene und belegte Zunge, Appetitlosigkeit, Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge, Antriebslosigkeit, Abwehrschwäche, unerwartete Nebenwirkungen von bislang gut verträglichen Medikamenten.</p>
<p>Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen gilt es einen Flüssigkeitsmangel zu verhindern. Bei großer Hitze muss das Trinkverhalten der Wettersituation angepasst werden.</p>
<p><u>Weitere Informationen:</u></p>
<p>Mobile Krankenpflegestation Borken, Marktstraße 4, 34582 Borken (Hessen), Tel.: 05682/70910, Fax: 05682/709113, Email: <a href="mailto:krankenpflege-borken@web.de">krankenpflege-borken@web.de</a> .sb.</p>
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